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Ratatouille Jérôme

der Klassiker etwas verfeinert und extrem lecker.

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60 Min. normal 29.10.2009 196 kcal



Zutaten

für
4 Paprikaschote(n), rot, gelb, orange
1 große Zucchini
1 große Aubergine(n)
10 Zehe/n Knoblauch
3 Schalotte(n)
8 große Tomate(n)
1 Zweig/e Rosmarin
3 EL Oregano, getrocknet
12 Blätter Basilikum, frisch
1 Pck. Tomate(n), passierte
etwas Portwein
etwas Olivenöl, gutes
Salz und Pfeffer, bunter
4 Chilischote(n), evtl.

Nährwerte pro Portion

kcal
196
Eiweiß
9,29 g
Fett
4,95 g
Kohlenhydr.
25,88 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Die Schalotten und 3 Knoblauchzehen schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Etwas bunten Pfeffer im Mörser zerstoßen.

Die Tomaten am Stielende einritzen und mit kochendem Wasser übergießen. Für etwa 5 Minuten im Wasser ziehen lassen, dann kalt abschrecken und häuten. Anschließend in kleine Würfel schneiden. Die Kerne können ruhig mit verarbeitet werden. Wer sie jedoch nicht mag, halbiert die Tomaten und entfernt die Kerne mit einem Löffel, bevor die Tomaten gehackt werden.

In einem großen Topf etwas gutes Olivenöl erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten anschwitzen und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit einem oder auch zwei guten Schüssen Portwein ablöschen und weitere 5 Minuten bei offenem Deckel köcheln lassen. Die Tomatenwürfel und das Päckchen passierte Tomaten dazugeben und langsam aufkochen lassen.

Vom Rosmarinzweig die Nadeln lösen und diese mit der Küchenschere klein schneiden. Zusammen mit 5 - 6 Basilikumblättern und dem Oregano in den Tomatensud streuen. Den Sud nun bei kleiner Hitze für ca. 10 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Paprikaschoten waschen, entkernen, das Weiße von der Frucht lösen und in mundgerechte Stücke zerkleinern. Anschließend die Paprika in den Tomatensud geben. Weitere 10 Minuten kochen lassen.

Die Aubergine waschen, vom Stielansatz befreien und ebenfalls in mittelgroße Würfel schneiden. Danach zu der Paprika in den Tomatensud geben und für weitere 10 Minuten kochen lassen.

Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und ebenfalls würfeln. Die Zucchiniwürfel dürfen nicht zu klein werden, da sie sonst zerkochen. Die Zucchini zum Ratatouille geben und für weitere 5 - 10 Minuten mitköcheln. Evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Danach die Herdplatte ausschalten und das Gericht für ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Derweil die restlichen Knoblauchzehen halbieren und in sehr dünne Scheibchen schneiden. Danach in einer beschichteten Pfanne wieder etwas gutes Olivenöl erhitzen und die Knoblauchscheiben bei mittlerer Hitze ganz leicht Farbe nehmen lassen. Mit etwas Salz würzen. Ganz zum Schluss die restlichen Basilikumblätter mit in die Pfanne geben und die Pfanne sofort vom Herd nehmen.
Wer Chilischoten mag, schneidet 3 – 4 Stück vorher in Ringe und gibt sie 2 - 3 Minuten vor dem Knoblauch in die Pfanne.

Beim Servieren des Ratatouilles noch ein oder zwei Teelöffel des (Chili)-Basilikumknoblauchs dekorativ oben drauflegen und genießen. Wir essen am liebsten Nudeln dazu, meine Freunde schwören auf Kartoffeln als Beilage. Aber auch Reis ist natürlich lecker. Ich empfehle dazu einen guten Rosé oder Weißherbst.

Tipp: Natürlich kann man auch von Anfang an geräucherten und durchwachsenen Bauchspeck mit dazugeben, der dem Gericht eine sehr feine Note verleiht.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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schaech001

Hallo, ich habe gleich die doppelte Menge gemacht und das Ratatouille portionsweise eingeweckt...so habe ich über den Winter einen wunderbaren Vorrat, der wieder Lust auf Sommer macht. Die Idee mit den leicht gebratenen Knoblauchscheibchen ist super..habe auch noch einige Chiliringe mitgebraten. Dazu gab es Ricotta-Gnocchi..auch die passen sehr gut dazu. Liebe Grüße Christine

13.10.2016 14:52
Antworten
Phaer

Sehr lecker! Diese Schnippelarbeit lohnt sich! Bei uns gab es als Beilage einfach nur frisches, noch leicht ofenwarmes Baguette à la Koelkast (s. Rezeptdatenbank) dazu und perfekt war der kulinarische Abstecher nach Frankreich. Der Portwein bringt eine Süße mit, welche die Aromen gut unterstützt. Dazu noch ein leckerer französischer Rotwein...mmmmhmmmm.... Vielen Dank für das Rezept! LG, Phaer

10.03.2014 19:42
Antworten