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Entbeinte Hähnchenkeule mit Rhabarberfüllung

erfrischendes Frühlingsrezept

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20 Min. normal 27.10.2009



Zutaten

für
4 Hähnchenkeule(n)
4 Stiele Rhabarber, evtl. schälen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Hähnchenkeulen entbeinen, ohne die Haut zu beschädigen. Den Rhabarber in die entbeinten Hähnchenkeulen stecken.

Den Elektrogrill auf 160°C vorheizen und die Keulen grillen bis sie gar sind, dabei mehrfach drehen.

Dazu passen Rösti und Spargel.

Ich habe die Hähnchenkeulen nicht gewürzt, da der Rhabarber genug Eigengeschmack hat.
Natürlich kann jeder, der möchte, die Keulen nach Wunsch würzen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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nbrand

Hallo, ich habe das Rezept ausprobiert. Die Hähnchenkeulen bleiben bei dieser Zubereitungsweise tatsächlich sehr saftig. Ich habe es zuerst, wie beschrieben, ungewürzt versucht. Bei Tisch musste ich dann doch noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Ich war erstaunt, wie wenig Rhabarbergeschmack ins Hühnerfleisch selbst eingedrungen ist (lag vielleicht auch an meinem Rhabarber...). Das nächste Mal werde ich die Keulen doch vor dem braten würzen, vielleicht auch inwendig, damit der Rhabarber auch etwas Salz abbekommt. Danke für die interessante Rezeptidee! Nayuta

31.05.2011 10:05
Antworten
jandark

Hallo. Das Rezept hat mich sehr neugierig gemacht. Heute war es dann soweit. Sehr, sehr lecker! Das Entbeinen, ok, ist für den nicht so geübten Koch erstmal etwas schwierig, ging dann aber bis zur vierten Keule immer flotter. ;-) Ich hab's mit Salz und Pfeffer gewürzt und in einem Bräter mit Gittereinsatz bei vorgeheizten 180°C Umluft zubereitet. Die Keulen hab ich zunächst mit Alufolie bedeckt, insgesamt ca. 45 min., danach gewendet und nochmal ca. 30 min. ohne Folie. Das Ergebnis waren knusprige, saftige und sehr schmackhafte Hähnchenkeulen, zu denen der säuerliche Rhabarbergeschmack ganz ausgezeichnet gepasst hat. Ich werde auf jeden Fall die Rhabarberzeit nutzen, um das Gericht nochmal zu machen. Danke für diese originelle Rezeptidee. 5 Punkte. gruß jandark

23.05.2011 21:01
Antworten
hipetuk

ach ja, was ich vergessen habe: Das Entbeinen hat schon gut eine Stunde Arbeit gekostet, hat aber gelohnt. Peter

23.05.2011 20:09
Antworten
sukeyhamburg17

Hallo Matrimats, dann versuch ichs mal mit einer Erklaerung... Also, dort, wo der Knochen beim Schenkel anfaengt, loest du mit einem (scharfen) Messer das Fleisch und ziehst dann das Fleisch nach und nach vom Knochen, immer wieder mit dem Messer ein wenig nachhelfen. Fuer Ungeuebte eine doch schon schwierige Sache, aber nch einiger Zeit geht es doch schon flott von der Hand. Eine andere Moeglichkeit ist, die Keule zur Gaenze aufzuschneiden und dann den Knochen einfach ausloesen. Muss man dann bei diesem Rezept aber wieder zusammenfuegen, mittels Zahnstocher z.B.... Und noch n' Gedicht, nein, ne Machart: Keule zur Haelfte, so wie auf den Fotos erkennbar aufschneiden, dann den Knochen herausziehen. Konnte ich weiterhelfen? Liebe Gruesse und happy cooking Susan, Pittsburgh, PA, USA

23.05.2011 19:08
Antworten
hipetuk

Hallo Matrimats, wenn Du wirklich in die Geheimnisse des Geflügelentbeinens einsteigen willst, gönn Dir folgendes Buch: Die Kunst des Kochens / Methoden und Rezepte, Geflügel, Time-Life Bücher 1978 und lies die Seiten ab 20 - "eine raffinierte Methode, Geflügel zu entbeinen". Ich habe es geschafft, einen Kapaun zu entbeinen, umzukrempeln, aecht lekker ohne Knochengerüst zu füllen, zusammenzubinden und moderat als Ganzes zu brutzeln. Viel Spaß vom Peter

23.05.2011 20:03
Antworten
Sonja

Bitte Kommentare und Bewertungen nur abgeben, wenn das Rezept ausprobiert wurde - so sind die Regeln hier! Leider halten sich manche User nicht daran und deshalb mussten wir einige Kommentare entfernen. Es ist, zugegeben, ein ungewöhnliches Rezept ;-) aber als Idee durchaus überdenkenswert und ausbaufähig. Sonja chefkoch.de

23.05.2011 18:15
Antworten
hipetuk

Hallo Sonja, ich habe Deinen Beitrag gelesen, kann mit seinem Inhalt aber nichts anfangen - erbitte Nachhilfe ! Das Rezept verdient ausprobiert zu werden. Peter

23.05.2011 20:17
Antworten
hipetuk

Moin Sonja, ich habe bei meinem minütlichen Beitrag an dieser Stelle vergessen zu fragen, welche Kompetenzstelle Du in diesem Forum einnimmst, um Beiträge zuzulassen oder zu eleminieren. Zur Nachhilfe jeglicher Art gern bereit. Peter

23.05.2011 20:22
Antworten
Sonja

Genau das meinte ich - das Rezept verdient es, wenigstens ausprobiert zu werden. Ich bin hier die Verantwortliche für die Rezeptdatenbank und das seit bestehen dieser ;-) Leider gibt es immer wieder Leute, die zu wenig Fantasie und/oder Kenntnisse haben, auch mal etwas ungewöhnliches zu wagen und ihnen solche ungewöhnlichen Ideen einfach zu suspekt sind. Leider fehlt ihnen dann auch oft die Fähigkeit, ihre Meinung sachlich anzubringen. Das ist der Punkt, wo wir eingreifen müssen. Liebe Grüße Sonja chefkoch.de

23.05.2011 20:29
Antworten
hipetuk

Hi Sonja, verstanden, finde Deinen Kommentar echt gut, genau meine Wellenlänge. Tot ziens Peter

23.05.2011 20:38
Antworten