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Roastbeef mit Niedergarmethode

perfekt rosa gebraten, auch ohne Thermometer- idiotensicher

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15 Min. simpel 27.10.2009 1072 kcal



Zutaten

für
2 kg Roastbeef
Worcestersauce
Pfeffer, bunt
Salz
100 g Butterschmalz

Nährwerte pro Portion

kcal
1072
Eiweiß
102,73 g
Fett
72,31 g
Kohlenhydr.
3,67 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Den Backofen auf 80°C Umluft vorwärmen.

Das Fleisch mit einem sehr scharfen Messer an der Fettschicht rautenfömig einschneiden. Das macht aber auch der Metzger, bei dem man es kauft. Das Roastbeef mit Salz und im Mörser zerstoßenen bunten Pfeffer rundherum einreiben und mit mehreren Spritzern Worcestersauce einpinseln.
In einer großen Pfanne (keine Teflonpfanne verwenden, sonst verbrennt das Fett) eine ordentliche Menge Butterschmalz zerlassen und sehr heiß werden lassen. Das Roastbeef von jeder Seite etwa 5 Minuten scharf anbraten und dabei die angebratenen Seiten immer noch mal mit Worcestersauce bepinseln. Danach das Roastbeef auf den Rost in die mittlere Schiene des Ofens legen und für mindestens 3 Stunden bei 80°C garen.

Das Roastbeef ist nach 3 Stunden verzehrfertig. Es kann aber auch 4 Stunden im Ofen bleiben und ist dann sogar noch zarter.

Dazu passen Sauce Bernaise und Baguette oder Rosmarinkartoffeln und ein trockener Rotwein.

Bei dieser Zubereitung ist es egal, ob man 2 oder 3 kg Roastbeef nimmt und ob die Gäste pünktlich erscheinen. Selbst wenn sie eine Stunde Verspätung haben, ist das Fleisch dank der Niedergarmethode immer noch perfekt und erhält beim Anbraten herrliche Röstaromen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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dbartel

Sehr lecker! Ich hatte allerdings nicht Umluft genommen, sondern Ober-/Unterhitze, da ich befürchtete, dass das Fleisch (~800g) sonst zu sehr austrocknet. Dazu gab es Rosmarinkartoffeln und Erbsen&Möhren. Hat uns sehr gut zusammen geschmeckt.

25.12.2018 14:31
Antworten
Manu_2016

Naja ist nicht so unser Ding, ist aber auch Geschmackssache.

02.01.2018 06:41
Antworten
Kochfee1109

Ich mache in diesem Jahr zum dritten Mal das Roastbeef mit der Niedriggarmethode und ich bin jedes Mal begeistert, wie einfach das alles ist, obwohl ich ständig an der Ofentür "lauere". Meine Familie will dieses Fleisch schon gar nicht mehr anders haben und ich kann nur Allen, die hier irgendwelche Bedenken haben wegen weniger Kilo Fleisch und kürzerer Zeit im Ofen und zu langem anbraten usw., raten - probiert es doch einfach mal so aus, wie es im Rezept steht. Ihr werdet sehen, es klappt prima und das Fleisch ist einfach super. Frohe Weihnachten - Gisela

21.12.2017 10:43
Antworten
Kochfee1109

Ich habe noch etwas vergessen: ich brate eigentlich das Fleisch nicht in der Pfanne an, sondern mache eine Marinade aus gutem Öl, Dijon-Senf, Pfeffer und Salz und bestreiche damit das Roastbeef. Das ergibt auch eine leckere Kruste und Geschmack im Fleisch.

21.12.2017 10:48
Antworten
Rotkohlzapfen

5 Minuten anbraten je Seite ist viel zu viel. Maximal 2 Minuten bei hoher Temperatur. Sonst wird das Fleisch sehr schwarz. Aber dennoch sehr schmackhaft.

15.04.2017 14:08
Antworten
frankophil

Hallo Dennis, ich habe jetzt doch 2 kg Fleisch genommen und es ist sehr gut gelungen! Für meinen Geschmack ein klein bisschen zu sehr durch, obwohl ich schon nach ca. 1 1/2 Stunden den Ofen ausgeschaltet habe, weil eine Kerntemperatur von 55 Grad erreicht war (ich wollte so etwa 52 Grad, damit das Fleisch noch rosa ist). Ich glaube, 3 Stunden bei 80 Grad wäre das Fleisch durchgegart gewesen - vielleicht lag es auch daran, dass mein Bratenstück ziemlich flach war (kam mir zumindest so vor), dass es so schnell gar wurde. Ach ja, der Metzger hatte auch das Fett weggeschnitten, vielleicht war das der Grund? Die Kruste habe ich ein wenig abgewandelt und zum bunten Pfeffer noch Kardamom, Korianderkörner, Zucker und frischen Rosmarin dazugenommen, die Worcestersauce weggelassen - so wurde es ein wenig "weihnachtlicher" und hat wirklich göttlich geschmeckt. Für mein erster Roastbeef bin ich also rundum zufrieden und danke dir herzlich für die Anregung zu diesem Braten. Als Beilage habe ich Kartoffeln (die lila Version davon!) gemacht und ein süß-saures Cranberry-Zwiebel-Relish. Ich hatte sogar Sauce vom Braten (damit hatte ich gar nicht gerechnet), die ich mit Rotwein und ein wenig Orangensaft abgerundet habe. Bild folgt noch (leider sind darauf die Kartoffeln darauf noch ungeschält....). Viele Grüße von frankophil

27.12.2009 13:55
Antworten
frankophil

Hallo Dennis, ich suche gerade ein passendes Rezept für den Weihnachtsbraten. Wie wirkt sich denn ein kleinerer Braten (1 kg) auf die Garzeit aus? Muss man die dann halbieren - falls du Erfahrung hast damit, würde ich mich über eine Antwort freuen. Grüße von frankophil

05.12.2009 18:57
Antworten
Dennis1511

Hallo Frank, das Fleisch braucht dann etwa 2 Stunden. Es erhält die Energie durch das scharfe Anbraten und die 80°C helfen dem Fleisch, diese Energie zu speichern und so langsam durchzugaren. Aber auch nach 3 Stunden ist noch alles bestens! Ich wünsche Dir gutes Gelingen. Lass mal hören, wie es geworden ist. Lg, Dennis

09.12.2009 23:42
Antworten
ron007

Hallo Dennis, ist das Ober/Unterhitze? Ginge das bei Umluft auch? Wären das dann 60°? (Mein Ofen spinnt und Umluft funktioniert noch gut) Viele Grüße :)

30.12.2014 10:40
Antworten
ron007

Umluft, habe es eben gesehen. Danke fürs Rezept.

30.12.2014 10:42
Antworten