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Rahmkartoffeln

saure Blättle

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20 Min. normal 20.10.2009 330 kcal



Zutaten

für
1.000 g Pellkartoffeln, kalt, am Vortag gekocht
50 g Butter
50 g Mehl
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
1 großes Lorbeerblatt
Salz
Pfeffer
evtl. Essig

Nährwerte pro Portion

kcal
330
Eiweiß
6,50 g
Fett
14,45 g
Kohlenhydr.
42,15 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Pellkartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.
Butter schmelzen, Mehl einrühren und die Gemüsebrühe langsam zulaufen lassen, dabei ständig rühren, damit die Mehlschwitze nicht anbrennt oder klumpt. Sahne einrühren. Das Lorbeerblatt zugeben und mit aufkochen lassen und einige Minuten köcheln.
Kartoffelscheiben in der Sauce erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit ein bis zwei Spritzern Essig wird es zu den hier regional bekannten "Sauren Blättle".

Dazu gab es üblicherweise Hausmacherwurst, in erster Linie Leberwurst.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Blueye61

Genauso müßen die "sauren Blättle" aus meiner badischen Heimat schmecken ! Richtig lecker

12.06.2012 19:04
Antworten
Patzi

Wir hatten die Rahmkartoffeln heute zum Abendessen mit Bratwürsten. Hat wirklich lecker geschmeckt, auch mein 2jähriger Sohn hat tüchtig reingehauen. Eigentlich wollte ich noch anmerken, dass es mir mit der o. a. Würzung ein klein wenig zu fad war, aber mein Mann hat soeben gesagt, dass er Lorbeerblatt und Essig vergessen hatte, da sieht das natürlich schon wieder ganz anders aus. Männer.... ;)) Wirds definitiv wieder gehen!!

04.01.2011 20:45
Antworten
TanteausUS

Kann es sein,dass manche auch noch eine in Scheiben geschnittene eingelegte Gurke dran machten? So gab es das zumindest bei meiner Grosstante ;) LG Annette.

19.12.2010 18:02
Antworten
Salbeiblättchen

Mit Essig und Zwiebeln kenne ich das als "Saure Rädle" und mit süsser Sahne als "Rahmblättle". Letztere essen meine beiden Kinder (beide Ü30) heute noch gern, vor allem mit einem Paar Saiten oder einer halben Fleischwurst und einem Kopfsalat, wenn sie nach Hause kommen. Schön, dass man so alte Hausmannskost-Rezepte doch ab und zu mal wieder findet.

16.12.2010 21:29
Antworten
chiara

Hi Rehpfad hoffentlich hats geschmeckt???Essig hatte mein Vater immer dran gemacht.Da war er aber auch der Einzige in der familie.Mit gebräunten Zwiebeln werd ich es mal probieren,die mag ich nämlich LG Chiara

08.10.2010 09:43
Antworten
rehpfad11

Hallöchen Bei uns zu Hause heißen sie auch Saure Scheiben. Habe ich ja ewig nicht mehr gemacht. Danke für die Erinnerung. Habe sie gleich heute Mittag gekocht. Genauso hat sie meine Mama immer gemacht, nur ohne Sahne. Außerdem hat sie immer eine Zwiebel angebräunt. Und der Essig ist ein "MUSS" Probiere es die Tage aber auch mal mit Sahne, hört sich auch lecker an. Lade mal gleich ein Bild hoch. Herzliche Grüsse Renate

04.10.2010 14:36
Antworten
biggile1965

Hallo chiara, dein Rezept gleicht dem meiner Oma. Bei ihr wurde auch Essig dazugegeben und da wurde auch Leberwurst oder Griebenwurst ( na ja wers mag) dazugegessen. Bei uns hieß es allerdings Saure Scheiben. Werde es heute mal nachkochen. Lecker!! LG biggile1965

11.02.2010 14:19
Antworten
chiara

ein kleiner Tipp von mir...da ja Leberwurst dazu schmeckt,habe ich es diese Woche mit Leberknödel gemacht und die haben auch dazu geschmeckt ;-) LG Chiara

05.12.2009 16:41
Antworten