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Entenbraten

weihnachtlicher Genuss

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45 Min. pfiffig 11.10.2009



Zutaten

für
1 Ente(n), küchenfertig
2 Orange(n)
3 Äpfel
1 Zwiebel(n)
1 Glas Geflügelfond
Salz und Pfeffer
n. B. Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Ente von innen und außen salzen. Die Zwiebel und die Äpfel in Stücke schneiden. Die Orangen schälen und filetieren.

Die Ente mit etwa 3/4 der Zwiebeln, Äpfel und Orangenfilets füllen und mit Küchengarn oder Rouladennadeln verschließen. Die so vorbereitete Ente in einen Bräter geben und das restliche Obst und Gemüse darum verteilen.

Etwas Wasser angießen und den Bräter in den Backofen schieben. Die Ente etwa alle 15 - 20 Minuten mit dem Bratfond übergießen. Bei Bedarf Wasser angießen. Nach ca. 1 1/2 - 2 Stunden (je nach Größe) ist die Ente gar.

Dann die Füllung aus der Ente holen und zusammen mit dem Bratfond in die Flotte Lotte (Pürierstab geht auch, dann muss man aber die Apfelschalen vorher entfernen) geben und gut durchpassieren. Wem die Soße dann noch zu dick ist (sie soll eigentlich so sein), der kann sie mit etwas Geflügelfond strecken. Die Soße in eine große Pfanne geben, nach Geschmack noch etwas salzen und pfeffern und dann erhitzen.

Anschließend die Ente zerteilen und in der Soße warm werden lassen. Dazu schmecken Klöße und Rotkraut am besten.

Rezept von

Gelöschter Nutzer

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Cicik

War echt Mega lecker. Jz nur noch Ente so! Haben die Soße mit einem Schuß Sahne verfeinert. Bin immer noch von dem Geschmack hin und weg. Danke 🍽

06.01.2019 21:45
Antworten
blackcat9

Wir haben heute die Ente gemacht. War sehr lecker. Für soviel Frucht in der Füllung und in der Soße war es dann nicht zu fruchtig. Bild folgt.

03.12.2017 14:08
Antworten
godelamaria

Boahh ... oberlecker! Dieses Flügeltier in sooo fruchtiger Soße! Den Fond haben wir gar nicht gebraucht. Ich hab einfach die besonders fetthaltigen Hautpartien (Schwanz, Halsansatz ...) karomäßig eingeritzt, da kam jede Menge Fett raus, und auch an den nicht eingeritzten Stellen hat das Federvieh mächtig ausgeschwitzt. Hab das Weinachtstier beim Garen auch immer mal wieder gewendet ... einfach ein köstliches Festtagsessen! :-) Danke für das tolle Rezept!

26.12.2014 00:06
Antworten
binchen59

Lecker. Fotos folgen. LG binchen

04.12.2014 15:42
Antworten
Domspatzen

Bei uns ging das Rezept leider völlig in die Hose. Mein Freund hatte sich des Vogels angenommen und wohl zu arg berücksichtigt, dass Enten Schwimmvögel sind. Da er das Tier nicht angestochen hatte, trat keinerlei Fett aus. Und es entstand kein Bratenfonds, weshalb Schatzi dann eben alle 15 Min. Wasser nachgoss. Die Ente war also unten fahlweiß und wabbelig. Nee, wabbelig war sie eigentlich überall, weil auch unter der knusprigen Haut eine fette Schicht saß. Und die Soße? Ist mir völlig schleierhaft, wie das eine Soße zu Knödeln werden kann. Bei uns wars ein Kompott. Damit es noch irgendwie nach Soße schmecken konnte, habe ich sukzessive und in der Verzweiflung reingekippt: 1. den ganzen Geflügelfond 2. ein halbes Glas Hühnerbrühpulver 3. einen Würfel Bratensaft Erst dann war es nicht mehr nur süß. Sehr traurig, das alles ;-( Wir machen erst mal keine Ente mehr. Und natürlich geben wir keine Bewertung für das Rezept ab. Wäre ja unfair. Lieben Gruß vom Dom

21.03.2013 11:01
Antworten
Marrrry

der ist genauso zart wie knusprig geworden. einfach super lecker. danke für's rezept. bin totale anfängerin auf dem gebiet^^

24.12.2011 14:35
Antworten
joschi1104

und wo arbeite ich den Geflügelfond ein? mit dem Wasser zusammen und dann angießen?

05.05.2011 11:07
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo Joschi, der Geflügelfond ist in die Sauce mit einzurühren, für den Fall das die Sauce zu dick sein sollte. Aber wie gesagt, die Sauce soll eigentlich eine etwas dickere Konsistenz haben. Wer das nicht so mag, der verdünnt sie einfach. Wasser geht aber notfalls auch. LG Sachsenmädel

09.05.2011 16:32
Antworten
Püppi58

Hallo, das ist ein einfaches und leckeres Rezept. Je nach Geschmack kann man es noch mit Kräutern abwandeln. Übrigens unsere Hausente war 3,7 kg schwer, dementsprechend länger war die Garzeit. Bilder sind unterwegs!! Lg Püppi

13.04.2011 22:20
Antworten
Waltraud155

Schmeckt sehr lecker, Danke für das Rezept LG Waltraud

25.12.2010 11:49
Antworten