Rehkeule


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15 Min. simpel 10.10.2003



Zutaten

für
1 kg Reh - Keule
Wurzelwerk, Möhre, Lauch, Sellerie
Öl (Olivenöl oder Rapsöl)
Meersalz
Wacholderbeere(n), zerdrückt
Pfeffer
evtl. Kartoffelmehl
Zwiebel(n)
Knoblauch
Paprikapulver
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Fleisch gut bis kräftig von allen Seiten anbraten, ebenso das kleingeschnittene Gemüse. In einem Bräter mit oder ohne Deckel(Kunststoffgriff entfernen) bei 80° C Umluft ( auch normal Herd), braten. Fleischthermometer bis zur Mitte des Fleisches einstecken, kontrollieren. Dauert Stunden, aber Fleisch ist schön saftig.
Soße dann passieren, mit den Gewürzen abschmecken, Kartoffelmehl in kaltes Wasser anrühren + zur Soße geben, aufkochen lassen, abschmecken. Bitte vorsichtig beim aufwärmen des Fleisches, nicht über 80 ° C.

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Kommentare

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patty89

Hallo gerade so sanft gegartes Fleisch ist wirklich super lecker Danke für das Rezept LG patty

25.12.2018 14:12
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Zetteline

Lieber Hans, Alle Jahre wieder bereite ich eine Dammwild Keule nach Deinem Rezept zu. Es ist immer ein Highlight! Meine Oma (inzwischen 92 Jahre alt) behauptet nie besseres Fleisch gegessen zu haben. Vielen Dank für dieses tolle Rezept - meine Keule ist übrigens gerade im Ofen.

10.12.2016 10:44
Antworten
cj83

Vielen Dank für das leckere und einfache Rezept! Da ich ebenfalls immer das Pech habe, das das Gemüse nach dem Garen noch hart, bzw. wie Gummi ist, habe ich es einfach weggelassen und separat gekocht. Das Fleisch kam mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Thymian, Rosmarien bestreut und 2 Tassen Wasser in meinen Bräter. Auf das Fleisch habe ich ein paar ganze Wachholderbeeren und 3 halbierte Knoblauchzehen verteilt. Deckel drauf und erst 40 Min. bei 200°C und dann nochmal 4 Stunden bei 100°C in den Ofen... heraus kam ein super zarter, köstlich duftender und wunderbar schmeckender Braten. Es war übrigens mein erster selbst gemachter Rehbraten und ich werde ihn so jetzt immer machen! Vielen Dank und Gruß

26.12.2015 14:27
Antworten
Himbeerbaby

@Manou undWolfman, da ich wirklich sehr viel mit NT mache und fast immer zufrieden mit dem Ergebnis war, kurzer Erfahrungsbericht in Sachen Rehkeule. Beim ersten Mal die gleiche Erfahrung wie ihr, die Konsistens war mit der von Leber vergleichbar. Beim 2. Mal butterzart und so wie man es sich vorstellt. Der einzige Unterschied war eine kürzere Marinierzeit, (mache ich bei Wild immer). Doch das kann nicht der Grund sein. Heute dann der 3. Versuch. Bin ja mal gespannt. Ente, Gans und Wildschwein oder falsches Filet sind bisher immer nach Nt gelungen und ich war erst einmal bei der 1. Rehkeule enttäuscht. Gibt es jemanden mit Hintergrundinfos zu diesem Thema? würde mich mal interessieren, warum unser Fleisch so eine seltsame Konsistens bekam. Ich würde deshalb die NT-Methode aber nicht generell verdammen. Himbeerbaby

16.06.2012 09:38
Antworten
DodgeCityMax

Habe gestern eine Rehkeule zu Silvester gemacht und dieses Rezept als Grundlage benutzt - habe selten ein so saftiges Wild gegessen, sehr lecker. Vielen Dank für die Inspiration und ein gutes neues Jahr noch :-)

01.01.2012 14:19
Antworten
Hans60

Hallo würde auf keinen Fall über 80 C gehen, das Fleisch Eiweiß gerinnt dann , + das Fleisch wird zäh, + trocken. ich bereite abends es immer vor, stelle alles in den Ofen , + lasse dann so gegen 3 h morgens ihn einschalten - Automatik- Es spielt auch keine Rolle dabei , wenn es ein paar Stunden länger im Ofen ist, solange die Temperatur im Fleisch nicht über 80 C ist. es heißt auch, nur evtl Kartoffelmehl , das sieht man ja, ob .. MfG Hans

05.02.2005 12:44
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memphisbelle

Hi, das ist ja wohl der Sinn vom Braten und Kochen von Fleisch, daß das Eiweiß gerinnt, sonst wäre es ja noch quasi roh. Das macht es auch nicht zäh. Auch bei der Niedriggarmethode wird das Fleisch gar, d. h. das Eiweiß gerinnt, das passiert nämlich schon bei 40+, das ist ja auch der Grund warum Fieber bei Menschen so gefährlich werden kann, wenn 40°C erreicht oder überschritten werden. Eiweiß gerinnt eben dann und der Mensch stirbt - leider. Es ist in Wirklichkeit so, daß bei der Niedriggarmethode, das Eiweiß sehr langsam gerinnt und sich vor allem die Fleischfasern nicht so sehr zusammenziehen und verhärten wie bei konventionellen Garmethoden. Den fast (aber nur fast) selben Effekt erzielt man, wenn das Fleisch (bei herkömmlicher Garmethode, d. h. >100°C) vor dem Anschneiden 10-15 Minuten "entspannen" kann, d. h. unaufgeschnitte außerhalb des Ofens, möglicherweise zugedeckt ruhen kann. Das Rezept ist trotzdem gut ;-) Grüße Memphis

11.12.2007 23:21
Antworten
Toby1

Hallo Hans, ich bekomme nächstes Wochenende eine 1,8Kg schwere Rehkeule,kann ich die auch vorher in Buttermilch einlegen? Als Neuling habe ich grade mit ND-Kochen angefangen und bin begeistert. Ist da richtig:Fleisch scharf anbraten,Fleischthermometer stecken,in den Bräter geben,Ofen auf 80Grad und wenn das Fleisch eine Kerntemperatur von 80 Grad hat ist es fertig?. Sorry da komme ich noch ein wenig in`s Schleudern. LG Gerd ( Toby1)

18.11.2008 15:50
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Gecko666

Ich find sowieso das 80°C zu wenig sind. Auf 120°C - 150°C kann man schon hoch. Das Thermometer sollte 70°C - 80°C anzeigen

11.01.2005 00:44
Antworten
megaturtle

Sinnvoll wäre es auch noch, zu erwähnen wieviel Grad das Thrmometer anzeigen muss, wenn die Keule "durch" ist. Oder wenigstens die Bratzeit anzugeben. Bisher habe ich noch nie mit einem solchen Bratenthermometer geabeitet und Rehkeule steht auf dem soeben Erworbenen nicht drauf

23.12.2004 13:30
Antworten