Europa
Vegetarisch
Suppe
spezial
raffiniert oder preiswert
Schnell
einfach
Deutschland
gekocht
Geheimrezept

Rezept speichern  Speichern

Moderne Fliederbeersuppe

typisch norddeutsche süße Vorsuppe mit Apfelspalten und Eierstich in neuer Kochtechnik

Durchschnittliche Bewertung: 2.2
bei 3 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

10 Min. normal 26.10.2009 317 kcal



Zutaten

für
20 g Butter
3 EL Mehl
1.000 ml Saft (Fliederbeersaft, Holundersaft), Fruchtgehalt 100 %
2 große Äpfel, (beliebige Sorte)
1 Zitrone(n), ungespritzt
4 Gewürznelke(n)
3 Msp. Zimt, gemahlen
100 g Zucker
3 EL Saucenbinder, hell
100 g Crème fraîche
200 g Ei(er) - Stich, gewürfelt (nach Grundrezept oder Tiefkühlware)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Fliederbeersaft wird im Tetra Pack oder Flaschen in Supermärkten oder im Versandhandel (Internet) angeboten.
Mit dem Saft statt der Rohware ist man Saison unabhängig und spart erheblich Arbeit ohne Qualitätsverlust.

Mit der Butter und dem Mehl in einem Suppentopf eine Mehlschwitze zubereiten, die etwas dunkler als goldbraun werden darf. Mit dem Fliederbeersaft ablöschen und diesen erhitzen. Zitrone(n) auspressen und den Saft zusammen mit etwas geriebener Schale (je nach Geschmack mehr oder weniger) in den Sud geben. Gewürznelken, Zimt und Zucker hinzufügen und bis an den Siedepunkt bringen.

Inzwischen Äpfel schälen, vierteln, entkernen, in Spalten schneiden und diese nochmals quer teilen. In den heißen Sud geben, Deckel drauf und bei schwacher Hitze 10 Minuten leicht köcheln lassen. Öfter gründlich umrühren.

Soßenbinder und Crème fraiche hinzu geben, kurz stark aufkochen lassen und von der Flamme nehmen. Eierstich hinzufügen und bei geschlossenem Deckel in der heißen Suppe 5 Minuten erwärmen (reicht auch für Tiefkühlware). Suppe in mäßig großen Portionen servieren, da sie ziemlich sättigt.

Mein schnelles Rezept schmeckt mir nicht weniger gut, als das vergleichbare Gericht auf die alte Hausfrauenart.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

grunies1

einfach nur ekelig!

14.12.2014 22:37
Antworten
JuliaHusmann

Wozu verwendest Du ne Mehlschwitze und Soßenbinder? Würde die Mehlschwitze nicht genügen? Uns störte hier der durchschmeckende Soßenbinder... Creme fraiche und Eierstich gefällt uns in der Suppe auch nicht, wir bleiben bei der klassischen Variante - aber das ist ja Grschmackssache. :-)

17.09.2014 15:25
Antworten
Jesasmäßigguat

In Süddeutschland und Österreich nennt man sie Nocken, in Norddeutschland Klüten.

04.02.2014 17:35
Antworten
SimKelly

nennt man die dinger nich auch NOCKEN?

04.02.2014 14:11
Antworten
Jesasmäßigguat

Danke für die freundliche Ergänzung. Mit den Klüten schmeckt die Suppe ganz lecker, das kenne ich auch. Viele Grüße, Jesasmäßigguat

21.02.2011 01:24
Antworten
Fiefhusener

In Schleswig-Holstein isst man die Suppe mit "Klüten" (Klöße). Ganz einfaches Rezept: 250 ml Wasser mit 90 g Zucker und dem Saft einer Zitrone, einer Prise Salz und 90 g Butter aufkochen. 90 g Gries zufügen und unter Rühren so lange köcheln lassen, bis sich die masse leicht vom Boden löst. Vom herd nehmen und 15 minuten abkühlen lassen. Nun 3 Eier und 100 g Speisequark unterrühren und nochmal 10 Minuten ruhen lassen. Jetzt mit Esslöffeln mandelförmige Klößchen ("Klüten") abstechen und in leicht siedendes Wasser geben und ca. 20 Minuten ziehen lassen. Danach die fertigen Klüten in die Suppe geben. Lecker!

20.02.2011 17:54
Antworten