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Schwäbischer Salzkuchen

mit Rahm und Schnittlauch, für ein Back- oder Pizzablech von ca. 32 - 34 cm Durchmesser

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20 Min. normal 19.09.2009



Zutaten

für

Für den Hefeteig:

350 g Mehl (Type 405 oder 550)
120 g Butter oder Margarine
1 TL Salz
1 TL Zucker
½ Würfel Hefe
150 ml Milch, lauwarme, evtl. etwas mehr

Für den Guss:

2 Becher saure Sahne
1 Becher süße Sahne
1 TL, gehäuft Kümmel, evtl. mehr
2 Ei(er)
1 Bund Schnittlauch, in Röllchen geschnitten
Salz und Pfeffer
Muskat
n. B. Butter für Butterflöckchen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten Kalorien pro Portion ca. 3646 kcal
Aus den ersten 6 Zutaten einen Hefeteig herstellen und ca. 1 Stunde gehen lassen. Danach ausrollen und aufs Blech geben. Nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen, anschließend mit einer Gabel mehrmals einstechen, um Blasenbildung zu vermeiden.

In der Zwischenzeit den Guss herstellen. Dafür Sahne und Eier verquirlen, Kümmel und Schnittlauchröllchen zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Guss auf den Boden gießen und mit Butterflöckchen besetzen. Im vorgeheizten Backofen bei etwa 200 Grad rund 30 Minuten backen, bis eine leichte Bräunung entsteht. Passt prima zu (neuem) Most oder Wein und ist eine gute Alternative zu Zwiebelkuchen, den nicht alle mögen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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frauelbi

Unseren Geschmack traf es leider nicht. Weder die Großen noch die Kinder waren davon angetan. Wir bleiben doch beim Zwiebelkuchen. Dennoch war es eine interessante Abwechslung auf unserem Speiseplan.

16.11.2016 10:46
Antworten
FranziskaHofer

Finde das Rezept super! Ich habe noch etwas Vollkornmehl dazu gemischt und kleine Salzkuchen in einer Muffinform gebacken. Ergab 24 Stück.

29.08.2016 18:04
Antworten
speebibeed

Sehr sehr leckeres Salzkuchenrezept! Uns war allerdings zu wenig Kümmel dabei, wird beim nächsten Mal einfach ergänzt. Der Teig hat bei uns für 2 Springformen )26 cm und 28 cm) gereicht, da wir ihn sehr dünn mögen. Trotzdem klasse =)

01.11.2014 20:07
Antworten
Angelabellla

Das ist wirklich mit Abstand der beste Salzkuchen, den ich je gegessen und selbst gemacht habe! Einfach herrlich! Habe keine Runde Form genommen, sondern auf einem kleineren Blech gebacken. Da war der Guss nicht so hoch. Trotzdem einfach perfekt. Ratzeputz war alles weggefuttert :)

21.03.2013 18:28
Antworten
kochvolki

Hallo Schlaubi, vielen dank für dein Feedback. Ein Tipp zum besseren stocken, falls du z.b. den Salzkuchen weiterhin in einer kleineren Form backen möchtest: Einfach einen Esslöffel Mehl mit dem Sauerrahm verrühren und den Rest wie oben zubereiten. Gruß, kochvolki

05.10.2012 06:10
Antworten
Schlaubi

Hallo! Leckers Rezept, leider meinen die Kinder er wäre zu salzig :( Obwohl wir mit der Salzmenge zufrieden waren... Zudem hatte ich leider eine 26er Form benutzt dadurch stockte der Belag nicht so recht, da er zu dick war. Sofern die Kinder nichts dagegen haben werden wir das Rezept diese Suser-Saison nochmal versuchen (dann mit einer größen Form).

02.10.2012 19:06
Antworten
kleine_schwarze_sonne

Mein Freund liebt Salzkuchen und obwohl ich im Schwobaländle aufgewachsen bin, ist dieser mir bisher fremd geblieben. Es musste Abhilfe her, die ich in diesem Rezept gefunden habe :-) In gut 2 Wochen habe ich den Kuchen nun bereits 3x fast rezeptgetreu gebacken, denn uns war es einfach zu wenig Belag. Kurzerhand verdoppelte ich also die Menge der Sauren Sahne (ein Becher Schlagsahne reicht dennoch aus) und nach dem Backen streue ich zusätzlich zum bereits verwendeten Kümmel und Schnittlauch von beidem nochmals etwas über den Kuchen. Übrigens schmeckt uns beiden der Salzkuchen auch kalt am nächsten Tag; mein Freund ag ihn dann sogar noch lieber... Danke für's Rezept, den Salzkuchen darf ich nun öfter auf den Tisch bringen!

19.10.2011 21:15
Antworten
kochvolki

Hallo Ella, vielen Dank fürs Ausprobieren und die tolle Bewertung. Habe ihn auch schob kalt gegessen - finde ihn persönlich dann aber nicht so toll. Was aber prima funktioniert: Kuchen nur gut halbfertig backen, dann entweder einfrieren oder innerhalb eines Tages fertigbacken. Schmeckt dann wie das Original und ist vor allem praktisch, wenn man schnell größere Mengen braucht. Oder eben zum transportieren ;-). Gruß, kochvolki

17.01.2010 18:12
Antworten
kaese3

Finde das Rezept gut, kann man den Salzkuchen auch kalt essen ? Ich würde Ihn gern mit ins Badener Ländle mitnehmen . Grüssle Ella

15.01.2010 17:27
Antworten