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Flutschmoppen

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15 Min. simpel 13.09.2003



Zutaten

für
500 g Zucker
400 g Mehl (Weizenmehl)
100 g Speisestärke
4 Ei(er)
1 EL Zimt
1 TL Kardamom
1 TL Nelke(n), gemahlen
1 Pck. Backpulver

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Backofen auf 180° Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Zucker und Eier schaumig rühren. Die anderen Zutaten dazugeben und gut verkneten.
Kleine Bällchen aus dem Teig formen, auf das Backblech setzen und etwas plattdrücken. Ca. 20 min. im Backofen backen. Schmecken noch handwarm mit Butter bestrichen besonders gut. Guten Appetit!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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sonne13de

hallo, habe auch grade Flutschmoppen gemacht (..weil ich den Namen sol witzig finde). Sie sind echt lecker, aber sehr hart. Ich werde sie gleich in einen Beutel packen und mit zu meinen Eltern nehmen. Mal gucken, ob sie die noch kennen (wir kommen aus dem Niederrhein). Vielen Dank für das Rezept... sonne

17.11.2010 13:24
Antworten
Cookqueen

...und sind dann mit der Butter wahrscheinlich auch figurschonensten ;-) (traurig aber wahr) Aber bei dem Geschmack lass ich dann auch mal gerne was anderes weg!! lg, Cookqueen

16.02.2008 18:05
Antworten
Jack

Hallo, mona. Teile doch einfach den Teig in 14 Portionen, dann weißt du, wie groß die sein sollen;-)) Und nur etwas plattdrücken, halt einfach einmal draufpatschen. Und wenn man sie in eine Gefriertüte packt, und diese gut verschließt, sind sie am nächsten Tag auch nicht hart. sorry, das hätte ich vielleicht mit erwähnen sollen, aber hier bleibt so gut wie was nennenswertes übrig, denn lauwarm (und etwas Butter) schmecken sie einfach am besten! Liebe Grüße Jack

02.04.2004 17:18
Antworten
mona.huxmann

Mich hat der Name auch dazu gebracht, sie zu machen. Sie sind sehr lecker! Der Teig ist wahnsinnig klebrig, so daß das Rollen zu kleinen Kugeln viel Geduld kostet, aber der Gemschack entschädigt mich. Besonders gut waren sie frisch aus dem Ofen, weil sie dann noch etwas weich sind. Einen halben Tag später sind sie steinhart un man braucht ein echt gutes Gebiss, um sie zu zerkleinern. Mit den ganzen Gewürzen erinnern sie an Weihnachten, aber ich mag sowas auch im Februar. Ich frage mich nur, wie groß die Kugeln genau sein sollen und wie sehr man sie platt drücken soll, damit die Backzeit auch stimmt. Naja, man kann ja sehen, wann sie fertig sind. (Nicht so lange drin lassen, sonst werden sie noch härter!)

16.02.2004 16:04
Antworten
dr-fada

Echt ein interessanter Name - Flutschmoppen- !! Werde bei Gelegenheit mal ausprobieren, ob es auch so schmeckt. Mfg dr-fada

03.12.2003 23:04
Antworten