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Freischaltung: 29.08.2009
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Mitglied seit 04.06.2009
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Zutaten

Portionen
500 g Putenbrustfilet(s)
250 g Reis, parboiled
Paprikaschote(n), rot, gelb und grün
200 g Bohnen, grüne
Gemüsezwiebel(n)
Tomate(n), (Rispentomaten)
100 g Erbsen, TK
1 kl. Dose/n Mais
 n. B. Peperoni
Knoblauchzehe(n)
2 EL Paprikapulver, edelsüß
3 EL Paprikapulver, rosenscharf
 etwas Olivenöl
4 Zweig/e Thymian, abgezupfte Blättchen
 n. B. Salz und Pfeffer
125 ml Brühe
Ei(er)
1 Glas Ajvar
1 Glas Peperoncini (sauer eingelegt, milde oder scharfe Variante nach Geschmack)
 evtl. Wein
 evtl. Tomatenmark

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Putenfleisch mundgerecht würfeln, in Olivenöl anbraten, einige Minuten sachte braten. Dabei aufpassen, dass es nicht trocken wird. Das Fleisch gart später noch mit dem Reis zusammen nach. Salzen und pfeffern.

Den Reis nicht zu weich kochen, er sollte körnig sein.

Die Paprikaschoten schälen, in Stückchen schneiden, die Gemüsezwiebel grob würfeln und den Knoblauch fein schneiden, alles in Olivenöl kurz anschwitzen. Die Bohnen in ca. 4 cm große Stücke schneiden und blanchieren. Die Rispentomaten blanchieren, häuten und in Stückchen schneiden. Saft und Körner auffangen und später mit verwenden. Den Mais abtropfen lassen. Die Erbsen nicht auftauen, sondern tiefgekühlt erst zum Schluss verwenden. Die Peperoni putzen und Scheidewände sowie Samen entfernen.

Den Reis in eine beschichtete Form mit Deckel geben und mit den beiden Sorten Paprikapulver, Peperoni und Thymianblättchen würzen. Das Fleisch und alles Gemüse außer Erbsen unter den Reis mischen. Die Brühe angießen und die Form zudecken. Ca. 15 Minuten im Backofen bei 180° garen. Zum Schluss die Erbsen unter das heiße Gericht heben.

Die Eier „upside down“ in einer Pfanne in Olivenöl braten.

Beim Servieren auf jede Portion ein Ei drapieren. Ajvar und Peperoncini separat dazu reichen.

Hinweis: Diese Variante ist „bissfest“. Wer das Ganze lieber „schlotziger“ und fruchtiger mag, sollte Wein und Tomatenmark mit der Brühe zusammen angießen. Dann erhöht sich allerdings die Zeit im Backofen auf ca. 25 Minuten, weil die Flüssigkeit einkochen muss. Das Gericht eignet sich auch für viele und starke Esser, lässt sich einfach auftischen und gut wieder aufwärmen.