Arbeitszeit ca. 20 Minuten
Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Walnüsse fein hacken und bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne anrösten, bis die Nüsse gut duften. Dann die Butter und die Sahne beigeben und erwärmen. Anschließend den Ahornsirup oder Birnendicksaft (in der Schweiz Birnel genannt) unterrühren, mit Salz würzen. Mehr Sirup beigeben, wenn man es süßer mag. Die Masse einige Minuten einkochen lassen. Rühren nicht vergessen!
Nach 5 - 10 Minuten die Masse in ein Glas füllen und abkühlen lassen. Spätestens wenn man die Masse in den Kühlschrank stellt, wird sie fest.
Der Aufstrich kann auch warm serviert werden, z.B. als Sauce zu Eis.
Tipp:
Das Rezept stammt aus den USA und wird dort mit Ahornsirup hergestellt. Ich habe den Aufstrich mit Birnendicksaft gemacht, was auch hervorragend gelungen ist und geschmeckt hat. Ich denke, dass man vermutlich auch andere flüssige aromatische Naturzucker verwenden kann, habe es bis jetzt aber erst mit Birnendicksaft und Ahornsirup versucht.
Kommentare
Diese leckere Angelegenheit schaffte es bei mir gar nicht erst ins Glas, sondern wurde gleich zu einem Walnusseis vernascht. Birnendicksaft bekam ich in 3 Läden nicht, also Ahornsirup. Gruß movostu
Ich hab's noch nie herausgefordert. :-) Ich würde aber schätzen, dass es sich im Kühlschrank schon eine weile hält, das heisst mindestens zwei Wochen oder so. Wird ja gekocht, da werden Bakterien etc. abgetötet. En Guete!
Ich hätte da mal eine Frage: Wie lange hält sich der Aufstrich?
in die Kategorie "Diät" fällt dieses rezept sicher nicht. aber ganz ehrlich, viel reichhaltiger als eine Honig-butterstulle oder auch ein grosszügiges Marmeladenbrot ist's auch nicht. Man muss es ja nicht gleich mit Löffeln essen ;), auf die gesunde Menge kommts an, wie auch schon du gesagt hast. Ich hatte das rezept auch schon entschärft, dann aber im nachhinein doch noch ein wenig mehr butter eingerührt. schmeckt mir so einfach am besten... und wirklich ruhig kräftig salzen, das brauchts. Vielen dank für deinen Kommentar! Salome
So kennt man Rezepte aus den USA, süß und sehr fettig- aber auch sehr lecker. Ich habe es etwas entschärft, indem ich Halbfettbutter und einen Sahneersatz genommen habe, was auch hervorragend gelungen ist- und man muss es ja nicht jeden Tag essen. Auf selbstgemachtem Hefezopf war es wirklich sehr gut!