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Buchweizen - Bratlinge

vegan, eifrei, milchfrei, einfach

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15 Min. normal 13.08.2009 200 kcal



Zutaten

für
1 Becher Buchweizen
1 Becher Wasser
1 TL Salz
5 EL Mehl
1 Zwiebel(n), klein gewürfelt
Knoblauch
1 EL Sojasauce
3 EL Öl

Nährwerte pro Portion

kcal
200
Eiweiß
4,88 g
Fett
5,04 g
Kohlenhydr.
33,30 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Buchweizen mit Wasser und Salz aufkochen und quellen lassen (dauert nicht lange - nur bis das Wasser aufgesogen ist). Mehl unterrühren und mit der Zwiebel, Knoblauch nach Geschmack und der Sojasauce verkneten.
Mit feuchten Händen Bratlinge formen und im heißen Öl von jeder Seite ca. 5-8 Minuten braten.
Ergibt ca. 5 Stück.

Ideal für Parties, Hamburger und auch von vielen Nicht-Vegetariern gemocht. Buchweizen ist sehr gesund und hat einen kräftigen Eigengeschmack.

Varianten:
Nach Geschmack kann man natürlich auch Lauch, Möhren, Frühlingszwiebeln, Paprika usw. mit verwenden - nur gut abschmecken und auf ausreichende Bindung achten (z.B. mit Mehl oder Ei-Ersatz).

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Lidemi74

Sehr lecker, wenn auch etwas bröselig...

28.05.2020 15:29
Antworten
nashi

Sehr lecker! Tolles Rezept. Ich habe eine geraspelte Möhre mit reingemacht.

19.05.2020 18:50
Antworten
heyla

Sehr sehr lecker! Habe kleingeschnittenen Stangenselllerie, Zwiebel, Karotten und Paprika, dazu gemischt und kräftig Kräuter aus dem Garten. Ein wunderbares, gesundes Essen, mit dem man super Gemüsereste verwertet kann. Und auch was fürs Auge.

27.04.2020 13:30
Antworten
2fregger

Ich hatte vom Vortag gekochten Buchweizen über und bin auf dieses Rezept gestoßen: knusprig und wunderbar nussig. Habe sie mit Frühlingszwiebeln und getrockneten Pilzen gemacht. Vielen Dank!

18.04.2020 17:55
Antworten
problembär

Tolles Rezept! Mit Buchweizen hatte ich bisher noch nie was gemacht. Beim ersten Mal hatte ich erst zu wenig Mehl, da sind mir die Biester6fast auseinander gefallen, sowohl in der Pfanne als auch beim Essen. Habe beim zweiten Mal mehr Mehl genommen. Empfehle noch Paprikapulver und Petersilie

17.04.2020 11:36
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hi ich gebe dem rezept die volle punktzahl, habe mir heute im bioladen buchzeizen gekauft und bin auf dein rezept gestoßen allerdings hatte ich ihn im laden geschrotet gekauft aber bin genau nach deinem rezept vor gegangen und muß sagen , ich dachte erst das ist ja wie ein glitschiger schleimbrei aber es klappte bratlinge mit nassen händen in die pfanne zu bekommen hab noch tk kräuter in den teig gut gewürzt ist ein muß da schmecken sie einfach klasse , vielen dank für dieses rezept. lg mausi p.s. foto folgt

10.12.2009 21:36
Antworten
LazyLagoon

Hallo ;) Ich habe gesehen, dass es verschiedene Verarbeitungsformen von Buchweizen gibt... welche ist denn die Richtige für dieses Rezept? Ich habe zurzeit Buchweizengrütze da (ess es manchmal als Frühstücksbrei) - kann man das hierfür verwenden? Würd mich sehr über eine Antwort freuen. Liebe Grüße!

03.12.2009 15:56
Antworten
Lesanna

Hey :-) das Rezept ist mit ganzem Buchweizen (volles Korn). Falls die Grütze grob gemahlener Buchweizen ist: Ohne Garantie, aber: Bratlinge kann man an sich gut aus geschroteten/gemahlenen Getreiden machen. Auch in fertigen Mischungen oft drin. Da wird dann zb. 1:1 mit kochendem Wasser übergossen und mind. 10 Min. stehen gelassen. !!!! Der Knackpunkt ist (bei allen Bratlingen, Pfannekuchen usw): Hält die Mischung beim Braten zusammen? Passt die Garzeit einigermaßen? Da sollte man mit kleinen Mengen experimentieren... Hier: Teig sollte etwas klitschig, aber nicht allzu flüssig sein. !!! Im Zweifelsfall: Genug Mehl bzw. Sojamehl als Eiersatz (die enthaltene Stärke ist das Binde-/Klebemittel) sowie genug Flüssigkeit. Ach ja, und das Fett in der Pfanne richtig heiß werden lassen. P.S.: Bzgl. des Würzens: wenn man keine Eier verwendet, kann man gefahrlos vorm Braten abschmecken. Mit zuwenig Würze sind die fürchterbar! Falls du nicht abgeschreckt bist ;-) - und experimentierst - gutes Gelingen! LG :-) u. hoffentlich guten appetit! P.S.: hab die Bratlinge zufällig gestern gemacht (foto folgt) und später ziemlich nachgewürzt, da der starke Buchweizengeschmack mir grad nicht passte - wie ist denn der Frühstücksbrei?

03.12.2009 21:26
Antworten
LazyLagoon

Hallo :-) Vielenvielen Dank für Deine so ausführliche Antwort!!! Ich werde es nächste Woche mal ausprobieren, wie sich Buchweizengrütze so als Bratling macht... ich denke, es könnte ganz gut klappen, weil er wirklich recht grob gemahlen ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Bratlinge auch super gut im Backofen machen kann - einfach Teiglinge formen, auf Backpapier legen und mit Öl einpinseln und im vorgeheiztem Ofen durchbacken. Man kann sie danach auch völlig unbeschadet einfrieren und wieder auftauen und natürlich absolut gefahrlos anbraten. aus dem Ofen sind sie von der Konsistenz her eben etwas anders, und werden nicht so kross. Aber geschmacklich sind sie trotzdem top. Insbesondere, wenn man kleine Bällchen macht und diese mit Soße ist bzw. sie in eine Soße gibt ist das Backen angenehmer - auch für magenempfindliche Mitmenschen eine freudige Angelegenheit. Ich mache den Frühstücksbrei aus 1/3 Buchweizengrütze und 2/3 Haferflocken, weil es sonst zu sehr nach Buchweizen schmeckt. Nehme jeweils 1 EL, also gut 30g insgesamt. Das kommt in den Kochtopf mit etwas Wasser (nehme immer so 1-1,5 Gläser voll, jenachdem, wie dünn das werden soll). Dazu gebe ich Apfelstücke, etwas Zimt und Karamellsirup und eine klein gematschte Banane und einige Nüsse und Rosinen. Kurz aufkochen, dann noch kurz weiterköcheln lassen und durchziehen lassen. Das Obst je nach Geschmack eben erst später zugeben. Schmeckt besser als normaler Haferflockenbrei, aber gewöhnungsbedürftig wie ich finde. Wenn man auf schleimige Breis steht, dann schmeckts ;-) Liebe Grüße!

10.12.2009 13:16
Antworten
Wolke14

leckeres Rezept, gab es heute mal wieder mit kleingeschnittenem Lauch und geraspelten Möhren im Teig, Bild folgt. Ich nehme übrigens etwas mehr Wasser zum Aufkochen als in diesem Rezept angegeben ist, die anderthalbfache Menge des Buchweizens. LG wolke14

11.11.2009 19:31
Antworten