Hollerkiacherl


Rezept speichern  Speichern

Holunderküchlein - traditionelles bäuerliches Rezept

Durchschnittliche Bewertung: 3.6
 (3 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

30 Min. simpel 09.08.2009



Zutaten

für
8 Holunderblütendolden
200 g Mehl
2 Ei(er), getrennt
¼ Liter Bier, dunkles, Riesling geht auch
1 Prise(n) Salz
Öl, zum Ausbacken
2 EL Puderzucker, zum Bestreuen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Das ist ein uraltes Rezept. Im Mai, wenn die Holunderblüte in vollem Gang ist, lässt einen das den Frühling schmecken und den Sommer erahnen.

Die ausgereiften und vom Busch geschnittenen (nicht abreissen) Hollerblütendolden am Stiel halten und gut ausschütteln (also nicht waschen) und bereit legen.
Mehl, Eigelb und Salz in einer Schüssel zu einem Teig verrühren. Der Teig sollte dann noch etwas stehen (20 Min.). Nun das Bier (oder ggf. den Wein) einträufeln und gut verrühren.
In einer anderen Schüssel das Eiweiß zu Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.

In der Pfanne Öl erhitzen. Die Dolden in den Teig tauchen und in der Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten backen, bis sie goldbraun sind.
Mit etwas Puderzucker bestäuben und servieren.

Tipp:
Man kann auch normalen oder braunen Zucker zum Bestreuen nehmen.

Man kann die "Hollerkiacherl" auch in einer Friteuse backen.

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

steirer-bua

griass enk Solange es Blüten gibt kommen diese Kiacherln bei uns auf den Tisch.Total einfach und einfach lecker. Was aber wichtig ist: die Kiacherln müssen im Fett bzw. Öl schwimmend, ähnlich den Krapfen, ausgebacken werden. Pfanne mit nur ein paar Tropfen Öl funktioniert hier nicht so gut. pfiat di wolfgang

13.06.2017 22:38
Antworten
acasio

danke! die sehen nämlich nicht so "zum reinbeißen" aus, es war aber nirgends ein Hinweis dazu zu finden. Werde das dann ausprobieren, sobald es wieder Blüten gibt :-)

06.01.2014 22:10
Antworten
Paternoster

Servus acasio, die Stängel könnte man mitessen, allerdings sind sie hart und schmecken im Prinzip nach "nix". Daher schneide ich sie vor dem Essen ab. Guten Appetit.

06.01.2014 18:44
Antworten
acasio

Hallo, kann man die Stängel einfach mitessen? liebe Grüße acasio

02.01.2014 00:43
Antworten
Fiammi

Hallo, ein sehr leckeres, einfaches Rezept. Nehm immer gerne anstatt Öl Butterschmalz. War ratzfatz weggegessen. Ciao Fiammi

09.06.2013 15:39
Antworten