Förstertopf


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Resteverwertung von Wildbret

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20 Min. normal 09.08.2009



Zutaten

für
500 g Wildfleisch, Reste
100 g Speck, durchwachsen
3 EL Butterschmalz
1 Zwiebel(n)
2 Möhre(n)
1 Stiel/e Staudensellerie
2 EL Tomatenmark
¼ Liter Rotwein, herber
0,38 Liter Wildfond, ersatzweise Fleischbrühe
1 Becher Crème fraîche
3 EL Gelee (Johannisbeer-)
1 Lorbeerblatt
1 Bund Schnittlauch
Oregano, frisch, oder 1 TL getrockneter
Basilikum, frisch, oder 1 TL getrockneter
1 TL Currypulver
Mehl
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer
n. B. Knoblauch

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Den in kleine Würfel geschnittenen Speck im Butterschmalz erhitzen. Das Wildfleisch in kleine Würfel schneiden, zum Speck geben und rundherum anbraten. Das Gemüse putzen, in Würfel schneiden, ebenfalls zum Fleisch geben und kurz mitschwitzen lassen. Das Tomatenmark unterrühren, mit Mehl bestäuben und bei geringer Hitze unter ständigem Rühren kurz rösten. Mit dem Rotwein ablöschen und mit Fond auffüllen. Das Lorbeerblatt hinzugeben und mit Basilikum und Oregano würzen. Bei mäßiger Hitze 40-50 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Anschließend die Crème fraiche Zug um Zug unterziehen (weniger ist häufig mehr), mit Salz, Pfeffer, Curry, Cayennepfeffer und dem Johannisbeergelee kräftig abschmecken. Wer mag, lässt 1-2 zerdrückte Knoblauchzehen im Topf mitziehen.
Mit Schnittlauch bestreut anrichten.

Dieses Rezept soll als Inspiration dienen, insbesondere für alle, die Wild selbst verarbeiten. Ich mache diesen Förstertopf oft, wenn ich Wild zerwirke, parallel zum Wildfond. Dabei kann man auch noch kräftig angebratene Fleischstücke des Fonds und einen Teil des bereits länger köchelnden Wildfonds mit verarbeiten. Dann muss man aber etwas mehr Fond nehmen und diesen anschließend noch leicht reduzieren.

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Hemingway19

Hallo maggie03, wie bereits geschrieben, soll dieses Rezept eher eine Inspiration sein. Für mich köchelt der Topf nebenher mit und ich verzichte oft auf Beilagen oder. nehme auch nur das, was gerade an Resten da ist bzw. eine Scheibe Holzofenbrot. Daher hat sich die Menge durchaus als brauchbar erwiesen. Ich wünsche Dir gutes Gelingen. Gruß Hemingway19

05.04.2013 15:00
Antworten
maggie03

Hallo Hemingway19, das hört sich lecker an. Aber ist 500 g Fleisch für 2 Portionen nicht bisserl viel? Da gibt es doch sicher noch Spätzle, Nudeln oder sonst was dazu. Ich hab das Rezept mal auf jeden Fall vorgemerkt. Vielen Dank für die Idee. maggie03

03.04.2013 16:30
Antworten