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Sesam - Krokant - Hippen oder Körbchen

kleine knusprige Hippen oder Körbchen als Ergänzung zum Dessert

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20 Min. simpel 06.08.2009 1464 kcal



Zutaten

für
50 ml Orangensaft
½ Orange(n), der Abrieb
125 g Puderzucker
60 g Butter
30 g Mehl
60 g Sesam

Nährwerte pro Portion

kcal
1464
Eiweiß
17,22 g
Fett
80,73 g
Kohlenhydr.
165,15 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Orangensaft und Orangenabrieb verrühren, den Puderzucker darüber sieben und alles verrühren.
Die zerlassene, wieder abgekühlte Butter unterrühren, Mehl und Sesam ebenfalls unterrühren.

Den Backofen auf 180° vorheizen.
Ein Blech mit Backpapier auslegen und mit einem Esslöffel Kleckse von der Masse auf das Blech geben. Achtung, die Masse läuft sehr!! weit auseinander, also genügend Abstand lassen. Ich nehme pro Hippe bzw. Körbchen 1 Esslöffel von der Masse. Etwa 5-6 Minuten backen. Sie sind gut, wenn sie goldbraun sind. Aus dem Ofen nehmen.
Sobald die Masse ein klein wenig abgekühlt ist, mit einer Palette vom Blech nehmen und entweder flach zum Auskühlen auf Backpapier legen oder noch warm über eine Tasse oder eine kleine Form legen und vorsichtig zum Körbchen formen. Auskühlen lassen. Die Masse kühlt schnell ab und kann dann nicht mehr geformt werden.
Das Rezept ergibt etwa 15 Körbchen.
In einer gut schließenden Vorratsdose bleiben die Körbchen bzw. Hippen knusprig.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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EileenChristiani

Kann man auch anderen Saft nehmen? Zum Beispiel Kirsch- oder Apfelsaft?

20.12.2018 21:47
Antworten
AllyJ

Hab die Hippen gestern für Heiligabend gebacken. Ein paar hab ich zu Körbchen geformt und die anderen in Stückchen gebrochen. Genascht hab ich natürlich auch. Super lecker. Hätte alles sofort essen können. Das Rezept war auch sehr einfach umzusetzen und die 5-6 Minuten waren in meinem Ofen genau richtig. Danke dafür

23.12.2016 18:22
Antworten
Mangalica

Ich habe ein riesiges Fragezeichen auf meiner Stirn und hoffe, dass es bis Weihnachten weg ist (ich sehe damit nämlich nicht sonderlich dekorativ aus ;). Nimmt man für das Rezept ungeschälten Sesam oder geschälten? Viele Grüße von mangalica

23.12.2015 15:14
Antworten
funnyTwin

Einfach und genial! Nachdem ich sie bei meiner Schwester gegessen hatte musste ich unbedingt das Rezept haben. Ich habe gleich die doppelte Menge gebacken. 1 mal als Tortendeko (längliche Streifen), vielleicht kommen auch kleine Stückchen davon in die Schokosahne und 1 mal für mich zum Naschen. Vorsicht, absolute Suchtgefahr

19.01.2015 11:21
Antworten
Kaeferkind

Hab soeben die Hippen mit nem halben Rezept gemacht. Verlaufen und formen waren kein Problem- allerdings werd ich das nächste mal keine Orangenschale dazugeben, viellecheicht macht sich flüssiges Aroma da besser. Die kleinen Raspel geben einfach zu viel Geschmack auf einem Punkt konzentriert ab, das find ich etwas schade. Den sesam werd ich nächstes mal auch etwas feiner vermahlen/quetschen, der ist mir hierfür optisch ein wenig grob. ZUdem scheint mir etwas viel Butter zu sein, die Tropfte regelrecht vom Schaber nachdem ich die Hippen aufgenommen hatte. Habe kleine Hippen draus gemacht (1TL leicht gehäuft), nur 4 auf ein Blech, kleine Ausstechförmchen gefüllt (gab nur Bruch, da sie sich nicht vom Metall lösen ließen) und kleine, Keksgroße, Herzen aus den noch heißen kleinen Teilen mit einem Messer zusammen geschoben (ca. 1/3-1/2 TL) 9stück auf ein Blech. An sich eine Schöne Idee, mit der ich sicher noch etwas experimentieren werde.

17.01.2015 14:28
Antworten
lisa42

Hallo curly und auch alle anderen, denen es vielleicht ähnlich ging wie mir: so richtig knusprig waren die Teile auch heute morgen beileibe nicht, und ich dafür ziemlich frustriert, denn schließlich hatte ich alles genauso gemacht wie angegeben. Heute nach der Ârbeit habe ich dann alle Teile mutig nochmal in den Ofen gesteckt, bei nur 125 Grad, aber nochmals für 10 Minuten(!!), und eine Schiene höher. Und jetzt - sind sie knusprig! Und nicht verbrannt! Kurzum, bei meinem Ofen, der sonst so turbomäßig ist, müssen diese Dinger lockere 15 bis 20 Minuten rein, aber etwas niedriger mit der Temperatur gehen für die zweite Backhälfte, dann klappts. Jetzt habe ich sie in ein Baumwolltuch locker gepackt, da ich mich nicht mehr traute, sie in eine Tupper zu tun, womöglich wären sie da wieder knatschig geworden. Bis Sonntag müssen sie nun aushalten, dann kann ich damit angeben *ggg*. lg lisa

24.09.2009 16:33
Antworten
lisa42

Hi Curly, Backpapier hatte ich auch genommen, das ist hier besser als Dauerbackfolie. Nachtrag 1: Göga hat natürlich nicht "alle" Bruchstücke gegessen, sondern nur die, die ich freigegeben hatte, kicher. Nachtrag 2: wieso die kreisrunden Platten hart sind, die kleineren Bruchstücke aber nicht, verstehe ich ja nicht so ganz. Habe soeben noch alle Teile auf den Ofen-Gitterrost bugsiert, vielleicht hilft es, wenn auch von unten Luft ran kommt. So gummiartig wie jetzt will ich die Dinger jedenfalls nicht in eine Dose packen. Sonntag abend werde ich weiter berichten. lg lisa

23.09.2009 19:22
Antworten
lisa42

Hallo zusammen, also das wurde mal wieder fast eine filmreife Geschichte der Entstehung. Wenn ich denke, ooooch, klingt auch für mich machbar, tauchen meistens völlig unerwartete Probleme auf. Den Teig hab ich exakt so gemacht wie angegeben. Den Mixer samt Knethaken konnte ich wieder in den Schrank räumen, hier reichte ein Löffel zum ordentlich-rumrühren. Gestern schon hatte ich dann, weil ich Dreiecke fabrizieren wollte, einem Chefkoch-Tip folgend Alufolie fast unter Finger-brechen zu schönen Dreiecken gefaltet. So weit, so gut. Aufs Blech gestellt, Masse rein (lieber nur 1 TL), ab in den ofen. Nach 2 Minuten liefs an allen Seiten raus. Immerhin, nach 6 Minuten war alles goldgelb, also raus aus dem Ofen. Duftete sehr verführerisch.....Ich dachte, dann schneide ich eben das rausgelaufene ab. Aber noch heiss -> zog Fäden und klebte wie blöd am Messer. Kalt->brach an unpassenden Stellen, seufz. Und das schlimmste: den Alustreifen drumrum bekam ich gar nicht ab. Ja hätte ich den einölen müssen? Fiel mir erst hinterher ein. Also nix mit schönen Dreiecken, nur ein einziges blieb heil. Die nächste Variante machte ich mit je 1 EL, 4 Kreise auf ein Blech. Ja, es stand im Rezept - aber die gingen echt auf wie verrückt und flossen ineinander. Fazit: alles nicht so einfach für mich - aber lecker!!! Göga hat alle Bruchstücke vernichtet *gg*. Am Sonntag gibt es nun eben statt schicker Dreiecke Bruchstücke, dafür aber selbstgemacht. Hat ja auch nicht jeder. Bilder vom desaster folgen noch! lg lisa

23.09.2009 18:27
Antworten
curly64

Na wenigsten waren sie lecker. *lach* Ich habe extra 2 !! hinter die Ausage dass sie weit auseinaderlaufen, gesetzt. :-) Also nochmal für alle die es lesen. Die laufen VERDAMMT WEIT AUSEINANDER!!!!!!!!!!!!!!!! Ich habe die immer auf Backpapier gepackt, davon lösen die sich wunderbar. LG curly

23.09.2009 18:32
Antworten
Köcherin1

Hallo curly, bin über deinen Link auf dieses Rezept gestossen, habe zufällig Sesam zuhause, der dringend mal weg müsste, und habe mich deshalb gleich ans Werk gemacht. Ich habe jedoch die Masse mit einem Teelöffel aufs Blech gegeben weil ich einfache kleine "Kekse" machen wollte. Je 6 Stück pro Blech - diese sind dann aber doch ganz schön groß geworden dass ich ganz spontan doch noch über kleine Teelichtgläser gestülpt habe!! Jetzt habe ( hatte) ich 30 kleine knusprig süße Desserschälchen!!! Ging wirklich recht einfach, manche sind zwar etwas "oval" ausgelaufen- das kann man aber schnell wieder mit einem Messer etwas in Form schieben so lange die Masse heiss ist. Jetzt brauch ich nur noch eine, bzw. verschiedene leckere Füllungen und die nächsten Tage sind wir zwei "desserttechnisch" versorgt. Lieben Gruß Gisela

22.09.2009 11:34
Antworten