Asien
Dünsten
einfach
Fleisch
Geflügel
Hauptspeise
Indien
Lactose
raffiniert oder preiswert
Schnell
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Curryhuhn, spielend einfach im Bratschlauch

Durchschnittliche Bewertung: 4
bei 5 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. normal 10.07.2009 600 kcal



Zutaten

für
500 g Hähnchenbrustfilet(s)
1 Dose Ananas, in Stücken, gezuckert
1 Stück(e) Ingwer, gerieben
1 Knoblauchzehe(n), zerdrückt
3 EL Currypulver, (Madrascurry), gehäuft
1 TL Zucker
1 TL, gestr. Hühnerbrühe, instant
1 Becher Sahne
Salz und Pfeffer

Nährwerte pro Portion

kcal
600
Eiweiß
65,41 g
Fett
14,60 g
Kohlenhydr.
47,52 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Die Hähnchenbrustfilets waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke schneiden. Anschließend in 1 gehäuften EL Madrascurry wälzen. Ein Stück (ca. 25 cm) Bratschlauch an einer Seite gut zubinden. Das Fleisch mit 1 weiteren Löffel Curry in den Bratschlauch füllen. Ananas, Ingwer, Knoblauch, Zucker, Instantbrühe , sowie etwas Salz und Pfeffer dazugeben und auch die zweite Seite schließen. Die Zutaten durch Schütteln vermischen (so bemerkt man auch gleich eine undichte Stelle im Schlauch).

Bei 150°C Umluft auf der mittleren Schiene 45 Minuten braten.

Den Bratschlauch öffnen und die Flüssigkeit in eine Pfanne gießen. Mit der Sahne auffüllen, 1 EL Curry zufügen und kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Fleisch und Ananas dazugeben und noch 2-3 Minuten in der Sauce ziehen lassen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Koma-Roka

Ich habe wie in den Kommentaren oben etwas Ananassaft hinzugegeben. Es war Mega lecker und wird definitiv noch mal gekocht. Als Beilage hatte ich Rosinen-Safran-Risotto gemacht.

05.03.2017 16:21
Antworten
sschlumpfine

Hallo, kommt da wirklich gar keine Flüssigkeit in den Schlauch? Wird das Fleisch nicht trocken? LG sschlumpfine

04.01.2017 15:21
Antworten
Dünendiva

Dünendiva die Dritte: Habe es heute zubereitet und war begeistert!!! Wirklich lecker.

30.11.2015 22:01
Antworten
agathe261

Sehr lecker! Auch wenn die Sahne an Ende die die fettarme Herstellung zunichte macht. Auch die Zubereitung geht ganz fix. Bei uns gab es Rosinenreis dazu.

16.04.2015 19:10
Antworten
Kaputt-baer

Mhhhhmmmm... habe heute das Rezept ausprobiert da ich noch einen Bratschlauch in der Schublade hatte. Ich habe allerdings ein wenig Ananassaft mit hineingegeben und etwas Öl zum marinieren dazu getan. Und was soll ich sagen: Das Fleisch war so zart und es war einfach nur lecker. Für meinen ersten Versuch fand ich gar nicht schlecht. Vielen Dank für das leckere Rezept.

04.06.2012 18:34
Antworten