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Freischaltung: 16.08.2003
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Mitglied seit 07.04.2003
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Zutaten

500 g Linsen, grüne oder schwarze (Beluga) oder rote Linsen
150 g Gemüse (Karotten, Lauch, Kohlrabi)
50 g Walnüsse, Haselnüsse oder andere
50 g Mehl
150 g Käse - Emmentaler oder anderer
Ei(er)
  Koriander .
  Salz, aus der Mühle
  Pfeffer, grober frischer
3 EL Essig
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 50 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 200 kcal

500 g (kleine) Linsen kochen wie gewünscht (d.h., so würzen, wie man sich den Geschmack vorstellt, da es zu verschiedenen Mousse auch gereicht werden kann: Ich wähle gerne Lachs-, Forelle- oder Avocadomousse oder Honigkarotten) - mit Knoblauch, Curry o.ä. auf jeden Fall Pfeffer nicht vergessen. Salz bitte erst nach dem Kochen beigeben - genauso wie der obligatorische Schuss Essig.
Die Linsen gut abtropfen lassen - am besten am Vortag vorbereiten.
Das Gemüse, Karotten, Lauch, Kohlrabi (wie gewünscht kurz im WOK mit etwas Olivenöl kurz anbraten - ebenfalls würzen wie gewünscht, z. B. mit Zimt, auf jeden Fall Salz und Pfeffer nicht vergessen; auch Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer macht sich gut, je nachdem, wie man den Geschmack variieren will).
Die Nüsse mitbraten, es können auch mehr als 50 g sein, je nach Wunsch. Linsen und Gemüse und Nüsse gut mischen.
Die zwei Eier, Mehl, den Käse mit Salz, Pfeffer mischen, gut verrühren über die Mischung gießen und sehr gut mischen.
In eine vorbereitete, d.h. ausgebutterte Terrinenform (kann auch eine Kuchenform sein) - ich nehme außerdem Backpapier, da sich das Brot dann sehr gut löst - einfüllen, drauf achten, dass keine Luftlöcher entstehen, also gut andrücken und glatt streichen.
In den vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene stellen und ca. 50 Minuten backen bei maximal 180 Grad.
Das Brot abkühlen lassen und mit Salat servieren - je nach Würze ist es auch wunderbar zu Fleisch, am besten Gänseleberpastete! - die Nüsse machen allerdings in der Regel - bei der guten Protein- und Fettversorgung - eine Fleischbeigabe überflüssig.
Es kann warm und kalt gegessen werden.
Das Brot lässt sich gut einfrieren. Es eignet sich sehr gut für größere Einladungen. Es ist ein leicht und gut vorzubereitendes Gericht. Die Gäste sind begeistert und bereits nach zweimaligem Zubereiten hat man dieses Gericht im "Griff". Es ist ein "gelingt immer".
Sollte das Brot zu fest geraten sein oder zu stark bröckeln, kann folgendes passiert sein: Der Ofen war zu heiß, das Brot war zu lange im Ofen, die Mengenangaben wurden überschritten.