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Thai Curry ala Stephy

ein leichtes und schnell zubereitetes Gericht, das man gut vorbereiten kann und dann einfach schnell alles zusammen in den WoK schmeißt

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30 Min. normal 21.06.2009



Zutaten

für
250 g Schweinefilet(s)
250 g Rinderfilet(s)
1 Stange/n Zitronengras
1 Stück(e) Ingwer
2 große Paprikaschote(n) oder anderes Gemüse
250 g Pilze nach Wahl
2 Kaffir-Zitronenblätter
1 Bund Basilikum (Thai-Basilikum)
1 Dose Kokosmilch
1 Tropfen Sesamöl
1 EL Austernsauce oder Fischsauce
etwas Öl, neutrales
1 EL Currypaste (grüne Thai-Currypaste), je nach gewünschter Schärfe
evtl. Fisch nach Wahl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Den Wok mit etwas neutralem Öl erhitzen und die grüne Thai-Currypaste darin kurz anbraten. Das Fleisch in der Zeit in kleine Streifen schneiden und dann im Wok von allen Seiten kross anbraten. Nun das Fleisch aus dem Wok nehmen und beiseitestellen.

Die Paprika und die Pilze in den Wok geben, gemeinsam mit dem Ingwer (am Stück lassen, so lässt er sich später besser entfernen). Das Ganze kurz knackig anbraten und dann mit der Kokosmilch ablöschen.

Die Stange Zitronengras und die Zitronenblätter dazugeben, das Ganze mit Austern- oder Fischsauce würzen. Nach ca. 5 Minuten sollte das Ganze soweit fertig sein, dass das Zitronengras, die Blätter und der Ingwer aus dem Wok genommen werden können.

Nun das Fleisch wieder mit dazugeben, das Ganze nochmal 1 Minute durchziehen lassen. In der Zeit das Basilikum klein schneiden und zusammen mit dem Sesamöl ganz zum Schluss zugeben.

Am besten schmeckt es mit Duftreis oder frischem Baguette. Außerdem kann man das Rezept gut abwandeln mit anderem Gemüse und jeder anderen Sorte Fleisch, auch mit Fisch schmeckt es vorzüglich, dabei sollte man allerdings eine Sorte wählen, die recht fest bleibt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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FlensMan

Noch ein Hinweis: Austern- und Fischsauce haben in der Thai Küche nicht dieselbe Funktion. Die Fischsauce wird in Thailand zum salzen der Speisen verwendet und fügt dem Gericht gleichzeitig komplexe, aber "helle" Aromen hinzu. Die Austernsauce ist schon von der Konsistenz her ganz anders, viel komplexer und "dunkler". Ich würde hier unbedingt Fischsauce nehmen (hab ich eh immer da). Zur Haltbarkeit von Fischsauce: Sie wird nicht richtig schlecht, ändert aber im Laufe der Zeit das Aroma, wird dunkler und verliert zum Ende hin ihre Klarheit. Dann nicht mehr verwenden.

14.10.2017 14:29
Antworten
FlensMan

Tipp1: Der Geschmack im Zitronengrass ist im unteren, eher weißen Teil des Stengels. Das Aroma extrahiert besser, wenn ihr die Fasern mit einem Fleischklopfer oder mit dem Messerrücken leicht brecht (ähnlich wie eine Knoblauchzehe vor dem Schälen). Ich belasse das Zitronengras, genau wie den Ingwer auch, im Gericht. Das Zitronengras muss dann aber sehr fein gehackt werden, weil man es kaum zerbeißen kann. Tipp2: Die Kaffirlimettenblätter in der Mitte falten und den Blattstil abziehen. Dann die Blätter in sehr feine Streifen schneiden; Dann kann man sie gut mitessen. Ansonsten sind sie sehr zäh.

14.10.2017 14:20
Antworten
Peters-Gusto

Hallo, ein schönes Rezept, wenn es mal schnell gehen soll und man nicht viel Zeit in der Küche verbringen will. Ich habe für das Gericht Erdnußöl und Hähnchenbrust verwendet. Liebe Grüße Peter

07.10.2014 19:55
Antworten
reise-tiger

War sehr lecker. Habe den Ingwer klein geschnitten so das er im Gericht bleiben konnte. lg reise-tiger

07.05.2014 08:23
Antworten
schnucki25

sehr lecker,habe auch Zuckerschoten und Bambus dazu gegeben und nur Hühnchenfleisch genommen.Danke für das Rezept,Bild ist unterwegs. lg dani

18.03.2014 13:35
Antworten
Wüstenstern

Hallo Zyna, ich fand dein Rezept toll. Leider ist es bei meinem GöGa nicht auf Begeisterung gestossen. Habe die Paprika gegen Zuckerschoten ausgetauscht und noch Bambus dazugegeben. Liebe Grüße Wüstenstern

09.11.2011 10:19
Antworten