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Russischer Borschtsch

à la Wassili

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35 Min. normal 10.08.2003



Zutaten

für
100 g Rindfleisch,zum Kochen
200 g Kasseler (Kamm)
100 g Rote Bete
100 g Möhre(n)
50 g Petersilie (Wurzel)
100 g Lauch
200 g Weißkohl
100 g Schmalz
1 EL Essig (Kräuteressig)
2 EL Tomatenmark
2 Liter Brühe
100 g Zwiebel(n)
1 Prise(n) Pfeffer
1 Lorbeerblätter
250 ml Joghurt
Salz
4 EL saure Sahne
Dill

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Rote Bete, Möhren, Petersilienwurzel, Lauch, Weißkohl und Zwiebeln putzen und schälen, in Streifen schneiden und mit Schmalz ( ich nehme Olivenöl )anschwitzen. Danach Essig und Tomatenmark zugeben und mit Brühe auffüllen. Rindfleisch, Kasselerkamm bzw. anderes Rauchfleisch, Pfeffer und Lorbeerblatt mitkochen. Das gare Fleisch herausnehmen und die Suppe mit Sauermilch, Joghurt, Schmand bzw. Creme fraiche binden( je nach Geschmack - ich nehme z.B. auch ein Teil 1,5 % - tig fettarmen Joghurt ).
Ein übriggebliebenes Stück Rote Bete reiben, das Fruchtfleisch sowie den Saft in die Suppe geben und mit aufkochen lassen. Mit Salz abschmecken. Zu jeder Portion gehören je eine Scheibe Rauchfleisch, Rindfleisch als auch Salami. Das Gericht vor dem Servieren mit saurer Sahne begießen und mit feingehacktem Dill bestreuen.
PS : Das ist von einem alten Freund ein uraltes Originalrezept. Meine heutige Version zeigt, außer das schon Angeführte, folgendes : 1. Keine Genauigkeit in der Menge bei den Zutaten, nur das Verhältnis muss stimmen 2. Bei den Rote Beten können es vakuumverpackte gekochte Kugeln oder 1 kleines Glas Delikates - Rote - Bete - Kugeln sein ( klar: ein wenig säuerlich durch den Branntweinessig in den Zutaten - Zucker ist aber auch dabei ) - weil gekocht, natürlich die Zugabe zum Schluss des Kochprozesses - auf den Saft achten - die Farbe rot muss erkennbar sein - Kontrast zur sauren Sahne! 3. Gutes Fleisch - und ich schneide es klein nach dem Garprozess 4. Es muss Suppe sein, sämig, aber kein Brei.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Sahneschnitte8

Ich koche immer gleich mehr und friere es dann portionsweise ein. Einfrieren ist also kein Problem. Mit dem Kassler ist es aber nicht so mein Ding. Ich nehme immer Schweinefleisch. Ist ja aber auch Geschmackssache.

30.04.2019 01:27
Antworten
julibella93

Hallo, kann man da auch ne große Menge kochen und es einfrieren?

23.09.2018 16:50
Antworten
jasimon89

Vielen Dank für das tolle Rezept! Habe es als deutsche Frau für meinen russischen Mann gekocht und ist begeistert! Sagt es ist wie bei seiner Mutter. Juhu! Super Rezept, auch toll mit deinen Empfehlungen!

18.03.2017 21:04
Antworten
LoveWineCakeAndCook

Hallo "zwergnaund"... ich hab hatte auch keinen Kräuteressig und habe stattdessen Wein-Branntwein-Essig genommen. Also uns hat's super geschmeckt. Und auch ich bevorzuge die Methode den Schmand oder saure Sahne als "Klecks" obendrauf

05.03.2017 14:48
Antworten
zwergnaund

Hallo, ich möchte es gerne nach kochen. Habe die Suppe in Sant Petersburg gegessen. Absolut klasse.... Kann ich auch anderen Essig verwenden?

03.03.2017 17:35
Antworten
Eichhoernchen64

Super lecker! Vielen Dank! :o)

22.01.2011 18:15
Antworten
adoculos

Top! Super einfach und super lecker! Habe Das Fleisch aber komplett geschnitten in den Topf getan, nur etwas am Knochen drangelassen. War mir einfacher :-) Wollte das Ganze ehe zusammen essen. Und anstatt Weißkohl einfach mildes Sauerkraut rein. Gibt eigenen Geschmack und Aroma. Echt super! Nur Saure Sahne und Co. würde ich lieber nach Bedarf jeder in seine eigene Schüssel rein machen. Nicht in den ganzen Topf. LG + es lohnt sich nachzukochen!

14.11.2010 19:48
Antworten
youarefucked

sehr gut erklärt. ist super gelungen // 5 sterne!

14.12.2009 17:49
Antworten
blackrainbow07

Ich habs letztens meinem russischen kumpel gekocht und es hat suuuper geschmeckt!! :)

25.02.2009 21:22
Antworten
herbstkind53

Hallo abillig1, ich als deutsche Hausfrau! habe heute Dein Rezept ausprobiert und war begeistert. Ich habe die Zutatenfolge eingehalten, aber natürlich nicht jede Zutat abgewogen - also "frei Schnauze" gekocht. Ich handhabe das auch immer so, daß ich mich nicht stur an die Rezeptvorgaben halte, sondern sie als Richtwerte nehme. Entweder es schmeckt, oder es schmeckt einem nicht. Zum Glück sind die Geschmäcker so verschieden. Liebe Grüße Monika

04.02.2008 11:07
Antworten