Feuriger Sauerkrauteintopf


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Vegetarischer Eintopf - einfach zuzubereiten, variabel, günstig und absolut lecker!

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15 Min. normal 07.06.2009 285 kcal



Zutaten

für
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel(n)
1 Zehe/n Knoblauch
4 m.-große Kartoffel(n)
500 g Sauerkraut
1 Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
2 EL Tomatenmark
1 EL Kräuter, italienische, getrocknet
1 EL Paprikapulver, edelsüß
2 Paprikaschote(n), rot
1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen
n. B. Tabasco, Chilischoten oder Pul Biber
n. B. Paprikapulver, rosenscharf
Crème fraîche oder Schmand

Nährwerte pro Portion

kcal
285
Eiweiß
13,05 g
Fett
9,87 g
Kohlenhydr.
33,34 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 35 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Die Kartoffeln schälen und klein würfeln, die Zwiebeln in feine Streifen schneiden und den Knoblauch ebenfalls klein schneiden oder pressen. Das Sauerkraut in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen, so wird der Eintopf nicht zu sauer.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig andünsten. Nach ca. 2 Minuten den Knoblauch zugeben und weiter dünsten. Dann die Kartoffelwürfel und das Sauerkraut hinzufügen und die Gemüsebrühe angießen. Die Brühe mit Salz, Pfeffer, Tomatenmark, italienischen Kräutern und Paprikapulver herzhaft würzen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Anschließend die klein geschnittenen Paprikaschoten hinzufügen und weitere 10 Minuten köcheln. Dann die Kidneybohnen oder Kichererbsen hinzufügen und den Eintopf mit Tabasco oder anderen Chiliprodukten nach Belieben verschärfen. Ich nehme immer eine Mischung.

Nochmals 5 Minuten ziehen lassen und dann mit einem Klacks Crème fraiche oder Schmand auf dem Teller servieren.

Uns schmeckt der Eintopf am nächsten Tag meistens noch besser, weil er dann gut durchgezogen ist.

Das Gericht wird vegan, wenn man die Crème fraiche weglässt oder durch ein Sojaprodukt ersetzt.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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KochBatzine

Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann. Der Eintopf ist einfach nur genial. Den wird es jetzt regelmäßig geben. Auch ich habe die Kartoffeln seperat gekocht, da sie im Sauerkraut ewig brauchen, bis sie weich sind. In einem früheren Kommentar wurde bemängelt, es sei nicht suppi genug. Dem muss ich widersprechen es ist ja ein Eintopf und dieser würde viel an seinem Geschmack einbüßen, wenn man ihn zur Suppe degradieren würde. LG und vielen Dank für das geniale Rezept

09.06.2020 12:41
Antworten
Bo_Linus

Ich muss sagen, dass ich ab jetzt keine Reste (Sauerkraut und Kidneys) mehr habe sondern genau danach die Mahlzeiten davor plane Seit heute ist dieses Rezept auch Teil der Wrightwatchers-Community ich bin absolut begeistert.

17.05.2020 19:17
Antworten
Barsic

super Rezept, gekocht und direkt im Kochbuch gespeichert, DANKE

26.04.2020 16:14
Antworten
Rebecca94

mega lecker! nur habe ich das Kraut wohl zu gut abgewaschen und musste wieder etwas Essig dazugeben....5*

20.02.2020 19:21
Antworten
Naina96

sehr lecker und vor allem sehr schön herzhaft, was ja bei veggie-Rezepten oft nicht so der Fall ist :) außerdem einfach und günstig, kann man gut gleich für 2 Tage kochen, was will man mehr??

13.01.2020 21:02
Antworten
sp1904

Ein wunderbar schneller u leckerer Eintopf, genau passend bei dem derzeitigen Wetter denn die Schärfe wärmt zusätzlich von Innen. Wir haben mit (frischem) Rosmarin, Thymian, Majoran u Oregano u zusätzlich mit Kümmel gewürzt, die Variante mit Kichererbsen gewählt u einen Becher Creme fraiche komplett eingerührt. Cremig, würzig, scharf u nicht allzu schwer --> sehr gelungen! Danke fürs Rezept... LG =) Sabrina

10.01.2010 12:48
Antworten
matze1660

Tolles Rezept. Ich habe allerdings ein paar Kleinigkeiten geändert. 1. Ich habe das Sauerkraut klein geschnitten, da es erfahrungsgemäß später mit dem Löffel leichter zu essen ist und die Gefahr von "Flugflecken" auf der Kleidung geringer ist. 2. Nach dem Zufügen des Tomatenmarks hab ich mal probiert und festgestellt, dass es wie immer ist, wenn man Tomatenmark verwendet. Es wird säuerlich-tomatig. Also zwei Teelöffel Zucker rein. Der Zucker bildet einen schönen Kontrapunkt zu dem Tomatenmark. 3. Anstatt einer Chilimischung habe ich eine getrocknete Chilischote mitgekocht. Das ist recht praktisch, denn man nimmt sie einfach heraus, wenn der gewünschte Schärfegrad erreicht ist. Es hat wirklich sehr gut geschmeckt. Kompliment !

30.12.2009 13:56
Antworten
VeggieJaNina

Freut mich, dass es dir geschmeckt hat! Ist einer unserer Lieblingseintöpfe, kostet wenig, lässt sich supergut vorbereiten, geht schnell, ist variabel und wird mit dem Stehenlassen immer besser! Das mit dem Zucker ist sicherlich Geschmackssache, das Sauerkraut kleinzuschneiden ist auf jeden Fall eine gute Idee! LG, Janina

30.12.2009 18:40
Antworten
stachel62

"Nach dem Zufügen des Tomatenmarks hab ich mal probiert und festgestellt, dass es wie immer ist, wenn man Tomatenmark verwendet. Es wird säuerlich-tomatig" Hallo Matze, vielleicht liest du meinen Kommentar, sechs Jahre zu spät, vielleicht ja doch noch: Tomatenmark und Paprikapulver, hab ich mal in einem ungarischen Kochbuch gelesen, entfalten ihren Geschmack am besten, wenn man vor der Zugabe von Wasser/Brühe, den Topf kurz zur Seite zieht, die Gewürze und das Tomatenmark einrührt, bis sich das Tomatenmark aufgelöst hat. Dann wieder auf die Flamme stellen und dann erst die Flüssigkeit dazu. LG Tina

08.04.2015 10:45
Antworten
ramona11

ja zu Sauerkraut gehört immer Zucker!

16.02.2017 16:49
Antworten