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Pouletbrust, geschnetzelt an Currysauce

ein Currytraum

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30 Min. normal 04.06.2009



Zutaten

für
4 Pouletbrüstchen, in feine Streifen geschnitten
etwas Gewürzmischung (Pouletgewürz)
1 EL Butterschmalz (Bratbutter)
1 Zwiebel(n), geschält, fein geschnitten
3 EL Butterschmalz (Bratbutter)
1 TL Curry (Madrascurry)
½ TL Curry (Ceyloncurry)
½ TL Kurkuma
½ TL Curry (Bengalischer Curry)
½ EL Mehl
2 dl Hühnerbrühe (Bouillon), heiße
½ dl Milch
½ dl Cremefine
½ dl Sahne
2 cm Ingwer, geschält, fein gerieben

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Bratbutter in einer Bratpfanne erhitzen. Das Pouletfleisch portionenweise kurz anbraten. Beiseitestellen. In derselben Pfanne 3 EL Bratbutter erhitzen, die Zwiebel darin anschwitzen. Den Curry und das Mehl dazu streuen, leicht anbraten.

Unter Rühren mit dem Schneebesen die Bouillon dazugießen. Jetzt die Milch, Ingwer, Cremefine und die Sahne zugeben. Aufkochen, abschmecken. Wenn die Sauce zu dick wird, etwas Cremefine oder Sahne zugeben. Vom Herd nehmen und ca. 20 Min. ziehen, quellen lassen.

Wieder aufkochen, abschmecken, das Fleisch zurück in die Sauce geben, mischen und warten, bis es wieder kocht. In vorgewärmten Tellern zusammen mit der Beilage anrichten, servieren. Als Beilagen passen Nudeln oder Reis.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Abacusteam

Hi Max, kaufst du dich bei dem tollen Angebot nicht arm? Also, ich bin froh, dass die Versandkosten so hoch sind, ich würde echt ein Vermögen ausgeben. Die Curries sind ja wahnsinn ... danke für den Link ... ich bin Ende des Monats in Basel, da ist der auch ... und dann wird mein Mann sicher wieder einen fast-herzkasper kriegen ... ich liebe Gewürze und kann ihnen nicht widerstehen. Da sind solche Sachen Gift ... aber schön. Ich finde gerade mit Kokosmilch werden Saucen wunderbar cremig ... das beste ist aber der Link :-))

18.10.2017 15:42
Antworten
mme49

Hallo, Die genaue Zusammensetzung kenne ich nicht. Es steht nichts auf dem Beutel, aber der Madras ist kräftiger in der Farbe und etwas schärfer. Kokosmilch oder Rahm. Ja Kokosmilch passt, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit der Cremefine eine sämigere Sauce kriege und die Kokosmilch bringt mir nicht viel Aroma. Curry, kannst selber nachsehen unten der Link.. https://www.gwuerzhuesli.ch/de/curry/edis-curry-madras.html Max

18.10.2017 14:47
Antworten
Abacusteam

Hi, danke für die Info ... aber hilft mir wenig weiter .. Madras Curry kenne ich und habe ich da ... aber was ist Ceylon-Curry? Wo liegt der Unterschied zu Madras-Curry? Ist er sanfter, schäfer? Ist mehr Kurkuma oder Kreuzkümmel drin? Ich habe hier im Internet geschaut, er ist weder erhältlich, noch wird er erklärt. Ich dachte, die verschiedenen Curries machen den Charakter des Gerichts aus. Und das mit Sahne und Creme Fine - da brauche ich keine Antwort mehr .. ich habe mich für Kokosmilch entschieden, die scheint da für uns besser zu passen ... Aber vielen Dank für Deine Mühe, mir das Gericht nahezubringen ... lG ad

18.10.2017 14:12
Antworten
mme49

Hallo, Ceylon- oder Madras-Curry kaufe ich jeweils in meinem >Gewürzhüsli<. Die genaue Zusammensetzung kenne ich nicht. Aber du kannst dein Lieblings-Curry verwenden. Cremefine ist ein pflanzlicher Rahm von Rama. Den gibt es in verschiedenen Fettstufen. Sein Vorteil ist, er hat weniger Kalorien. Aber auch da hast du die Freiheit deinen Rahm zu verwenden. Auf gutes Gelingen, Max

18.10.2017 11:49
Antworten
Abacusteam

hi... Tantal Google kennt Ceylon Curry als Gewürz auch nicht und in GB ist es eine Art scharfes Prökölt, das meinst du sicher nicht. Kannst du sagen, was in welchem Verhältnis in den Curry - Pulvern drin sein soll? Und was ist der Grund, dass man nicht nur Creme Fine oder nur Sahne nehmen soll? Das eine kann doch das andere substituieren. Danke für die Info....VG ad

18.10.2017 01:54
Antworten
mme49

Sali enershoub, Es freut mich sehr wenn dir mein Rezept gelungen ist und es allen gemudndet hat. Da hat sich doch meine Arbit wieder einmal gelohnt, wenn wir einem Hobbykoch mit unserem Rezept helfen konnten.

25.05.2017 16:37
Antworten
enershcub

Hallo Geri, einfach und lecker! Ich habe das Gericht mit Ananas und Koriander ergänzt. René

25.05.2017 13:08
Antworten
mme49

Hallo Geri, Dein ausführlicher Bericht hat mir sehr gefallen. Meine Frau war auch begeistert, wie viele Meilen die Kommentare meiner Rezepte hinter sich haben. Ich bin jetzt schon gespannt was du als nächstes von mir kochst. Max

04.12.2014 19:33
Antworten
Gerigel

Hi mme49 Getreu gemäss Vorschlag von dir, auch die anderen Rezepte anzuschauen, habe ich mich entschlossen deine geschnetzelte Pouletbrust an Currysauce auszuprobieren. Die Zeit wurde sehr knapp (wir hatten den ganzen Tag keinen Strom), um 7 Uhr habe ich die Notstromgruppe angeworfen weil die Kühlschränke kritisch wurden (die 2 Pulet waren im Kühlschrank und mussten daher verarbeitet werden) Noch schnell ins Internet und bei dir suchen. Das mit dem Curry war o k, aber was die Europäer unter Curry verstehen ist in Sri Lanka ganz was anderes, nämlich verschiedene Zutaten zum ungewürzt gekochten lokalen Reis (nichts für mich). Zum Glück hatte ich noch Madras Curry Pulver aus der Schweiz. Hier gibt es hunderte von Curry Pulver-Mischungen, geröstet oder ungeröstet. Sog. Ceylon Curry gibt es sicher nicht und auch nicht Bengalischen Curry im ehemaligen Bengalen. Ich war vor langem in Chennai (Madras) und habe Madras-Curry kaufen wollen. Das gäbe es nicht, und der Shop-Eigner zeigte mir Regale von verschiedenen Curry Pulver Mischungen. Seither mische ich mir mein Pulver selber! Aber ich verstand, was du gemeint hast! In der Schweiz habe ich vor 25 Jahren auch gemeint es gäbe klassische Currysorten, eben das, was die Engländer in ihrem Nebelland standardisiert haben. Dabei, das weiss fast niemand, haben die Engländer während der Kolonialzeit, die scharfen Gewürze und ihre Mischungen in die asiatischen Kolonialstaaten gebracht, wurden erst dann dort zum Allgemeingut. Sie wurden nach Ende der „Unterdrückungszeit“, vor Ende der Fünfzigern im letzen Jahrhundert, zwanglos, und je nach Region, weiter entwickelt. Es gibt kaum ein typisches Currypulver in Asien, nur Tendenzen in der „Hotness“ und der regionalen Zusammensetzung. Ich mische mein Pulver selber oder suche mir unter Hunderten aus, was mir gefällt. Aber ich habe als Schweizer gut verstanden, wie deine Currymischung sein sollte! Jedenfalls, das Gericht wurde super und meine Tochter hat dazu Risoni gekocht, weil meine Frau um 8 Uhr unbedingt essen wollte (wegen des TV-Programms). Es wurde dann halb 9. Cremefine kenne ich nicht, brauche auch keine solchen Industrieprodukte, gibt es ja sowieso nicht hier. Habe einfachen fettarmen Sauerrahm verwendet vom „mise en place“ (selber leicht herstellbar, bin ja pensioniert) mit etwas Süssrahm und die Bouillon mache ich selber aus Hühnerkarkassen und deren Füssen. Die Idee mit dem Ingwer ist gut, ist ohnehin in den meisten Currymischungen vorhanden, aber ein bisschen mehr schadet nicht, ebenso paar Knoblauchzinken aus der Presse. Mir hat es sehr geschmeckt meine Frau hat noch einen Teelöffel Chilipulver auf ihren Teller gestreut. Es sei ihr zu „milchig“! Ich hätte es wissen müssen und Kokosmilch verwenden sollen. Ich bin leider kein Freund von Kokosprodukten. Meine Tochter sagte es sei „delicious“ und nimmt morgen die Reste mit in die Schule und will sie mit ihren Klassenkameraden teilen! Sie sagt: Bitte fünf Punkte. Ich würde auch soviel geben, aber eigentlich gehört wirklich Kokosmilch dazu, meine Frau hat recht (leider immer)! Also gibt es vier! Mit vielen lieben Grüssen Geri (gel)

04.12.2014 17:27
Antworten