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Buttermilchplinsen aus dem Spreewald

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15 Min. normal 10.05.2009



Zutaten

für
½ Becher Buttermilch
30 g Hefe
3 Ei(er)
40 g Zucker
1 Prise(n) Salz
250 g Mehl
100 ml Öl (Leinöl)
n. B. Zimt
n. B. Zucker
n. B. Apfelmus
n. B. Sahne

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 15 Minuten
Die Buttermilch in einem Topf lauwarm erhitzen, vom Herd nehmen und die Hefe darin unter Rühren vollständig auflösen. Diesen Hefeansatz in eine Rührschüssel geben.
Die Eier trennen, Eiweiß zu sehr steifem Schnee aufschlagen. Eigelb, Zucker und Salz zum Hefeansatz in die Schüssel geben und gut unterrühren. Das Mehl darüber sieben und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss den Eischnee auf den Teig geben und mit einem großen Schneebesen vorsichtig unterheben. Den Teig anschließend zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

In einer Pfanne jeweils etwas Leinöl erhitzen und nach und nach 12 Hefeplinsen von jeder Seite goldgelb ausbacken.

Die Buttermilch-Hefeplinsen heiß mit Zimtzucker oder mit Apfelmus und Sahnehäubchen servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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DagmarSigmund

Sehr lecker. Ich esse auch gerne mal Kaiserschmarrn, allerdings schmecken mir die Plinsen viel besser. Vor allem sind sie leicht und nicht fettig, was ich sehr angenehm finde. Habe sie auch in Rapsöl gebacken, auf Leinöl habe ich ganz verzichtet.

18.12.2018 11:08
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gajarhalwa

Mein neues Lieblings-Sonntagsfrühstück! Beim letzten Mal haben sie leider noch etwas nach Hefe geschmeckt - davon hatte ich wohl zuviel erwischt, aber ich freue mich schon aufs nächste Mal, da passiert mir das nicht mehr.

24.09.2014 12:19
Antworten
spiky_73

Hallo, ich habe keine Ahnung, ob erhitztes Leinoel krebserregend ist oder nicht (gleiches wurde ja auch mal eine Zeit lang von Olivenoel behauptet). Aber: wer Leinoel einmal erhitzt hat tut das nie wieder (ich habe das im jugendlichen Leichtsinn und aus Unkenntnis in einem Kochkurs getan und gleich am praktischen Beispiel gelernt...), denn Leinoel laesst sich nicht erhitzen, es faengt schnell an zu rauchen und verpestet mit einem ekligen Geruch die ganze Kueche... Wenn, dann ein neutrales Oel bitte (ich bin ja eher ein Freund von Butterschmalz)...

24.02.2016 16:41
Antworten
oderkahn

Hallo Steffi! Das Rezept für den Plinzteig ist prima und schmeckt. Aber: Bitte nicht in Leinöl braten, denn: das verursacht Krebs!!!!! Früher wussten es unsere Großmütter nicht besser, heute hat man aber schon wichtige Erkenntnisse. Und zwar darf Leinöl niemals erhitzt und schon gar nicht zum Braten verwendet werden. Leinöl darf nur kalt verwendet werden. Also, wer auf den Geschmack nicht verzichten will, der brät die Plinze in raffiniertem Rapsöl (in jedem Supermarkt in der 1l-Plasteflasche erhältlich), lässt sie etwas abkühlen und bepinselt sie vor dem Bestreuen mit Zucker einfach mit Leinöl. Viele Grüße

25.03.2013 14:30
Antworten