Braten
Geflügel
Hauptspeise
Herbst
Weihnachten
Winter
Noch nicht überzeugt?
Wir haben noch viele Bilder von diesem Rezept
auf der Bildübersichtsseite.
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Gänsekeulen

klassisch knusprig gebraten

Durchschnittliche Bewertung: 4.29
bei 46 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. normal 08.05.2009



Zutaten

für
2 Gänsekeule(n)
Salz und Pfeffer, schwarzer
2 TL Olivenöl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 15 Minuten
Die Keulen waschen und abtrocknen. Damit die Haut schön straff überall anliegt, wird die Keule auf der offenen Seite mit Hilfe von Zahnstochern und Küchengarn "zugenäht": weil die Haut dabei stark gedehnt wird, würde sie beim direkten Zunähen reißen. Deshalb wird sie mit Zahnstochern, die längs zum Rand (ca. 0,5 cm Abstand zum Rand) mehrfach ein- und ausgestochen werden, verstärkt. Durch die von außen sichtbaren Holzteile wird dann das Küchengarn genäht und zwar immer zwischen zwei einander gegenüberliegenden Hauträndern bzw. Zahnstochern. So erreicht man, dass die Keule jetzt rundherum von Haut bedeckt ist (siehe Bild).

An den fetten Stellen mehrfach die Haut einstechen, so dass das Fett beim Braten austreten kann.

Den Ofen auf 200° vorheizen, die Keulen mit der Naht nach oben auf einen Rost in einer Bratreine einschieben und eine halbe Stunde lang braten, dann wenden und eine weitere Stunde braten. Nach einiger Zeit etwas Wasser in die Bratreine geben. Ab und zu mit einer Bratenspritze die Keulen übergießen. Zum Schluss mit etwas kaltem Salzwasser einpinseln.
Die Bratzeit kann nicht genau angegeben werden: sie variiert etwas mit der Größe der Keulen.

Zahnstocher herausziehen. Damit löst sich auch das Küchengarn.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

daydream1986

Danke für die tolle Idee mit dem Zunähen, wäre ich nie drauf gekommen. Hat super funktioniert. 😊 Alles andere kann ich nicht bewerten, weil wir einen anderen Ofen haben.

03.01.2019 15:00
Antworten
Utee

Die Gänseschenkel sind an sich fettig genug, aber wenn man mit dem Braten beginnt, reibe ich die fertig eingepackten Schenkel ganz dünn damit ein. Das kann man auch weglassen.

08.12.2018 12:36
Antworten
Koch_Lotte

Möchte das Rezept gerne nachkochen. Aber wie wird das Olivenöl verwendet?

07.12.2018 15:38
Antworten
Archeheike

Hallo, sehr gutes Rezept. Es war schnell und einfach zubereitet, wirklich lecker. Ich habe als Gewürz noch zusätzlich Gänse- und Entengewürz von Schuhbeck verwendet. LG Heike

02.12.2018 20:50
Antworten
Gerne_Gerda

Hallo,hier bin ich noch mal,habe große Schaschlikspieße zum verschließen genommen,dann vor dem brutzeln die Keule in die Hand genommen und den kompletten Knochen herausgezogen,ging ganz leicht,mein Mann will alles ohne Knochen.....sieht nicht so schön aus,hat super geschmeckt

11.11.2018 09:32
Antworten
Utee

Ja, stimmt.

15.11.2009 22:55
Antworten
simply

Nachtrag: auf das Olivenöl habe ich verzichtet, ich nehme an, es war zum Bepinseln der Haut gedacht. LG simply

15.11.2009 22:53
Antworten
simply

Hallo Utee, da ich neben einer Gänsebrust noch zwei Keulen hatte, habe ich nach einem passenden Rezept gesucht. Die "hautumspannende" Konstruktion hat was, das Fleisch war innen saftig und die Haut knusprig. Allerdings hatte ich zwei stramme Keulen, für magere Gänschen ist es wohl nicht so geeignet. Gute Idee, LG simply

15.11.2009 22:51
Antworten
popel23

Gänsekeule braten ist klar. Auf das Spannen der Haut bin ich bei den Keulen seltsamerweise nie selber gekommen. Funktioniert gut. Das Fett läuft kontrollierter ab und die Keule sieht irgendwie aufgeräumter aus. Gruß popel23

10.11.2009 15:29
Antworten
Utee

Hallo popel23, ich bin darauf gekommen, weil ich die knusprige Gänsehaut über alles liebe - jedenfalls von einer ganzen Gans. Die zusammengeschnurrte Haut von Keulen dagegen mochte ich nie. Deshalb die Spann-Idee. Jetzt schmeckt die Haut wieder knusprig und gut. LG von UTee

10.11.2009 16:43
Antworten