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Brätstrudel als Suppeneinlage

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30 Min. normal 06.05.2009



Zutaten

für

Für den Teig:

300 g Mehl
3 Ei(er)
1 Prise(n) Salz
500 ml Milch
Butterschmalz, zum Ausbacken

Für die Füllung:

400 g Kalbsbrät
2 Ei(er)
3 EL Milch
½ TL Salz
Pfeffer, zum Würzen
Muskat, zum Würzen
etwas Zitronenschale, gerieben, oder Finesse
etwas Semmelbrösel, zum Binden

Für die Suppe:

1 ½ Liter Gemüsebrühe
100 g Suppengemüse, getrocknet
etwas Schnittlauch, geschnitten

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Aus Mehl, Eiern, Salz und Milch mit der Küchenmaschine einen cremigen Pfannkuchenteig herstellen und in einer Pfanne mit Butterschmalz portionsweise Pfannkuchen ausbacken und diese für eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

In der Zwischenzeit für die Füllung das Fleischbrät mit Eiern, Salz, Pfeffer, Muskat, Milch, Zitronenschale zu einer cremigen Masse verrühren und mit Semmelbröseln binden.

Für die Brätstrudel 7-8 Pfannkuchen mit je 2-3 EL von dem Brätteig bestreichen, die Enden der Pfannkuchen etwas einschlagen und einrollen. Die Strudel nebeneinander in einen Bräter schichten und mit Alufolie bedeckt bei 150°C im Backofen für 20 Min. garen, erkalten lassen und in dünne Scheibchen schneiden.

Für die Suppe die Gemüsebrühe mit dem getrockneten Suppengemüse aufkochen und die in Scheibchen geschnittenen Strudel auf einem Suppenteller verteilen und mit der heißen Brühe übergießen, mit Schnittlauch bestreuen.

Mein Tipp:
man kann die Strudel auch im Backofen mit Käse überbacken und zu einem gemischten Salat servieren!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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claudia1009

Sehr leckeres Rezept, hab mir nur eine kleine Abwandlung erlaubt, Brätstrudel gerollt, für ca. 1 Std. im Kühlschrank abkühlen lassen, dann in ca. 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Dann in der Pfanne an den Schnittseiten goldgelb angebraten. Ich finde die Strudel dadurch etwas appetitlicher.

05.11.2018 14:37
Antworten
Mic81xxx

Hi wir lieben ja Brätstrudel und dieses Rezept ist echt der Hammer! Hab aus dem Rest noch Flädle gemacht mit bischen Kräuter drin. 5 Sterne

17.02.2018 19:40
Antworten
Gelöschter Nutzer

Meine Vorredner haben schon alles gesagt. LG Bianca

22.04.2017 17:59
Antworten
Susannekocht0705

Dieses Brätstrudel-Rezept ist wunderbar. Es geht schnell und die Strudelteile sehen schön aus und schmecken klasse. Ich hab das schon mal mit dem "normalen" Brät, das man nicht vorbestellen muss = glaublich Rinderbrät gemacht. Damit schmecken die Strudel längst nicht so gut. Vielen Dank für das Rezept.

11.03.2017 17:04
Antworten
hapesu

Wenn man die Teigrolle vor dem Schneiden leicht anfriert, lässt sie sich besser in Scheiben zerlegen.

06.08.2012 03:28
Antworten
carrara

Hallo, gibt es ein Problem, wenn man die gegarten Rollen einfriert und erst bei Bedarf verwendet? LG Carrara

24.08.2010 22:19
Antworten
ufaudie58

Hallo Carrara, sorry, dass ich erst heute auf deine Frage antworten kann. War leider im Urlaub. Sicher kannst du die gegarten Strudel auch gut einfrieren. Ich schneide sie allerdings immer gleich in dünne Scheiben, die ich dann in Portionen einfriere und dann in die heiße Brühe lege. LG Uschi

30.08.2010 20:57
Antworten
carrara

Danke Uschi, ja, so mache ich es auch immer mit (ungefüllten) Flädle; dann werde ich es mit dem Strudel auch so handhaben --- ist vielleicht sicherer als den Strudel als ganzes einzufrieren. LG Carrara

30.08.2010 21:21
Antworten
anfieta

Hallo ufaudie 58, ich habe gestern deine Brätstrudel zubereitet und ich bin sehr zufrieden. Unkompliziert und geschmacklich hervorragend. Ich habe die Strudel in ca. 1 cm breite Streifen geschnitten und in einer selbstgekochten Rinderbrühe serviert. Auch meine Gäste waren begeistert. Danke für das schöne Rezept. Ein Bild dazu habe ich auch hochgeladen. LG anfieta

09.01.2010 14:38
Antworten
ufaudie58

Hallo anfieta, freut mich sehr, deinen Geschmack so gut getroffen zu haben... Danke für die positive Beurteilung!!! LG Uschi

11.02.2010 23:06
Antworten