Europa
Winter
Deutschland
Braten
Süßspeise
Dessert
Herbst
Mehlspeisen
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Förtchen mit Rosinen

für 35 - 40 Stück

Durchschnittliche Bewertung: 3.25
bei 2 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

10 Min. simpel 05.05.2009



Zutaten

für
3 m.-große Ei(er)
250 g Mehl
250 ml Milch
1 Zitrone(n), unbehandelt
3 Handvoll Rosinen
1 Schuss Sahne
½ Tüte/n Backpulver
25 g Zucker
100 g Butter, geschmolzen
Butterschmalz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Von der Zitrone die Schale abreiben und die Frucht auspressen.
Aus dem Mehl, den Eiern, der Milch, der geschmolzenen Butter, dem Zucker, der Zitronenschale, dem -saft und dem Backpulver mit dem Schneebesen einen Teig anrühren. Diesen dann mit einem guten Schuss Sahne etwas flüssiger machen und zum Schluss die Rosinen vorsichtig einarbeiten.

Die spezielle Förtchenpfanne auf den Herd stellen und bei nur mittlerer Hitze (ist wichtig, weil der Teig sonst schnell anklebt) in jede Vertiefung etwas Butterschmalz geben.
Die Vertiefungen ungefähr zu 2/3 mit Teig füllen und warten bis die Förtchen braun sind und man sie mit einer Gabel und einem Löffel umdrehen kann. Dann auch die zweite Seite braun backen, herausnehmen und mit Zucker bestreuen.

Am besten schmecken sie warm aus der Förtchenpfanne oder warm gehalten am Kaminofen.

Das ganze ist zwar wahrlich nicht kalorienarm, aber an kalten Wintertagen ein echter Genuss, wie er im Norden seit vielen Generationen weitergegeben wird. So auch dieses Rezept aus dem Familienkreis.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Wolke4

Hallo wolf-sieg, dieses Rezept ist sehr lecker und auch schnell gemacht! Ich kenn Förtchen von meiner Schwie-Mu mit Hefe und Gries, da muss man etwas mehr Zeit einplanen und ist na klar auch ein ganz anderer Geschmack. Aber diese haben mir auch sehr gut geschmeckt. Liebe Grüße W o l k e

26.07.2013 11:00
Antworten
wolf-sieg

danke für den lieben Kommentar und vor allem für die Fotos, denn so sehen meine auch immer aus. Du kannst sie bei Bedarf auch sofort nach dem backen noch in Zucker wälzen.

26.07.2013 11:18
Antworten
Wolke4

Ja :)) so kenn ich´s auch ;) LG Wolke

26.07.2013 11:20
Antworten
youdid91

Ok...ich schau mich mal um... Danke!!! LG

29.08.2012 14:03
Antworten
wolf-sieg

gib nur mal das stichwort "Förtchenpfanne" unter google ein, z.b. bei amazon für unter 20,00 EUR

29.08.2012 14:33
Antworten
youdid91

Hallo, kann man die Förtchen auch in einer andere Form oder irgendwie hinbekommen? warscheinlich nicht oder? LG

29.08.2012 13:34
Antworten
Lüdia5691

Meine ersten Pförtchen, gebacken in der geerbten Pfanne. Man sollte Reste nicht unbeaufsichtigt stehen lassen: Suchtgefahr! Sogar mein Mann, der sonst keine Rosinen isst, hat noch ein zweites Mal zugelangt! Um das Rezept etwas "leichter" zu gestalten habe ich Milch statt Sahne verwendet. Und beim nächsten Mal werde ich Weinstein-Backpulver probieren, da soll das typische Backpulvergefühl auf den Zähnen nicht so auftreten.

14.01.2012 17:13
Antworten
wolf-sieg

es freut mich, wenn so etwas nicht gerade alltägliches gut ankommt

14.01.2012 20:14
Antworten
Kochtopfguggerin

was bitte ist ein Förtchen?

27.06.2009 18:39
Antworten
wolf-sieg

ein Förtchen (oder auch Pförtchen) ist eine norddeutsche Spezialität, welches in besonderen Pfannen (mit halbrunden Vertiefungen für den Teig ) gebacken wird. Schau mal hier rein: http://www.kochen-essen-wohnen.de/spezialpfannen.html

28.06.2009 12:32
Antworten