Basisrezepte
Beilage
Deutschland
Einlagen
Europa
Fleisch
Geheimrezept
Gluten
Klöße
Lactose
Resteverwertung
Schnell
Suppe
Vorspeise
einfach
gekocht
klar
raffiniert oder preiswert
warm
Österreich
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Hennenknödel

leckere Knödel für die Suppe oder zu heller Sauce

Durchschnittliche Bewertung: 4
bei 8 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

25 Min. normal 23.04.2009 776 kcal



Zutaten

für
8 Semmel(n) (Brötchen), altbacken
300 g Hühnerfleisch
1 Scheibe/n Speck, durchwachsener, ca. 2mm dick
½ m.-große Zwiebel(n)
2 Ei(er)
1 kl. Bund Petersilie
¼ Liter Milch
Salz und Pfeffer
Muskat
n. B. Knoblauch
1 Liter Hühnerbrühe

Nährwerte pro Portion

kcal
776
Eiweiß
47,82 g
Fett
37,47 g
Kohlenhydr.
61,48 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Aus den blättrig geschnittenen Semmeln, der heißen Milch und zwei Eiern macht man einen lockeren Knödelteig wie für Semmelknödel und schmeckt mit Pfeffer und Muskat ab.

Das Hühnerfleisch zusammen mit der Scheibe durchwachsenem Speck und der Zwiebel zweimal durch den Wolf geben und dann mit der Semmelmasse verkneten. Jetzt noch etwas nachsalzen, Knödelchen drehen und in Hühnerbrühe gar ziehen lassen. Je nach Größe so etwa 20 - 25 Minuten (nicht kochen!)

Wenn man kleine Knödelchen dreht, dann serviert man die in der Kochbrühe, die durch ein Tuch geklärt wurde. Mit Petersilie überstreuen. Das gibt einen riesigen Topf voll, gerade richtig für Suppen-Fans.
Wenn man größere Knödel dreht (so wie Königsberger Klopse, wenn sie gescheit sind), dann macht man dazu eine helle Einbrenn, löscht mit halb Milch und halb Brühe ab (nachwürzen!) und serviert die Knödel zu dieser hellen Sauce. Ein wenig Sahne oder Schmand tut der nicht schlecht, ebenso etwas Zitronensaft, -schale und ein Schuss Sherry

Dazu passt gut ein Salat mit Rucola (drin) und einem schlanken Zitronendressing mit Rapskernöl.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

08bine

Hallo zusammen, ich habe keinen fleischwolf. könnte das auch klappen wenn ich das Fleisch und den Speck ganz klein schneide? habe bedenken dass die Knödel vielleicht zusammen fallen beim garen . Gruß bine

22.08.2017 16:47
Antworten
midgard2kopf

Wenn Du keinen Wolf hast, dann kannst Du das Fleisch nach dem klein schneiden hacken (so wie z. B. Petersilie), oder Du nimmst den Mixstab mit kurzen Stößen. Die Bindung kriegen die Knödel eh durch das Ei - wegen der brauchst Du das Fleisch nicht klein machen. Das ist eher wegen der Optik :)

30.08.2017 23:46
Antworten
eflip

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, wunderbare Idee. Gibt's wieder, besten Dank!!

22.08.2017 13:00
Antworten
MADRUTT

Hallo, ich komme aus Südtirol, dem Knödelland schlechthin. Diese waren aber bisher völlig unbekannt. Ich habe sie jetzt schon ein paar Mal auch für Freunde und Bekannte gemacht und was soll ich sagen, 5 Punkte! Liebe Grüße madrutt

20.09.2012 12:22
Antworten
midgard2kopf

Hallo MADRUTT, woll, es ist das Knödelland schlechthin, Dein Südtirol und ich freue mich, daß die Hennenknödel euch auch geschmeckt haben. :-) Liebe Grüße zurück m2k

22.09.2012 01:26
Antworten
garten-gerd

Hallo, m2k ! Erst durch einen Tipp von "eifelkrimi" in der Bärlauchgruppe bin ich auf dein Hennenknödel - Rezept gestoßen, (kannte ich vorher gar nicht). Da ich eh´wieder mal Semmelknödel auf Vorrat zubereiten wollte, bot es sich an, gleichzeitig auch deine Klößchen mal auszuprobieren. Habe nur noch etwas Schnittlauch in die Teigmasse gegeben. Auf jeden Fall hat es sich wirklich gelohnt und uns allen sehr gut geschmeckt. Fotos dazu sind auch bereits unterwegs. Vielen Dank und liebe Grüße, Gerd

01.05.2012 20:41
Antworten
eifelkrimi

Habe mir erlaubt, diese Knödelchen als Einlage für ein Brennnessel-Bärlauch-Süppchen zu verwenden. Es war sehr lecker. lg Eifelkrimi

05.04.2012 17:54
Antworten
Fraumaus

da mein Mann keine Königsberger Klopse mag, kam mir Dein Rezept hier grade recht. Es hat ihm (und mir natürlich auch) super geschmeckt. Ist gespeichert und wird es jetzt bei uns regelmäßig geben. Danke für das tolle Rezept LG Petra

19.05.2009 11:38
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo midgard2, mir geht es jedes mal so: Immer dann wenn ich Hühnerbrühe mache, habe ich eigentlich immer viel zuviel gekochtes Hühnerfleisch übrig. Dieses übrige Fleisch verwende ich dann meisten für sommerliche Salate. Kurze Frage: Meinst du mit "300g Hühnerfleisch" rohes Hühnerfleisch oder gekochtes Hühnerfleisch, wie es in Maßen entsteht wenn man ein Suppenhuhn kocht. Deine Idee ist gut ... Besser wie meine Graupenklöße die ich manchmal in meine Suppen tue, werde dein Rezept auf jeden Fall probieren. Ich werde das gekochte Hühnerfleisch mal mit dem Pürierstab in Berührung bringen. ;-) Tolles Rezept, Supi Idee! :-) gruß Bazong

30.04.2009 13:53
Antworten
midgard2kopf

Hallo Bazong, das Rezept meint zwar rohes Hühnerfleisch, aber ich denke, daß gekochtes genau so gut geht. Die Knödel schmecken dann aber wahrscheinlich ein wenig anders. Doch wenn Du zu der heißen Milch etwas Hühner'schmalz' gibst, könnte es wieder hinkommen. Das wirst Du bei der Hühnerbrühe sicher mehr als erforderlich bekommen. Und den Knödeln schadets bestimmt nicht. Höchstens Deinem Cholesterinspiegel(grins), aber du mußt ja nicht viel nehmen. LG m2k

30.04.2009 22:08
Antworten