Backen
Vegetarisch
Vegan
Brot oder Brötchen
Vollwert
Gluten

Rezept speichern  Speichern

Saftiges Vollkornbrot

schnell und unkompliziert

Durchschnittliche Bewertung: 4.78
bei 2.221 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

10 Min. simpel 08.04.2009 2331 kcal



Zutaten

für
500 g Dinkelvollkornmehl
150 g Kerne, gemischte nach Wahl (z.B. Kürbiskerne, Leinsamen, Sonnenblumenkerne etc.)
½ Liter Wasser
1 Würfel Hefe
2 TL Salz
2 EL Obstessig, z.B. Apfelessig

Nährwerte pro Portion

kcal
2331
Eiweiß
92,60 g
Fett
12,48 g
Kohlenhydr.
441,05 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde Gesamtzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten
Die Zutaten in der genannten Reihenfolge mischen und in der Küchenmaschine oder mit dem Rührgerät mit den Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Dieser ist relativ flüssig.

In eine mit Backpapier ausgelegt Kastenform (meine ist 30 cm lang und 15 cm breit) füllen. Wenn das Papier am Rand zerknüllt ist, macht das gar nichts.

Dann die Form in den kalten (!) Backofen auf den Rost in die Mitte stellen und bei Ober-/Unterhitze 200°C eine Stunde backen. Das Brot ist sehr schnell zu machen, superlecker und lange saftig.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

djaeger

Sehr leckeres Brot. Ich habe es mit Roggen-Vollkornmehl und Roggenmehl (4:1) gebacken und Weißweinessig genommen. Gebacken habe ich es im Römertopf.

25.05.2020 11:52
Antworten
lizzard26

Hält was es verspricht. Das Rezept gehört seitdem in meinen wöchentlichen Plan. Ich variiere mit den Mehlen. Meist 1/3 Emmer oder Dinkelmehl 630, 2/3 VK Mehl. Ich nehme auch 50ml weniger Wasser, Raspel manchmal eine Möhre dazu und knete den Teig 5 min lang. Meine ganze Familie liebt das Brot. Und es ist wirklich unkompliziert und schnell gemacht. Danke für das tolle Rezept!

18.05.2020 21:33
Antworten
BKRH

Nun, für alle, denen das Brot nicht gelungen ist, folgende Tips: Ich halte mich nicht exakt an die angegebene Menge beim Mehl. Zunächst verrühren ich in einer Schüssel alle trockenen Zutaten mit einem Holzlöffel. Danach Brösel ich die Hefe hinein, gebe Essig und Wasser hinzu. Dann setze ich mich auf einen Küchenstuhl, nehme die Schüssel zwischen die Knie und vermenge alles mit der Hand. Insgesamt mache ich das 10 Minuten lang und gebe zwischendurch drei gut gehäufte Esslöffel Mehl dazu. Der Teig löst sich dann trotz Klebrigkeit vom Schüsselrand. In den Ofen stelle ich noch einen Glasdeckel von der Auflaufform mit Wasser, den Teig schneide ich längs mit einem scharfen Messer 1 cm tief ein. Nach 45 Minuten schalte ich den Backofen aus und lasse das Brot noch 15 Minuten in der Restwärme stehen. So gelingt es immer.

18.05.2020 12:52
Antworten
KathiFiona92

So toll ! Meine erste Brotbackerfahrung und dann so lecker. Werde auf jeden Fall bei dem Rezept bleiben. Eine Frage habe ich. Ich habe eine silikonform benutzt und da ist der Teig etwas übergequollen. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte ?

18.05.2020 08:08
Antworten
Zauberdine

Leider hat das bei mir auch gar nicht geklappt. Trotz, dass ich alles nach Anleitung gemacht habe. Von außen sah es toll aus, von innen leider nicht. Total klebrig. Ich vermute, es ist einfach zu viel Wasser. Schade, musste es wegwerfen

17.05.2020 22:38
Antworten
tinca-tinca

DAS REZEPT IST DER HAMMER!!!!!!!!!!!! Hallo, habe schon zwei Varianten ausprobiert, einmal mit Dinkelmehl und einmal mit Roggenvollkornmehl und Weizenmehl 550 im Verhältnis 3:2. Als Essig hatte ich nur weißen Balsamico im Haus, war aber egal. Wenn ich bedenke wie oft ich schon Brot gebacken und durch das Gehen lassen viel Zeit benötigt habe, ist das Rezept ein kleines Wunder. Geschmacklich steht es den anderen Broten in nichts nach. Mir persönlich schmeckt es sogar noch besser!! L.G. tinca-tinca

13.11.2009 19:50
Antworten
Orgi93

Da kann ich tinca-tinca nur zustimmen. Das Rezept ist wirklich genial. Es ist richtig einfach zu backen, jeder Brotback-Laie kann sich ein wunderbares Vollkornbrot backen, wenn er dieses Rezept hat. Ich hab es vor ungefähr 2 Wochen entdeckt und schon mehr als 10 Brote gebacken, da ich dazu übergegangen bin, allen Verwandten eins zu Weihnachten zu schenken. Die freuen sich total über die viele Mühe, die ich mir für sie mache und ich hab kaum Aufwand, weder zeitlich noch finanziell. Für meine Brote hab ich erst ein bisschen ausprobiert und bin dann bei folgender Mischung hängengeblieben: 250g Dinkel 125g Roggen 125g Weizen Die mahle ich frisch mit der Getreidemühle von meiner Mama. :-) 130g Sonnenblumenkerne 20g Leinsamen ...sind die Körner, die ich einfüge. Und ich nehme Apfelessig. DIESES BROT MACHT ALLE MENSCHEN GLÜCKLICH!!

26.12.2011 09:41
Antworten
astalavista39

Hallo, ich habe eine Frage an tinca-tinca, da du schon öfters das Brot gebacken hast. Ich habe es gestern versucht. Mich an alle Angaben gehalten, auch Backzeit. Aber mein Brot klebt ziemlcih und hat für mich den Anschein, das es nicht durch gebacken ist. Oder ist es so normal? Bedeutet "Saftiges Brot" das es klebrig ist? Würde mich über Antworten freuen. Danke astalavista39

08.01.2012 20:59
Antworten
Hisui

Ich hatte mich auch erst erschreckt dass es so klebrig war, nach 1 Stunde im Ofen war es aber trotzdem durch. Das Klebrige hat sich dann auch recht schnell verzogen nachdem die Scheiben aufgeschnitten waren. :)

13.01.2012 14:54
Antworten
Orgi93

Kleines Update: Vor einer Woche habe ich 4 Brote gebacken, die im Laufe der Woche nach und nach aufgegessen wurden. Sie sind alle bis zum letzten Tag saftig geblieben, allerdings meinte meine Schwester, dass das 4. am Ende nicht mehr so gut gerochen hat. Wie klebrig/saftig das Brot wird, hängt nach meiner Erfahrung hauptsächlich von der Mehl-Zusammensetzung ab. Mit viel Dinkel, Buchweizen und Roggen wird es eher trocken. Neulich hatte ich eine Mischung mit sehr viel Quinoa, da waren die Poren ganz klein und das Brot fast ein bisschen staubig. Mit viel Weizen wird es richtig saftig, aber auch ein bisschen mehr wie Kuchen (kommt auch darauf an, wie fein das Mehl gemahlen wird). Gerade sind zwei Brote im Ofen mit ca. 1/3 Weizen, 1/3 Dinkel, Roggen, Quinoa und Kamut. Außerdem 4/5 Sonnenblumenkerne und 1/5 geschroteter Leinsamen. Optisch schon mal sehr schön. Außerdem hab ich zum ersten Mal die Form nicht mit Butter geschmiert, sondern mit Backpapier ausgelegt, weil ich die Idee hatte, dass der schlechte Geruch, den das Brot nach eine Woche hatte, vielleicht von ranziger Butter gekommen sein könnte!? Viele Frühlingsgrüße :-)

22.02.2012 16:42
Antworten