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Mitglied seit 22.12.2008
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Zutaten

1 kg Rindfleisch, mager
250 g Zwiebel(n)
1 Tasse Rotwein, trocken
125 g Schinken
100 g Pilze
2 EL Öl
2 Zehe/n Knoblauch
2 Würfel Brühe
Lorbeerblätter
Eigelb
2 TL Tomatenmark
1 Pck. Blätterteig (TK)
1 Pck. Mürbeteig (TK)
  Salz und Pfeffer
1 Tasse Wasser
 evtl. Paprikapulver, edelsüß
 evtl. Möhre(n)
 evtl. Wacholderbeere(n)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Mürbeteig und den Blätterteig auftauen. Ich denke, ich habe 4 - 5 Platten Mürbeteig und 2 - 3 Platten Blätterteig verbraucht.

Das Fleisch etwa 1 cm groß würfeln. Den Schinken und die Zwiebeln klein würfeln. Das Ganze im Öl anbraten. Den Knoblauch klein hacken oder pressen und dazugeben. Dann den Rotwein, das Wasser, Brühwürfel, Tomatenmark, Lorbeer, Salz, Pfeffer, geschnittene Pilze (auf Wunsch süßen Paprika, Möhre, Wacholder) dazugeben und das Ganze kochen, bis das Fleisch gut weich ist. Dann etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Mürbeteigplatten zurechtschneiden (die Größe irgendwie ermitteln) in Aluförmchen (sind ca. 3 cm hoch und 10 - 12 cm Durchmesser, ich hab es nie in Deutschland versucht, vielleicht gehts auch mit Muffinformen) hineindrücken, etwas überstehen lassen.

Die Fleischfüllung hineingeben, sodass die Teigmulde gefüllt ist. Die Blätterteigplatten zurechtschneiden, sodass sich ein Deckel ergibt. Den Deckel auf der ganzen Geschichte befestigen, das ist recht nervig. Die Deckel in der Mitte einstechen, damit der Dampf abziehen kann.

Wer mag, kann die Deckel noch mit Teigresten verzieren. Das Eigelb auf die Deckel streichen. Die Fleischkuchen auf dem Rost verteilen und bei 220°C 15 - 20 min backen, bis das Ganze goldgelb ist.

Die Gewürze habe ich erfunden, um der Geschichte etwas Leben einzuhauchen, meinen Bekannten hat es wunderbar geschmeckt. So warm wie möglich essen, mit Ketchup wenn es sein muss.

Das Rezept ist leicht abgewandelt von einem ABC-Rezept (ABC = ein australischer Fernsehsender). Das Original hat Nieren und Senf und Zwiebelsuppenmix und keine Gewürze. Das Wichtigste ist aber eh der Wein.