Geschmortes Roastbeef


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Rezept aus Wien - Geschmorte Beiried

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45 Min. normal 17.03.2009



Zutaten

für
1.000 g Roastbeef (Beiried)
1 TL Salz
1 TL, gestr. Pfeffer
1 EL, gestr. Senf
1 EL Öl
2 Rübe(n), gelbe
2 Karotte(n)
4 Zwiebel(n)
100 ml Rotwein
200 ml Bouillon

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 45 Minuten
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Beiried waschen, abtrocknen und mit Salz und Pfeffer würzen. Rundherum mit Senf betreichen. In heißem Öl zuerst anbraten, dann das Fleisch herausnehmen.
Das Gemüse putzen, waschen und grob zerkleinert im Bratfett durchrösten. Den Rotwein und die Bouillon hinzugießen, das Fleisch wieder dazugeben.
Alles im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 1 Stunde schmoren lassen. Das Fleisch herausnehmen, den Fond passieren. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit Sauce und mit Krautfleckerln (Nudeln mit Kraut) servieren.

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Kommentare

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EngelchenFiona

Ich trau es mich ja jetzt nach dieser Diskusion kaum zu kommentieren, aber hey wir finden diese Gericht echt schmackhaft und das sogar mit besagten Krautfleckerln So als unwissende Kochlöffel schwingende Mutti bin ich auch felsenfest der überzeugung das auch Wiener durchaus den Genuss dieser Kombination zu schätzen wissen, auch wenn es nicht in jedem x beliebigen Kochbuch zu finden sein mag Hier wird es das auch jeden Fall wieder geben, warum...einfach weils schmeckt und das ist ja wohl die Hauptsache von uns gibte es volle Punktzahl

21.11.2020 14:32
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kataborita

Hallo Engelchen Fiona, aus der Verlauf der Diskussion kann sich jeder eine Meinung bilden. Ich habe das total vergessen. Dieser Krautfleckerl sind schon eine Diskussion wert ;-). Mir ist die richtige Recherche immer sehr wichtig, daher ist das Rezept authentisch und nur darauf kommt es an. Kochlöffel schwingende Mutti, kultig! Das muss ich mir merken. Viele liebe Grüsse aus Frankfurt. Kataborita

21.11.2020 18:49
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Chrisbi80

Hallo! Normalerweise geb ich ja nicht so meinen Senf dazu, aber da ich auch Wienerin bin und noch dazu Geschichte liebe möchte ich auch etwas schreiben. Wenn es nicht nach dem Geschmack ist, soll man halt die Krautfleckerl weg lassen, abet nur weil jemand ein historisches Rezept veröffentlicht sollte man nicht so drauf rum reiten. Auf der Falstaff! Seite steht über Ewald Plachuttas! Rezept darunter noch folgendes Kommentar: "Beilagenempfehlung Im Restaurant »Zu den Drei Husaren« wurden als Beilage Krautfleckerl serviert. Der Legende nach bestellten sich viele der erlauchten Gäste das geschmorte Beiried nur aus einem einzigen Grund: um die beliebten karamellisierten Krautfleckerl zu bekommen". Liebe Grüße aus Wien

11.04.2018 16:52
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kataborita

Liebe Chrisbi, danke für deinen klugen Kommentar und die tolle geschichtliche Einlage, ich liebe so was. Ich habe mir die Beilage nicht ausgedacht, den Rest kennst du. Mein Vater liebt auch Krautfleckerl. Ich bin der Meinung, dass man sich immer gut informieren sollte, besonders über regionale Originalrezepte und natürlich auch aus der eigenen Region. Solche Themen interessieren mich sehr. Ich komme aus der Stadt des Apfelweins, Handkäs mit Musik und der grünen Sosse ;-))) Wünsche noch ein tolles Wochenende. LG Kataborita

13.04.2018 13:56
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kataborita

Guten Abend Eulenspiegel, der unfreundliche Ton ist immer noch da, höflich wäre eine Anrede und ein Gruss. Eher böhmisch stimmt aber nicht, ich hatte dir die Erklärung zitiert. Das zeigt doch nur, daß bei dir Halbwissen herrscht. Wenn man aus einer Stadt stammt heisst das noch lange nicht, daß man sich mit kulinarischen Themen dieser Region oder Stadt ernsthaft beschäftigt. Dozenten nennen sich in Deutschland Personen, die Kurse leiten. Somit hast du jetzt noch was Neues gelernt. Heute ist im Garten auch toll, das Wetter ist sehr schön. Ich bin sehr beschäftigt, daher nicht so viel Zeit hier zu schreiben. Beste Grüsse, Kataborita

03.04.2017 19:38
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rockyhalter

Einfach und genial, sehr schmackhaft und statt Boullion habe ich einfach mehr Rotwein zum Ablöschen genommen, herrlich.

21.12.2014 18:24
Antworten
AkinomReib

Hallo, ich habe das Roastbeef mit Weißwein, Sahne und mehr Zwiebeln, ohne Karotten gemacht, sehr lecker! Mein GG mag es allerdings lieber nach Niedrig- Temperatur- Garmethode. Gruß aus Baden!

20.01.2013 14:58
Antworten
kataborita

Hallo AkinomReib, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es freut mich daß du mit dem Rezept zufrieden warst. LG Kataborita

20.01.2013 19:17
Antworten
Wolfgang1951

Einfach zuzubereiten,butterzart und superlecker!!

22.04.2012 10:27
Antworten
kataborita

Hallo Wolfgang, danke für die Bewertung, ich habe gestern so was Ähnliches mit Lammfleisch gemacht. Die Herstellung ist effektiv. LG Kataborita

22.04.2012 16:04
Antworten