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Rosinenstuten

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30 Min. normal 02.03.2009



Zutaten

für
250 ml Milch, lauwarm
30 g Hefe
3 EL, gestr. Zucker
500 g Mehl, Typ 1050
½ TL, gestr. Salz
100 g Butter, weich
250 g Rosinen, gewaschen
Milch, zum Bestreichen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Min. Ruhezeit ca. 60 Min. Gesamtzeit ca. 90 Min.
In einer großen Schüssel die lauwarme Milch mit der Hefe und dem Zucker verrühren. Diesen Vorteig abgedeckt 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Anschließend Mehl, Salz und Butter gründlich unterkneten. Den Teig 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (bis sich das Volumen verdoppelt hat).

Danach den Teig nochmal kräftig durchkneten, zuletzt die Rosinen einarbeiten.

Eine Kastenform einfetten und den Teig gleichmäßig einfüllen, nochmal 20 Minuten gehen lassen.
Anschließend auf der 2. Schiene von unten bei 170°C 45-60 Minuten backen. Evtl. vor Ende der Backzeit mit Pergament- oder Backpapier abdecken, falls der Stuten zu dunkel wird.

TIPP:
Während des Backens ein Gefäß mit Wasser in den Ofen stellen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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nessa1979

Sehr leckeres Brot! Leider bröselt es etwas, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Ich habe nur 140 g Rosinen gehabt, war mir, obwohl ich nur zugezogener Ostfriese bin, aber zu wenig. Nächstes Mal nehme ich die 250 g.

27.03.2019 08:39
Antworten
fussel1305

Sehr schönes und schnelles Rezept, der Vorteig funktioniert so genau so gut wie nur mit wenigen Löffeln Milch. Nur zu empfehlen. Habe auch schon mal einen Rest getrockneter Cranberrys mitverarbeitet. auch lecker. LG

02.09.2018 09:38
Antworten
Feivel72

Hallo zusammen, ich liebe dieses Rezept! Ich ersetze die Milch sogar mit Wasser, wegen einer Milchallergie, und es ist unser Lieblingsstuten!

23.12.2017 15:24
Antworten
muddikocht

habe heute das Rezept genau so wie beschrieben ausprobiert und es hat wunderbar funktioniert. Der teig ist wunderbar aufgegangen . Habe etwas weniger milch dran und auch etwas weniger Rosinen , weil ich nicht genug hatte. Geschmacklich ist er einfach nur gut wir sind begeistert. Vielen dank für das tolle Rezept . Da ich sojamilch genommen habe ist er auch noch vegan ! LG muddikocht

07.08.2017 19:54
Antworten
trollinger

Hallo Bijou, das tut mir ja leid. Aber verstehen kann ich es nicht. War vielleicht die Milch zu warm ? Oder die Hefe zu alt ? Dass man einen "klassischen Hefevorteig" anders zubereitet, weiß ich auch. Aber das charmante an diesem alten Original ostfriesischen Rezept ist für mich unter anderem, dass es so schnell und einfach ist - und bislang hat's allen geschmeckt (bis auf einen Rosinenhasser, der gar nicht erst davon essen wollte). In Ostfriesland gehören in eine Rosinenstuten nunmal ordentlich viele Rosinen - teilweise gibt's Stuten mit noch viel mehr ... Ich backe nach genau diesem Rezept seit vielen Jahren alle paar Wochen, aber Deine Probleme hatte ich noch nie. Und der Stuten wird immer wieder gewünscht ... LG trollinger

22.06.2015 18:31
Antworten
bijou1966

Hallo Trollinger, da ich am FR Marmelade gekocht habe, suchte ich ein Rezept für Rosinenstuten und bin auf dieses hier gestoßen. Die Erwartungen waren hoch, obwohl ich von Beginn an Zweifel hatte, ob das mit dem Vorteig so klappt. Denn die Hefe in 250 ml Milch zu einem Vorteig gehen zu lassen, das ist schon recht ungewöhnlich. Eigentlich nimmt man nur ein paar wenige Esslöffel erwärmte Milch und löst darin die Hefe mit dem Zucker darin auf, um dann den Vorteig herzustellen. Die restliche Milch wird dann nach und nach unter das Hefe-Mehl-Gemisch gegeben. Aber.dennoch habe ich mich an Dein Rezept gehalten. Bin ja gerne bereit, mich eines Besseren belehren zu lassen, dass es doch klappt. Lediglich die Menge der Rosinen habe ich verändert. Die fand ich einfach zu viel. Hier haben ca. 180 g völlig ausgereicht. Aber das ist wohl Geschmackssache. Tja, was soll ich sagen...... Leider wurden meine Zweifel bestätigt. Weder der Vorteig ist gegangen, noch der fertige Hauptteig hat sein Volumen vergrössert. Auch die Backzeit stimmte hinten und vorne nicht. Da meine Backform für den Teig zu klein war, habe ich aus dem Rest kleine Brötchen gebacken. Diese waren innerhalb der von Dir angegebenen Backzeit gerade so gar, obwohl sie aussen schon fast schwarz waren. Der eigentlliche Stuten hat ca. 1,5 (!)Stunden benötigt. Dass je nach Herd die Backzeit ein wenig abweichen kann, das ist normal, allerdings nicht so krass. Auch musste ich mit Alufolie abdecken, was ebenfalls für Hefeteig ungewöhnlich ist. Normalerweise verträgt Hefekuchen/-brot ohne Probleme eine längere Backzeit. Es tut mir leid, aber alles in allem war es leider der schlechteste Hefeteig, den ich je zubereitet habe. Trotzdem liebe Grüße Bijou......

22.06.2015 10:41
Antworten
Der_Hans

Ganz schön lange her das hier mal kommentiert wurde! Aber zu Unrecht! ich hab den Stuten gerade gebacken und kann nur sagen: Hmmmmmmmmmmm! Danke für das Rezept. Liebe Grüße, Hans

23.04.2015 22:28
Antworten
trollinger

Hallo cremona (und alle, die´s sonst noch interessiert...), in meinem Backofen (ein "guter alter Ober-Unterhitze-Backofen") sind 4 Schienen. Die 3. von unten ist in der Mitte, die untere direkt über dem Boden. Die hat sich für den Rosinenstuten nicht bewährt, da er dann von unten zu dunkel wird. Ich backe den Rosinenstuten deshalb immer auf der 2. Schiene von unten und decke ihn ggf. nach einer guten halben Stunde ab. LG trollinger

04.03.2009 21:10
Antworten
cremona

Hallo trollinger, schönes Rezept! Als jemand, der seine Kastenbrote bislang immer auf der unteren Schiene abgebacken hat, damit sie oben nicht zu früh braun werden, wundert mich die Angabe "auf der 2. Schiene von unten backen". Dies wäre in einem normalen Backofen die Mittelschiene. VG, cremona

03.03.2009 08:42
Antworten