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Schwarz - weiß Gebäck

die besten Weihnachtsplätzchen nach Omas Art

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80 Min. pfiffig 26.02.2009



Zutaten

für

Für den Teig: (heller Teig)

500 g Mehl
2 TL Backpulver
300 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
2 kl. Flasche/n Rumaroma
2 Ei(er)
250 g Butter

Für den zweiten Teig: (dunkler Teig)

40 g Kakaopulver
30 g Zucker
2 EL Milch
1 Eiweiß zum Bestreichen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten
Mehl und Backpulver mischen. Zucker, Vanillezucker, Rum-Aroma, das Ei und die Butter hinzugeben und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig 15 Minuten kaltstellen. Dann den Teig in 2 Teile teilen und zu einem Teil den Kakao, den Zucker und die Milch für den dunklen Teig geben. Beide Teighälften erneut 15 Minuten kaltstellen.

Das Eiweiß kurz aufschlagen. Aus den Teighälften nun Rollen formen, die später in Scheiben geschnitten werden. Diese Scheiben ergeben dann die einzelnen Kekse. Dabei ist zu beachten, dass die Kekse im Ofen aufgrund des Backpulvers noch größer werden. Man solle die Rollen also ruhig etwas kleiner formen. Zu empfehlen sind Rollen von einem Durchmesser von ca. 3 - 4 cm.

Für ein Schachbrettmuster beispielsweise zunächst zwei dunkle und eine helle dünne Teigrolle mit etwas Eiweiß bestreichen und aneinander (dabei dunkler und heller Teig abwechselnd) legen. Nun darüber eine weitere dunkle und zwei helle Rollen legen (wieder mit Eiweiß ankleben). Diese aber versetzt zur ersten Schicht. Dann die dritte Reihe wieder versetzt aufkleben und die ganze Rolle quadratisch formen. Dabei muss man aufpassen, dass sich dunkler und heller Teig nicht vermischen.

Die Rolle wird nun in dünne Scheiben geschnitten, wobei das Messer scharf sein und zusätzlich immer wieder mit Mehl bestäubt werden sollte, damit das Muster der Kekse auch nach dem Schneiden noch klar zu erkennen ist. Auf dem Backblech noch einmal quadratisch formen.

Ein weiteres Muster wären helle Sterne in dunklem Teig. Dieses Muster erfordert etwas Übung. Dazu aus dunklem und hellem Teig dreieckige Stränge formen. Um einen erkennbaren Stern zu bekommen, muss man immer zwei dunkle Dreieckstränge zwischen einen dreieckigen hellen Strang legen und sich von unten nach oben langsam vorabeiten.

Man legt also am Anfang zwei dunkle Stränge nebeneinander und an jeder Seite zwei helle mit der breiten Seite nach innen darauf. Dann wieder zwei dunkle an jede Seite und zwei helle an jeder Seite darüber. Wieder zwei dunkle an jede Seite und am Schluss einen hellen Strang als Spitze oben drauf. Die Rolle sollte schließlich rund sein. Um einen klaren dunklen Rand um den Stern zu bekommen, kann man zusätzlich etwas dunklen Teig ausrollen und ihn um die Rolle legen.

Für weitere Muster ist nur ein wenig Fantasie gefragt. Man kann Schnecken, runde Kekse, marmoriertes oder ähnliches Gebäck zubereiten. Die Plätzchen werden bei 175 - 200°C 10 - 15 Minuten gebacken.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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elisa5317

Dieses Rezept nehme ich auch immer, und da der Teig mir zu weich ist, nehme ich ein Teil weißen und ein Teil schwarzen Teig und fülle diesen in meine SAWA Gebäckpresse. Meine Plätzchen sind immer schnell weg.

27.11.2018 16:08
Antworten
Chris_Kei

Ich habe zum ersten Mal Schwar-Weiß-Gebäck gemacht und muss sagen: Ich bin süchtig!!! Das sieht ja auch immer so kunstvoll aus finde ich. Und ist sooo einfach und lecker. Ich mag sie gar nicht hergeben.

13.12.2017 20:30
Antworten
Serenade1611

Hallo. Wir hatten dieses Jahr dein Schwarz-Weiß-Gebäck gemacht. Leider hatten wir mit dem Teig das Problem, dass er innert Minuten wieder zu weich wurde, es sei denn, wir hatten ihn in (fast) Eis verwandelt. Haben wir was falsch gemacht? Und nein, weder die Küche, noch unsere Utensilien waren übermäßig warm. Eher sogar kühl. Geschmacklich waren/sind sie top. Allerdings hatte ich kein Rum-Aroma, deshalb nahm ich Butter-Vanille. War für uns aber mit einen knappen 1/4 Fläschchen zu viel. Werde definitiv nur noch Tropfenweise arbeiten. Dieses Jahr werde ich mal ein anderes Rezept ausprobieren, mal schauen, ob der Teig da "stabiler" ist. Danke dennoch und liebe Grüße, Serenade

01.01.2016 16:01
Antworten
Mokaka

Ich backe dieses Rezept schon seit Jahrzehnten und kenne es schon von meiner Oma. Kein Weihnachtenohne Schwarz - Weiß - Gebäck. Zum Schneiden habe ich noch einen Tip. Ich friere die fertigen Rollen kurz an und schneide die Scheiben dann auf der Brotmaschine. So bleibt die Form sehr gut erhalten, denn beim Schneiden mit dem Messer verformt sich die Rolle doch sehr schnell, weil der Teig sehr schnell wieder weich wird und auch das Messer dann kleben bleibt. Und es geht dadurch ratzfatz.

29.11.2015 00:18
Antworten
_koch_

wenn man es mit Kindern machen will ist es nicht so einfach den sie wollen lieber dekorieren:) aber sonst ist das Rezept gut! es ist nur relativ aufwendig!...

19.12.2013 13:26
Antworten
Nanni81

Das letzte Blech ist grade im Ofen und ich bin sehr begeistert. Hab mich bisher noch nie an dieses Gebäck heran getraut, aber es ist viel einfach als gedacht und die erste Probe ergab, auch sehr lecker. Hab allerdings auch nur 1 Fl. Rumaroma genommen, da mir das schon sehr intensiv vor kam und man schmeckt es jetzt trotzdem noch heraus.

11.12.2013 10:05
Antworten
schokolie

Danke Sunshine! Doch die Antwort hilft - auf jeden Fall für dieses Jahr. :) Ist ja nur noch anderthalt Monate bis zum ersten Advent und dann müssen die ersten Weihnachtsplätchen fertig sein...

15.10.2011 19:29
Antworten
Sunshine1986

Hallo schokolie. ich weiß ja nicht, ob dir das nach fast einem Jahr noch weiter hilft, aber ich kenne das von Schwarz-Weiß-Gebäck (allerdings nicht genau dieses Rezept, sondern das meiner Mama) so, dass die tatsächlich erst sehr hart werden, aber wenn man sie die ganze Zeit an der Luft lässt nicht nur weich, sondern fast matschig. Deswegen lasse ich sie immer in der Dose und lege dann ein paar auf einen Teller oder so. Dann sind sie zum zwischendurch mal Naschen perfekt! LG Sunshine

13.10.2011 09:13
Antworten
schokolie

Habe dieses Rezept letzte Woche gebacken. Ist total lecker. Habe allerdings sehr viel weniger Rumaroma hinein getan, ca. 1/4 Fläschchen oder gar weniger. Man schmeckt den Rum noch, aber nicht so extrem. Ich hatte auch das Schachbrett- und das Schneckenmuster. Und dazu noch ein Talermuster. Dazu einfach eine weisse Rolle in den dünn ausgerollten Schokoladenteig ein wickeln, oder umgekehrt. Und dann (nach dem Kühlstellen) in Scheiben schneiden. Das einzige Problem, was ich hatte, war, dass meine Plätzchen nach ein paar Stunden schon sehr hart geworden waren. Ich bewahre sie in einer luftdichten Keksdose auf. Ist das vielleicht falsch? Manche Plätzchen werden ja erst an der Luft richtig weich.

13.12.2010 13:53
Antworten