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Zutaten

Portionen
400 g Graupen (Perlgraupen)
2 große Kartoffel(n)
Möhre(n)
2 Stange/n Lauch
1/4 Kopf Blumenkohl
1/4  Knollensellerie
1 dicke Beinscheibe(n)
Würste (Schinkenpfefferbeißer und/oder Wiener für die Kleinen)
  Salz und Pfeffer aus der Mühle
  Zitronenpfeffer
  Kreuzkümmel
  Liebstöckel
  Majoran
  Petersilie
 n. B. Wasser

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst die Beinscheibe in reichlich Wasser ca. 3 Stunden auf kleiner Flamme leise köcheln lassen, bis sich das Fleisch vom Knochen löst. Nehmt Fleisch und Knochen heraus und gebt die Graupen in die Rinderbrühe.

Während die Graupen so ein knappes halbes Stündchen leise köcheln, habt ihr Zeit, das Gemüse in kleine Würfel zu schneiden. Die Pfefferbeißer und vom Fleisch die mageren Stücke ebenfalls.

Dann fügt im Abstand von ca. 5 Min. zuerst die Kartoffeln und den Sellerie (ich lasse ihn immer ganz und nehme ihn nach dem Kochen wieder raus, weil ich keinen Sellerie mag), dann die Möhren und den Blumenkohl und danach den Lauch hinzu. Dann noch ca. 10 Minuten köcheln lassen. Auf diese Weise bleibt das Gemüse bissfest und Graupen und Kartoffeln sind schön gar.

Schmeckt die Suppe mit Salz, viel gemahlenem Pfeffer und Zitronenpfeffer, reichlich Kreuzkümmel, Liebstöckel, Majoran und Petersilie kräftig ab. Fügt Fleisch und Würstchen zu und lasst die fertige Suppe noch mindestens 10 Minuten stehen. Das reicht völlig, damit die Würstchen heiß werden. Wenn sie kochen, werden sie trocken. Außerdem wird die Suppe in der Zeit etwas sämiger, weil sie noch nachgart.

Durch die Gewürze benötigt ihr keinerlei Instant-Brühe oder Maggi. Sie schmeckt uns allen, Kindern wie Erwachsenen immer wieder gut. Besonders, wenn man von einer Schneeballschlacht oder einem Spaziergang im Winter so richtig durchgefroren heimkommt.