Karamellisierter Apfelrotkohl


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Rotkraut, Blaukraut - sehr fein

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30 Min. normal 21.02.2009



Zutaten

für
1 kg Rotkohl, frischer
1 kleiner Apfel
50 g Butter
2 EL Zucker, braun
100 ml Apfelsaft (am besten naturtrüb)
100 ml Rotwein
1 Schuss Rotweinessig
4 Gewürznelke(n)
2 Lorbeerblätter
6 Pimentkörner
3 Wacholderbeere(n)
1 TL Brühepulver, ca.
Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 10 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 40 Minuten
Den Kohl klein schneiden oder hobeln. Das Kerngehäuse des Apfels entfernen, den Apfel in kleine Stückchen schneiden.

Die Butter zerlassen und den braunen Zucker darin karamellisieren. Die Apfelstücke zugeben und leicht bräunen. Das Rotkraut dazugeben und rundherum anschwitzen. Das dauert ein paar Minuten. Apfelsaft, Rotwein und Essig angießen. Nelken, Lorbeerblätter, Pimentkörner und Wacholderbeeren zugeben. Mit etwas Brühepulver und Salz würzen.

Mindestens 1 Std. leise köcheln lassen. Zwischendurch bei Bedarf Rotwein und Apfelsaft nachgießen. Zum Schluss nochmals mit Salz und ggf. Essig abschmecken.

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AlexKirchhoff

Habe zu Weihnachten dieses Rezept ausprobiert und es war sehr sehr lecker. Heute habe ich es direkt nochmal gekocht, damit ich was auf Vorrat habe. Ich habe noch Zwiebeln und Preiselbeermarmelade hinzugefügt und habe den Rotkohl fast 3 Std. köcheln lassen. Vielen Dank für das tolle Rezept!

06.02.2022 15:04
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Silvertree

Danke für das Rezept. Ergänzt um eine Stange Zimt ist das für uns der beste Rotkohl überhaupt. Wahrscheinlich das Rezept von Chefkoch, dass wir am häufigsten nachgekocht haben. Bodenständig und einfach nur lecker!

22.01.2022 09:31
Antworten
piccolomaxi

Herzlichen Dank für den tollen Kommentar! Zimt kann man durchaus auch dazu geben. Ich persönlich würde das allerdings eher in der Advents- bzw. Weihnachtszeit machen.

24.01.2022 10:38
Antworten
Jungdra

Weil ich spontan nichts anderes da hatte, mit geschälter Sharonfrucht und Schwarze Johannisbeersaft produziert. Zusätzlich eine Zwiebel und eine Peperoni angebraten und das Ganze in halb Butter, halb Gänseschmalz angebraten. Außerdem zum Schluss noch ein guter Schuß Portwein hinzu und nochmal 30 Minuten verlängert. Weil es Weihnachten war, auch noch ein Anisstern und eine Zimtstange hinzugetan. Zum Reinlegen und alleine der Duft....5 Sterne!

25.12.2021 18:24
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piccolomaxi

Herzlichen Dank für Deinen Kommentar und die tolle Bewertung! Eine Zwiebel kann ich mir im Rotkraut auch gut vorstellen, die Peperoni eher weniger, aber wenn es Euch geschmeckt hat, ist es doch die Hauptsache! Ich nehme übrigens auch immer noch Portwein (n. B.), habe das nur leider oben im Rezept vergessen anzugeben. Vielleicht kann das jemand vom Chefkoch-Team ja noch ergänzen.

27.12.2021 12:17
Antworten
jeanny109

ich bewerte jetzt mal nicht, aber ich hab das rezept zum ersten mal rotkraut kochen genommen.bei mir hat es leider einen bitteren nach geschmack, an was könnte das liegen?

11.01.2011 21:11
Antworten
gabipan

Hallo! Habe mich für mein erstes selbst gekochtes Rotkraut für dieses Rezept entschieden, da es keinen Zwiebel und kein Schmalz enthält. Den Rotwein habe ich allerdings weggelassen und dafür großzügiger Himbeeressig zugegeben. Zum Abschmecken habe ich noch ein wenig Ribiselmarmelade daruntergerührt - hat uns allen wirklich sehr gut geschmeckt. LG Gabi

02.11.2010 19:06
Antworten
piccolomaxi

Hallo Gabi, vielen Dank für Deine Bewertung und Dein Foto! LG piccolomaxi

23.11.2010 10:22
Antworten
gs_pe

hallo piccolomaxi, danke für das lecker Rezept. Wir haben das Rezept ein wenig (diabetikerfreundlich) abgewandelt, nämlich den Zucker mit Fruchtzucker ausgetauscht. Liebe Grüße gs_pe

24.12.2009 12:06
Antworten
piccolomaxi

Hallo gs_pe, vielen Dank für Deinen netten Kommentar und das Bild! Liebe Grüße piccolomaxi

22.01.2010 08:48
Antworten