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Zutaten

Portionen
1 kg Rindfleisch (z.B. Schulter oder Hohe Rippe)
  Für die Marinade:
2 große Zwiebel(n)
700 ml Rotwein
Lorbeerblatt
1 Zweig/e Thymian (kleiner Zweig)
1 Zweig/e Rosmarin
2 Zehe/n Knoblauch
1 Bund Petersilie (kleiner Bund)
  Für das Gemüse:
100 g Speck, durchwachsen, geräuchert, gewürfelt
1 EL Olivenöl
2 EL Butter oder Butterschmalz
10 kleine Zwiebel(n) oder Schalotten (können auch mehr sein)
Karotte(n), grob gewürfelt
  Salz und Pfeffer

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Fleisch in ca. 4 cm dicke Würfel und die Zwiebeln in dickere Scheiben schneiden. Die Fleischwürfel in eine Schüssel geben, mit der Hälfte des Rotweines übergießen. Jetzt die Kräuter, Zwiebeln und 1 Zehe Knoblauch hinzufügen und eine Nacht marinieren lassen.

Den gewürfelten Speck in Olivenöl und 1 EL Butter in einem breiten Schmortopf, der vorher mit der zweiten Zehe Knoblauch eingerieben wurde, glasig braten. Die kleinen Zwiebeln hinzufügen und hellgelb rösten. Nun den Speck und die Zwiebeln mit einem Schaumlöffel aus dem Fett nehmen und gut abtropfen lassen.

Das Fleisch auf einem Sieb abtropfen lassen (die Marinade dabei auffangen) und trocken tupfen. Zum heißen Fett den 2. EL Butter, dann das Fleisch in den Topf geben und scharf von allen Seiten anbraten. Dann die etwas gröber gewürfelte Karotten und die Zwiebeln der Marinade zufügen, kurz mit braten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Marinade so weit auffüllen, dass das Fleisch gerade bedeckt ist.

Anschließend zugedeckt im vorgeheizten Rohr bei 160°C schmoren lassen, von Zeit zu Zeit mit der Marinade, später evtl. mit Rotwein immer dann angießen, wenn es im Topf anfängt zu brutzeln. Dieses über einen Zeitraum von mindestens zwei Stunden - besser drei - durchführen. Danach den Deckel abnehmen, mit dem restlichen Rotwein angießen (es sollte noch ein Rest da sein, es sei denn das Küchengespenst war wieder da, dann braucht es eine zweite Flasche Rotwein) und die Sauce sämig reduzieren.

Bei mir gibt es dazu ein Batard Baguette (oder Toskana-Weißbrot, die Puristen mögen mir verzeihen) und Salat, aber Kartoffeln (z.B. Rosmarinkartoffeln) passen auch gut dazu.