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Westfalen - Schnitte

rheinisch-westfälische Spezialitäten auf einem Teller vereint

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20 Min. simpel 15.02.2009



Zutaten

für
2 Scheibe/n Pumpernickel
2 Scheibe/n Wurst, (Panhas) á 100 g
2 EL Mehl
2 EL Butterschmalz
1 Apfel
2 TL Zuckerrübensirup
1 TL Butter
125 g Fischfilet(s), geräuchert, z.B. Forelle oder Buttermakrele
½ Zwiebel(n)
Zuckerrübensirup, zum Dekorieren

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Die Zwiebel mit dem Gurkenhobel in feine Ringe schneiden, den Apfel schälen, entkernen und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Panhas-Scheiben auf die gleiche Größe wie die Pumpernickelscheiben zuschneiden, in Mehl wenden und bei mittlerer Hitze im zerlassenen Butterschmalz 3 Minuten braten, wenden und die Zwiebelringe hinzugeben und weitere 3 Minuten braten.
In der Zwischenzeit die Butter in einer zweiten Pfanne zerlassen und die Apfelscheiben hinein geben, nach ca. 1 Minute wenden, das Rübenkraut hinzugegeben und karamellisieren lassen.
Nach einer weiteren Minute nochmals wenden und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Apfelscheiben herausnehmen und die Pfanne ausspülen und trocknen.
Zurück auf die noch heiße, aber ausgeschaltete Herdplatte stellen und die Brotscheiben sowie den Fisch von jeder Seite ca. eine halbe Minute ein bisschen Temperatur annehmen lassen, aber nicht rösten!
Zum Anrichten je eine Scheibe Pumpernickel auf einen Teller legen, den Panhas darauf geben und mit Apfelscheiben belegen. Diese mit den Räucherfischfilets bedecken und zum Schluss die Zwiebeln darauf geben. Mit Zuckerrübensirup beträufeln und sofort servieren.

Das Gericht kommt aufgrund der würzig-aromatischen Zutaten ganz ohne zusätzliches Salz und Pfeffer aus.
Ich habe das Rezept als eingefleischter Wahlkölner auch schon mit Kölner Blutwurst (Flönz) und Schwarzbrot probiert. Das schmeckt auch. Allerdings behält der Panhas besser seine Form und Pumpernickel ergänzt das Gericht meiner Meinung nach geschmacklich besser – ich bevorzuge also die Westfalen-Variante.

Die Mengenangaben reichen als deftige Mahlzeit für 2 oder auch als Vorspeise für 4 Personen, z.B. bei einem rheinisch-westfälischen Menü.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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kaddiey

Danke für die Info! Lg

04.06.2011 17:18
Antworten
GioachinoCGN

Hallo, Panhas ist eine Grützwurst und am ehesten mit Blutwurst vergleichbar, schmeckt sehr intensiv und würzig. Im Gegensatz zur Blutwurst enthält Panhas allerdings Buchweizenmehl und behält deshalb beim Braten besser die Konsistenz - Blutwurst zerfällt eher. Liebe Grüße Gio

04.06.2011 11:31
Antworten
kaddiey

Hallo, das klingt total lecker und interessant (solche Kombinationen finde ich immer spannend). Als Österreicherin sagt mir aber "Panhas" genau gar nix. :) Wonach schmeckt denn diese Wurst ungefährt? Kann ich irgendeinen halbwegs akzeptablen Ersatz finden? Liebe Grüße!

02.06.2011 10:52
Antworten
GioachinoCGN

Freut mich, wenns schmeckt. Ich finde es auch immer wieder super - geht schnell und schmeckt deftig.

25.05.2011 18:30
Antworten
Couchpotatoe

Kann ich gar nicht verstehen warum das Rezept keine Kommentare und Bewertungen hat,dabei schmeckt das doch so richtig herrlich-deftig ruhrpottstyle. Ich hab es schon mehrfach gemacht und kann es absolut weiterempfehlen. Noch nen knackigen Salat dabei im Sommer und fertig is das Menu. :)

25.05.2011 14:12
Antworten