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Gulasch vom Rind mit Schalotten und Paprika

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40 Min. normal 11.12.2018 505 kcal



Zutaten

für
600 g Gulasch, (Schulter vom Rind)
400 g Schalotte(n)
2 Paprikaschote(n), rote
3 EL Butterschmalz
1 kl. Dose/n Tomatenmark
200 ml Rotwein
400 ml Brühe
½ TL Kümmel
1 Zehe/n Knoblauch
etwas Zitronenschale, abgerieben
2 Prisen Majoran
2 Prisen Paprikapulver
2 Prisen Cayennepfeffer
100 g saure Sahne

Nährwerte pro Portion

kcal
505
Eiweiß
16,93 g
Fett
38,37 g
Kohlenhydr.
15,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Paprika putzen und in 2 cm große Stücke schneiden. Diese im Bräter mit etwas Butterschmalz anbraten. Zur Seite stellen.

Schalotten abziehen, halbieren und im Bräter mit etwas Butterschmalz goldgelb anbraten. Zur Seite stellen.

Kümmel, Knoblauch, Zitronenabrieb, Majoran, Cayenne und Paprikapulver vermengen und im Mörser oder mit einem Messer zerkleinern.

Das in walnussgroße Stücke geschnittene Fleisch im Bräter portionsweise mit Butterschmalz gut anbraten und Farbe nehmen lassen. Anschließend Schalotten dazu geben, Tomatenmark zufügen und anrösten lassen. Mit Wein ablöschen und fast verkochen lassen. Mit Brühe auffüllen, Gewürze zufügen und mit Deckel ca. 1,5 Std. garen.

Paprika zufügen und eine weitere Viertelstunde kochen lassen. Ist die Sauce noch nicht sämig genug, gegebenenfalls noch ohne Deckel etwas einkochen.

Anrichten:
Beilage (wir empfehlen Nudeln, siehe Basiswissen: Nudeln selbst gemacht) auf den Teller geben und das Gulasch darauf verteilen. Mit etwas saurer Sahne garnieren.

Guten Appetit!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Eni2110

Hallo :) Super lecker!! Habe Gulasch das erste mal gekocht und meine Eltern waren begeistert Danke fürs Rezept wird auf jeden Fall wieder gekocht (und es sah so aus wie auf dem Foto)

01.04.2020 20:24
Antworten
NickyJuice84

Genau so mache ich mein Gulasch und es schmeckt ganz hervorragend! Gestern Abend erst wieder gekocht. Ich lasse nur den Kümmel weg, weil ich den nicht mag und daher auch nie welchen zuhause habe ;). Manchmal ersetze ich die Gemüsebrühe durch einfaches Wasser mit einem guten Löffel selbst eingesalzenes Gemüse (dazu gibt es diverse Rezepte bei Chefkoch).

01.04.2020 13:40
Antworten
Loth69

suuuuuperlecker!

08.03.2020 14:09
Antworten
Franzi's Kochbuch

Sehr zum empfehlen, einfach zu machen und trotzdem ein Festmahl, viel ist nicht übrig geblieben 😉 ich habe es am Vorabend bereits zubereitet, hat dem Gericht nicht geschadet 👍 Die Scharlotten habe ich klein geschnitten. Danke für das schöne Rezept 😊

02.03.2020 12:44
Antworten
Lilycookie

Das war unser erstes selbst gemachtes Gulasch und es ist zu unserem Standard-Rezept geworden. Absolut super lecker. Ich freu mich aufs Abendessen.

02.03.2020 09:27
Antworten
manfr

Hallo Mandy! Das Wichtigste zuerst: Ich danke für die Antwort und bitte um Entschuldigung. Ich bin da etwas übers Ziel hinaus geschossen. Was mich dazu gebracht hat, war wohl die Perspektive des Bildes mit Ihrer sicher hervorragenden Kamera. Zur Erläuterung zu meiner Perspektive: Was die Zubereitung von Gulasch, oder besser: Pörkölt, betrifft, bin ich "Purist". Wenn ich im Vordergrund des Bildes einen dicken Fleischwürfel erkenne, obwohl im Rezept (richtigerweise) von walnussgroßen Stücken die Rede ist, komme ich auf auf solche Gedanken wie "aufgepeppte" Fotos. Auch die dicken, rotglänzenden Papriastücke trugen dazu bei. Ich habe dabei nicht beachtet, dass - entgegen klassischen Pörköltrezepten - die Paprika hier nur zum Schluss kurz mitgedünstet wurde. Ich habe das Rezept inzwischen nachgekocht und muss sagen: Ja, es schmeckt; aber es ist eines der vielen Rezepte mit würfelig geschnittem Fleisch, die man landläufig so "Gulasch" nennt. Nochmal: Ich bitte um Entschuldigung, weil mein Beitrag so klang, als wollte ich Ihre Authenzität in der Darstellung der Rezepte anzweifeln. Akzepté? Gruß Manfred

12.02.2009 19:24
Antworten
manfr

Das Rezept ist gut, keine Frage. Ich habe es jetzt nicht unmittelbar nachgekocht, aber es enspricht meiner eigenen Zubereitungsart von Rindergulasch. Nur, dass ich kein Tomatenmark nehme, sondern Tomatenstücke mit Saft aus der Dose. Was mich stört, ist das Bild. Was bitte hat das Bild mit dem Rezept zu tun? Das ist nicht das erste Mal, dass ich mich bei Chefkoch.de darüber ärgere! Allerdings wird derselbe Unsinn auch in vielen Kochbüchern gemacht: ein "aufgepepptes" Bild, das gut aussieht, das Rezept aber nicht wiedergibt.

11.02.2009 16:09
Antworten
Chefkoch_Mandy

@manfr Das Bild hat sehr viel mit dem Rezept zu tun, denn es spiegelt exakt das Ergebnis des gekochten Rezeptes wider, wie im Video übrigens genauso zu sehen. Ich habe das Bild direkt im Anschluß an den Dreh gemacht. Es wurde nicht bearbeitet, sondern sofort danach fotografiert und im Anschluß von mir persönlich verkostet. Ich gebe zu, ich benutze eine sehr gute Kamera, aber das ist auch schon der ganze Trick. Schade, dass die Echtheit des Bildes für Sie nicht zu erkennen ist, ich kann Ihnen aber versichern, hier wurde nichts "aufgepeppt". Dies gilt übrigens für jedes Bild, dass ich für chefkoch.tv mache, ebenso, wie ich jedes Gericht danach auch probiere ;o) Viele Grüße, Mandy Scheffel / chefkoch.de

11.02.2009 16:31
Antworten
mme49

Hoi Manfred, Das Tomatenmark hat gegenüber den Pelatti den Vorteil, dass die Sauce naher schön bindet. Das anbraten des Tomatenmark bewirkt, dass die Süsse der Tomate etwas verschwindet und die Sauce nicht süss wird. mme

14.02.2009 13:32
Antworten
Floddertrulle

Ich habe auch eine sehr gute Nikon Spiegelreflex Kamera und kann nur bestätigen, dass die Fotos damit immer richtig gut werden. Am besten Teller bzw. Gericht vor einem weißen Hintergrund stellen und dann mit großer Blende, damit der Hintergrund unscharf wird. Mit einer normalen Digitalkamera oder auch mit Handy geknipsten Gerichten, da ist das normal, dass die nie so aussehen. Gerichte habe ich allerdings noch nicht damit fotografiert, aber schon Gemüse oder Früchte zum Testen und die Ergebnisse sind immer wieder verblüffend.

31.12.2013 23:03
Antworten