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Suppe mit gefüllter Gurke

Tom Dhaeng Kwah

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15 Min. normal 23.01.2009



Zutaten

für
2 Salatgurke(n), möglichst lang und schlank
1 EL Korianderwurzel(n), geputzt und fein gehackt
3 Knoblauchzehe(n), fein gehackt
Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
250 g Hackfleisch vom Schwein, fein, nicht zu fett
2 EL Sojasauce, hell
1 ½ Liter Rinderbrühe
Fischsauce
2 TL Chilipaste, geröstete (Naam Prik Pao), auch etwas mehr
½ TL Zucker
6 Frühlingszwiebel(n) (Thai-Frühlingszwiebeln), in schmale Ringe geschnitten
viel Koriandergrün für die Garnitur

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Minuten
Die Gurke waschen, schälen und beide Enden abschneiden, dann in 4 cm lange Stücke schneiden. Mit dem Apfelausstecher alle Kerne entfernen.

Die Korianderwurzel und den Knoblauch mit dem Pfeffer im Mörser zu einer Paste zerstampfen. Die Paste mit dem Schweinefleisch und der Sojasauce mischen und alles sehr gut verkneten. Eventuell mit etwas Fischsauce nachwürzen. Das Hack soll gut gewürzt sein.

Die Gurkenstücke mit der Masse füllen. Durch jedes Stück einen Zahnstocher stecken, damit die Füllung beim Garen nicht herausfallen kann.

Die Brühe mit etwas Fischsauce aufkochen lassen, die Gurkenstücke hinein geben, die Hitze herunter schalten und die Suppe 8-10 Minuten leise ziehen lassen. Die Gurkenstücke sollten noch Biss haben.

Die geröstete Chilipaste mit etwas von der Brühe glatt rühren und die Suppe damit würzen. Mit Fischsauce und Zucker abschmecken.

Die Zahnstocher entfernen. Mit Korianderblättchen und Frühlingszwiebeln garniert servieren.

Anmerkung: Besonders gut eignen sich Bio-Gurken. Sie sind in der Regel schlanker und fester als die konventionellen und haben mehr Geschmack. Wenn die Schale dünn ist, kann man die Gurken auch gestreift schälen.

Sollte etwas von der Füllung übrig bleiben, kleine Klößchen formen und in etwas Brühe in einem Extratopf gar ziehen lassen, erst dann zur Suppe geben. Das erhält die Brühe klarer.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Energiekraut

Hallo UlrikeM, ich habe gestern eine Suppe mit Gurken und Hackbällchen, angelehnt an Dein Rezept gekocht. Ich habe es mir etwas einfacher gemacht, und die Gurken, wie in meinem thailändischen Kochbuch beschrieben, ungefüllt in Stücken dazu gegeben. Eigentlich sollte es laut Kochbuch Wasserkürbis sein, doch selbst der Gemüsehändler meines Vertrauens, laotischer Landsmann, konnte damit nix anfangen. Zum Glück steht auch im Buch, daß der Wasserkürbis gut durch Gurken zu ersetzen sei. Ich habe die Hackbällchen mit Knoblauch, Fischsoße, heller Sojasoße, gemörserten Korianderkörnern und Naam Prik Pao gewürzt. Und letzteres Zeug ist ja wohl der Hammer!!! Das kannte mein Gemüsehändler gut, und hatte es auch vorrätig. Die Brühe habe ich aus einem Pilzbrühwürfel, heißem Wasser, heller Sojasoße, Fischsoße, etwas Palmzucker und großzügig Prik Pao zusammengerührt. Die Brühe aufgekocht, Gurkenstücke und Fleischbällchen sachte darin ziehen gelaßen. Noch ein paar Mie-Nudeln gekocht, und in die Suppenschüssel gefüllt. Dann die heiße Suppe drüber. Lecker. Ich habe da zwar mit einer Menge Free Style Dein Rezept, sowie das Rezept aus dem Kochbuch, sowie meine eigenen Vorstellung gemischelt , gleichwohl wäre ich ohne Dein Rezept da überhaupt nicht drauf gekommen. Deswegen habe ich, obwohl ich mich nicht wirklich ans Rezept gehalten habe, dennoch Sterne vergeben. Und die geröstete Chilipaste kannte ich bis dato nicht. Eine echte Bereicherung für meine Küche. Alleine die Inspiration ist schon Sterne wert. Von daher, vielen Dank für das Rezept. Gruß Energiekraut, die sich auf die Reste der Suppe zum Mittagessen heute freut

16.05.2019 10:22
Antworten
Thomas-Klima

diese Suppe schmeckt auch genauso gut mit Bittermelone ( Asiashop )

18.02.2017 22:32
Antworten
UlrikeM

Was könnte man denn außer der Hühnerbrühe (ist ja auch Geschmacksache ;-)) denn noch verbessern?

28.07.2014 18:27
Antworten
helloharuka

Das Rezept ist ganz gut. Ich benutze eine selbstgemacht "thailändische Hühnerbrühe", da es mir so einfach besser schmeckt. Diese Art von Suppen nennen sich "Tom", da sie frei von Currypasten sind. Bin selber Thai. :-)

28.07.2014 18:16
Antworten
UlrikeM

Nun hat die Suppe auch ein Bildchen...freu...vielen Dank, Dorry!

12.11.2010 09:26
Antworten
Dorry

Wie schoen, kompetente Hilfe zu bekommen :-) Dazu dann die Frage, wo kommt denn in dem Rezept der Som-Geschmack, also das Saure her, was den Namen rechtfertigt? Gruss Dorry

29.07.2014 02:07
Antworten
helloharuka

Es heißt Gaeng Som :-)

28.07.2014 18:17
Antworten
Dorry

Liebe Ulrike, "Tom" heißen die Suppen, die kräftig gewürzt sind, nicht nur Tom Yam, sondern auch Tom Kha, Tom Som usw. "Gaeng" ist immer flüssig, kann aber auch sehr dickflüssig sein. Und "Gaeng Dschüt" oder wie immer man es schreiben mag, ist eine Suppe mit mildem Geschmack. "Dschüt" bedeutet mild, fad, ungewürzt - je nachdem. Zu einem großen Thaiessen passt eine Gaeng Dschüt immer sehr gut. Ich kenne die Suppe von Hieronimi, aber Du weißt ja, ich würze immer kräftiger. Deine Version ist viel eher meine Richtung. Liebe Grüße, Dorry

16.10.2010 21:00
Antworten
UlrikeM

Liebe Dorry, und ich dachte immer "gaeng" hieße es nur in Verbindung mit Curry und in Richtung Eintopf. Aber natürlich hab ich keine Ahnung, hab die Bezeichnung irgendwo abgeschrieben. "Dschüt" ist mir überhaupt nicht geläufig, was bedeutet das denn? In jedem Fall freut es mich sehr, dass dir die Suppe gut gefällt. Du bist ja wirlich ein Experte. Es gibt übrigens noch ein anderes Rezept, das von hieronimi. Es ist sehr ähnlich, wobei ich finde, dass Nam Prik Pao der Suppe den besonderen Kick gibt. Lieben Gruß Ulrike

16.10.2010 18:32
Antworten
Dorry

Liebe Ulrike, ich wusste doch, dass Du ein Rezept für diese Suppe veröffentlicht hast, aber es hat lange gedauert, bis ich sie dann gefunden habe. Sie heißt in Thailand nicht "Tom", sondern "Gaeng Dschüt" (oft auch anders geschrieben). Egal, wir haben sie gekocht. Als Hack haben wir 200 gemischtes Hack von Rind und Schwein genommen und 100 g gehackte Garnelen. Sehr empfehlenswert! Gruß Dorry

16.10.2010 07:29
Antworten