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Indisches Blumenkohl - Sambhara

Vegetarisches Gericht aus der indischen Küche, blitzschnell zubereitet

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15 Min. normal 15.01.2009



Zutaten

für
1 m.-großer Blumenkohl
1 Peperoni, scharf, in feine Ringe geschnitten
½ Paprikaschote(n), rot
½ Paprikaschote(n), grün
3 EL Zitronensaft
1 TL Senfkörner
1 TL Kümmel
1 EL Öl
Salz, Pfeffer und Asafoetida (Teufelsdreck) (kann auch weggelassen werden)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Min. Gesamtzeit ca. 15 Min.
Den Blumenkohl putzen und in kleine Röschen zerteilen, mit ganz wenig Stiel dran. Es sollen Stücke von maximal 2 cm Kantenlänge entstehen. Die Paprikaschoten putzen und in sehr feine Streifen schneiden. Die Peperoni ebenfalls sehr fein schneiden.

Öl erhitzen, Senfkörner und Kümmel darin 2-3 Minuten anbraten. Achtung: die Senfkörner "springen" in der Pfanne - sofort mit einem Spritzschutzsieb abdecken!

Alles Gemüse dazu geben und 4-5 Minuten mitbraten. Wenn vorhanden, eine Spur Asafoetida dazu geben, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu serviert man Reis auf indische Art (siehe Rezept in meinem Profil).

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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Sue1010

Aaaah ja alles klar, weglassen kann man alles!

03.07.2011 15:01
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Sue1010

Najaaaaa, Cumin schmeckt nunmal anders als unser Kümmel! Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich bei den Senfkörnern um schwarze Senfkörner handelt? Schon oder! Bei indischen Rezepten wäre es logisch, aber der Leser weiß das so leider nicht! Asafoetida (Asant) würde ich auch nicht weglassen, denn in kleinen Mengen schmeckt es lecker und macht einen ganz anderen Geschmack! Asant wird (aus Glaubensgründen) als Zwiebelersatzt verwendet. Ich will nicht meckern - das soll eher als hilfreicher Kommentar gesehen werden - auch ich koche seit vielen Jahren Indisch und habe früher mehrere Kochkurse, aus Neugier, mitgemacht. Nix für ungut! LG.Susi

02.07.2011 12:17
Antworten
Juliet15

Unsere Lehrerin (aus Mumbai stammend) verwendete gelbe Senfkörner, das mache ich auch so. Und die Info, daß man Asafoetida ggf. auch weglassen kann, stammt auch von ihr. Gruß Juliet15

02.07.2011 15:23
Antworten
cookess

danke für die ausführliche antwort! wieder was gelernt;) denke ich werde das gericht in absehbarer zeit nochmal ausprobieren. zusammen zb mit dem indischen reis aus deinem profil wird das gericht insgesamt auch nicht zu trocken denke ich, ist wohl einfach gewöhnungssache. und stimmt, es ist kein vergleich zu dem, was man hier so landläufig als "indisches essen" kennt!:) liebr grüße!

09.01.2010 16:33
Antworten
OleMasala

Das mit dem "zu trocken" liegt daran das indische Gerichte immer aus mehreren Gerichten u Beilagen bestehen. Einfach etwas passendes mit Sauce dazu machen oder eins zwei leckere Chutneys dazu reichen. Übrigens ist bei dem Gericht Kreutzkümmel gemeint ? Würde bei indischen Essen plausibler sein.

01.07.2010 05:05
Antworten
OleMasala

übrigens kenn ich ein fast ähnliches rezept , in dem wird übrigens schwarkümmel verwendet, und statt asafoetida wird bockshornklee genommen und das gemüse wird länger angebraten (ca 10 der blumenkohl dann paprika zugeben u weitere fünf min.) schwarzkümmel ist in dem gericht ein wichtiges gewürz

01.07.2010 08:46
Antworten
Juliet15

Wie ich schon sagte: Diese Aussage, daß man auch dt. Kümmel nehmen kann, kam von Mumtaz - und die stammt aus Mumbai.... Aber es kann jeder halten, wie er's denkt

02.07.2010 08:03
Antworten
cookess

versteh das rezept nicht...soll der blumenkohl u die parika noch so bissfest sein? ist ja eher warme rohkost...und alles in allem doch sehr trocken, hab zum schluß noch ca 250 ml wasser+stärke und curry hinzugefügt, dann wars ok...der reis ist aber wirklich gut.

04.01.2010 11:13
Antworten
Juliet15

Ja, das Gemüse soll noch recht roh sein, so habe ich das im Kurs bei unserer Inderin Mumtaz gelernt. Und auch, daß es recht trocken ist, ist so laut Originalrezept. Ich gebe ggf noch mehr Zitronensaft zu, aber das ist Geschmackssache. Curry hat in dem Rezept eigentlich nichts zu suchen - es überdeckt es den Eigengeschmack des Gemüses, auf den es bei diesem Rezept ankommt. Außerdem verwendet der "echte" Inder nie fertig gemischtes Currypulver, sondern stellt es mit den einzelnen Gewürzen immer selbst beim Kochvorgang zusammen, sagte Mumtaz uns. Seit ich "richtig" indisch koche, mag ich die fertigen Currypulver auch kaum mehr in puncto Geschmack.

09.01.2010 12:52
Antworten
Hungerkuchen

Für den der es scharf mag, genau richtig!! Leicht und schnell in der Zubereitung ( hab sogar ich als absoluter Anfänger geschafft!)! Sehr zu empehlen! Der Verweis auf den Reis, den ich dazu gemacht habe, rundet das Ganze ab! Alles in allem: wird garantiert wieder gekocht!

12.02.2009 12:58
Antworten