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Zutaten

500 g Rindfleisch (Brustkern, abgedecktes Leiterstück, Beinfleisch, Querrippe oder Bauchlappen)
500 g Knochen, (Rind- oder Ochsen-)
Zwiebel(n)
Gewürznelke(n)
Lorbeerblatt
1 TL, gestr. Salz
1 Bund Suppengrün
Möhre(n)
2 Liter Wasser
1/2 Liter Milch
200 g Weizenmehl
Ei(er)
1 Msp. Salz
 n. B. Fett, (Pflanzencreme zum Ausbacken)
2 EL Schnittlauch, frischer, klein geschnittener
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 400 kcal

Fleischbrühe:
Das Fleisch und die Knochen unter fließend kaltem Wasser abspülen.
Die Zwiebel schälen. Die Gewürznelke in die Zwiebel stecken.

Das Fleisch, die Knochen, die besteckte ganze Zwiebel, das Lorbeerblatt, das Salz und das Wasser in einem großen Topf bei milder Hitze zum Kochen bringen und 2 ½ Stunden bei milder Hitze ohne Deckel siedend garen. Regelmäßig den Eiweißschaum, der sich gebildet hat, mit dem Schaumlöffel abschöpfen. Während des Kochens soll ein Teil der Flüssigkeit verdampfen. Aus 2 Litern Wasser ergeben sich 1 ½ Liter Fleischbrühe.

Das Suppengrün und die Möhre waschen, putzen, grob zerkleinern und ½ Stunde vor Ende der Garzeit in die Suppe geben.

Die Fleischbrühe durchsieben und nur die klare Brühe für die Flädlesupp verwenden. Das stark ausgekochte Fleisch und das Gemüse kann anderweitig verwendet werden (z.B. als Tierfutter).

Wenn es schnell gehen soll, kann statt der echten Fleischbrühe auch Rinderbrühe aus Brühwürfeln oder Instant-Bouillon verwendet werden. Brühe nach Packungsanweisung zubereiten.

Flädle:
Die Milch und die Eier mit einem elektrischen Rührgerät vermengen, dabei nach und nach das Mehl einstreuen sowie die Messerspitze Salz. ½ Stunde quellen lassen und dabei ab und zu mit dem Rührgerät durchrühren. Anstelle des Rührgeräts kann ein Schneebesen verwendet werden, dann aber sehr gründlich durchrühren, damit keine Klumpen bleiben.
Je nach der Sorte des Mehls evtl. etwas mehr Milch dazugeben, damit ein dünnfließender Teig entsteht.

In eine beschichtete Pfanne etwas von der Pflanzencreme geben, heiß werden lassen und mit einer Schöpfkelle den Teig portionsweise eingießen bis der Boden vollständig bedeckt ist. Den entstehenden Pfannkuchen auf beiden Seiten goldbraun backen und heiß aufrollen.
So weiter verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Jeweils etwas Pflanzencreme in die leere Pfanne geben, bevor wieder Teig eingegossen wird. Die Pfannkuchen können ruhig ein wenig dicker sein als z.B. bei Crêpes. Die aufgerollten Pfannkuchen abkühlen lassen und in feine Streifen schneiden.

Zum Anrichten die Flädlestreifen in vorgewärmte Suppenteller oder Suppentassen legen, heiße Fleischbrühe darüber gießen und den frisch geschnittenen Schnittlauch darauf streuen. Mit dem Servieren kurz warten, bis die Flädle heiß geworden sind.

Flädlesuppe eignet sich gut zum Einfrieren. Die in Streifen geschnittenen Flädle ohne Brühe einfrieren. Lagerzeit bis 3 Monate. Sie können später in der gewünschten Menge entnommen werden, da sie leicht voneinander zu lösen sind. Fleischbrühe gesondert einfrieren. Lagerzeit bis 6 Monate. Zum Auftauen gefrorene Fleischbrühe zum Kochen bringen, von der Kochplatte nehmen, gefrorene Flädle hinein tun und fünf Minuten ziehen lassen.