Mein Fischtopf


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für Diabetiker geeignet

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40 Min. normal 05.10.2009 324 kcal



Zutaten

für
1 ½ kg Fisch(e), frische, gemischte
65 g Fisch, geräuchert (z.B. Makrele)
300 g Fisch (geräucherter schwarzer Heilbutt)
250 g Krabben
250 g Kartoffel(n), geschälte
3 Möhre(n), in Stifte geschnitten
200 g Champignons, geviertelt
300 g Erbsen
2 Lauchzwiebel(n)
2 Eigelb
1 Liter Fleischbrühe
1 Liter Fischfond
200 ml Schlagsahne
150 ml Crème fraîche
n. B. Gewürz(e) nach Wahl
n. B. Kräuter nach Wahl
1 Bund Kerbel, evtl. mehr

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden. Nun garen wir die Kartoffeln und das in kleine Stücke gehackte Gemüse, geben das Ganze in einen großen Topf mit Fleischbrühe und geben den Fischfond dazu. Das Ganze wird nun aufgekocht.

Nun fügen wir den in Würfel geschnittenen Fisch und die Krabben dazu, und lassen alles 10 Minuten ziehen. Danach werden der klein geschnittenen Räucherfisch (z.B. Makrele) und der geräucherte Heilbutt beigegeben. Garzeit: ca. 20 Minuten.

Das Eigelb und die Crème fraiche, die klein geschnittenen Kräuter verquirlen und damit den Fischtopf verfeinern. Wichtig: mindestens 1 Bund Kerbel.

Die Suppe kann man portionsweise einfrieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




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Liddi

Hallo Hinrich48, ist es wirklich richtig, dass der gewürfelte Fisch in Summe 30 Minuten in der Suppe ziehen soll? Zerfallen die Fischwürfel dann nicht? HG Liddi

01.01.2018 18:00
Antworten
Hinrich48

Aufgrund folgenden Kommentares ( einer KM eines Mitusers) zu meinem Rezept: """Hallo, ich habe gesehen dass Sie ein Rezept hier im Internet anbieten, dass Schillerlocken benötigt. Da der der Dornhai aus dem Schillerlocken gemacht werden, nahezu ausgestorben ist, bitte Ich Sie freundlichst doch dieses Rezept aus dem netz zu nehmen. Es gibt doch wirklich viele viele andere Rezepte und wohlschmeckende Speisen die auch ohne Zutaten auskommen, die von besonders stark bedrohten Tieren kommen. Wenn Sie die Produkte selbst essen, setzen Sie sich selbst auch noch zusätzlich gefährlicher Giftstoffe aus. Da Haie an der Spitze der Nahrungspyramide stehen und die Gifte insbesondere Methylquecksilber von Ihren Beutetieren mit aufnehmen, nehmen Sie damit auch dieses Gift mit auf. Die Schäden, die durch den Verzehr von Haiprodukten beim Menschen entstehen können sind immens. Bereits geringe Mengen Haifleisches können sehr große Mengen des Giftes Methylquecksilber enthalten. Aber wenn Sie sich selbst gefährden ist das Ihre Sache, aber muss dieses Rezept denn ins Internet gestellt werden? Dadurch wird dies auch verbreitet und viele Unwissende unterstützen damit unbewusst die Ausrottung dieser schönen intelligenten Tiere. Bitte nehmen Sie doch dieses Rezept aus dem Internet. Ich hoffe auf Ihr Verständnis. """ gebe ich bekannt, dass bei meinem Rezept, wer möchte, die Schillerlocken auch ersatzlos streichen kann!!! LG Reinhard

05.10.2009 11:43
Antworten