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Weißkrautbratlinge

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20 Min. simpel 25.12.2008



Zutaten

für
500 g Weißkohl
1 cm Ingwer
1 TL Kreuzkümmel
3 EL Koriandergrün
1 EL, gestr. Kurkuma
100 g Kichererbsen, gemahlen
1 EL, gestr. Backpulver
½ TL Salz
Öl, oder Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Das Weißkraut mit dem Ingwer klein reiben, mit den Gewürzen und dem Kichererbsenmehl vermengen, bis sich Bratlinge formen lassen.
Diese dann in heißem Fett in einer Pfanne ausbacken.

Gewürzt werden kann der Teig auch mit anderthalb Teelöffeln Senf, Salz, Pfeffer, Curry, Muskatnuss, diversen Kräutern und etwas Tomatenmark.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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toschu64

Hallo Greta, Habe mich an Dein Grundrezept gehalten, geschmacklich für mich etwas zu mild gewürzt aber trotzdem sehr gut. Ich werde nächstes Mal auch das Kichererbsenmel rösten. Danke fürs sehr kreative Rezept. LG toschu64

26.04.2018 13:16
Antworten
zero815

Hallo Greta, habe die Bratlinge schon eine weile im Kochbuch um es an einem meiner 5:2 Fastentagen auszuprobieren. Heute sollte es eigentlich Fisch geben, aber da die Fischer am See gemeinschaftlich Neujahrsurlaub machen habe ich spontan auf die Bratlinge umgeschwenkt. Hatte einen Rotkohl und Kichererbsenmehl (das endlich mal verbraucht werden muss) im Haus, darum sind es Rotkrautbratlinge geworden. Den Kohl habe ich durch den Durchlaufschnitzler der Küchenmaschine gejagd, das Kichererbsenmehl versucht anzurösten wie es hier empfohlen wurde ... aber ich glaube dabei war ich nicht mutig genug, hatte zu viel Schiss das es mir verbrennt. Koriandergrün ist nicht so mein Fall, darum habe ich gemahlene Koriandersaat zu gegeben, außerdem noch edelsüß und rosenscharf Paprika und den von dir vorgeschlagenen Senf. Es haben sich wunderbar 6 Bratlinge formen lassen, das wenden war etwas schwierig, aber bis auf einen haben auch das alle Bratlinge heil überstanden. Da sie für den Fastentag kalorienarm sein sollten habe ich sie nur in 2EL Öl angebraten, bei mehr Öl wäre das Wenden bestimmt auch unkomplizierter geworden. Geschmeckt haben sie sehr lecker, habe den Rest eingefroren und geben wird es die Bartlinge mit Sicherheit mal wieder. Ein tolles Saisongericht, das ich bestimmt auch mal meinen veganen Freunden anbieten werde.

07.01.2016 18:15
Antworten
lgfuad

Hallo Greta, vielen Dank für dein inspirierendes Rezept! Auf die Kombination Weißkohl + Kichererbsen wär ich selbst nicht gekommen, habe sie jetzt aber schon mehrmals verwendet – in den unterschiedlichsten Abwandlungen! Auch ich kann bestätigen, dass die Bratlinge auch ohne Ei nicht auseinanderfallen. Kürzlich habe ich Rotkohl und eingeweichte braune Linsen verwendet und alles gemeinsam kleinpüriert … hat auch gut funktioniert, aber deine Version ist noch leckerer :) Jedenfalls ein sehr variationsfreudiges Rezept, dennoch einfach und immer schmackhaft! Danke!

07.01.2016 15:52
Antworten
Grüffelo2012

Boah sind die lecker! Habe soviel Weißkohl über, prima Rezept dafür. Ich habe allerdings noch ein Ei dazu getan und Haferflocken dazugerührt, weil ich mich nicht getraut habe, es anders zuprobieren, hatte Bedenken, dass sie mir auseinanderfallen. Außerdem kamen noch zwei Möhren rein, die mussten auch nochweg. Aber die Kombi Weißkraut-Kichererbsen zusammen mit den Gewürzen- oberlecker. Bei uns gab es Kräuterquark dazu.

25.03.2015 12:50
Antworten
opmutti

Hallo Greta, habe heute deine Bratlinge ausprobiert. Den Weißkohl hab ich über den Julienneschneider gejagt, da haben sich auch ganz leicht mit den übrigen Zutaten schöne "Pflanzerl" formen lassen. Für mich hätte noch mehr Geschmack dran sein dürfen, ansonsten tolle Idee. Vielen Dank fürs Einstellen. LG

27.04.2014 11:18
Antworten
Dodorella87

Ich hatte vergessen, das Rezept zu bewerten. Wurde hiermit nachgeholt :) LG

25.06.2013 16:40
Antworten
Dodorella87

Wir haben das Rezept gestern Abend ausprobiert und sind sehr angetan! Ich hatte überhaupt keine Probleme, mit den angegebenen Zutaten eine gut formbare Bratlingmasse herzustellen. Allerdings habe ich mich nicht an die Mengenangaben gehalten, sondern frei nach Schnauze kombiniert. Geschmacklich fanden wir es sehr gut (den Vorschlag von airam mit dem angeröstetem Mehl stelle ich mir sehr gut dazu vor!) und auch die Konsistenz hat uns überzeugt. Dazu gab es bei uns einen kalten Hirsesalat mit scharf gebratenen Gemüseresten. Das passte genau richtig zu den Bratlingen - gibt es mit Sicherheit wieder. Danke für diese ausgefallene Idee, die sich prima eignet, um so einen riesigen Kohlkopf auch mit nur zwei Personen irgendwie noch wegzufuttern :)

21.06.2013 09:42
Antworten
airam11

gerade vorhin ausprobiert, ich war wirklich schwer begeistern vom ergebnis! als ich das rezept gefunden hatte, waren meine erwartungen nicht besonders groß, fand aber die idee supergut. ein paar änderungen hab ich am rezept vorgenommen. ich bereite immer wiedermal ein ladung kichererbsenmehl vor (einfach ungekochte trockene kichererbsen in den standmixer bis alles zu mehl geworden ist, evtl. noch sieben). dieses hab ich dann für dieses rezept in einer pfanne noch etwas geröstet/gebräunt, bis sich ein wunderbarer nussiger geruch in der küche ausbreitet. meiner meinung nach erhöht das den geschmack und auch der manchmal etwas "rohe" geschmack von purem kichererbsenmehl verschwindet gänzlich. den kohl hab ich ganz klein geschnitten anstatt zu reiben. für die bindung hab ich noch ein paar EL kürbispüree zugegeben. alle zutaten gut vermischt, bratlinge geform (die ganz toll zusammengehalten haben!) und in einer beschichteten pfanne gebraten. dazu gabs eine scharfe tomatensauce. mmh :)

08.03.2013 17:44
Antworten
domfee

Mir ist leider erst im Nachhinein eingefallen, daß ich den Ingwer vergessen habe. Geschmeckt hat's aber trotzdem super, ein tolles Rezept für Abwechslung im Winter. Erst war ich ja skeptisch, da sich die Bratlinge nicht so gut formen liessen, aber sie sind dann doch erst auf dem Teller etwas zerbröselt, was ich nicht schlimm fand :)

11.03.2012 17:41
Antworten