einfach
Eintopf
gebunden
gekocht
Gemüse
Hauptspeise
Herbst
Lactose
Schnell
Suppe
Vegan
Vegetarisch
Vorspeise
warm
Winter
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Feine Rotkohlsuppe

mit saurer Sahne

Durchschnittliche Bewertung: 3.61
bei 16 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. normal 16.12.2008 144 kcal



Zutaten

für
500 g Rotkohl
500 ml Gemüsebrühe
2 EL Rapsöl
1 Knoblauchzehe(n)
2 Zwiebel(n), oder 1/2 Gemüsezwiebel
1 EL Essig, (Weißweinessig oder Balsamico)
1 Zweig/e Thymian
n. B. Salz und Pfeffer
200 g saure Sahne

Nährwerte pro Portion

kcal
144
Eiweiß
4,12 g
Fett
9,98 g
Kohlenhydr.
8,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, den Rotkohl waschen und klein schneiden und im Öl kurz anschwitzen.
Den Knoblauch schälen, klein schneiden und zusammen mit dem Thymian dazugeben. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und bissfest kochen. Die saure Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und dem Essig abschmecken.
Wer mag, kann die Suppe fein pürieren oder so belassen.

Dazu reiche ich gern Pumpernickel oder Vollkornbrot mit Ziegenkäse.

Tipp: Vom restlichen Rotkohl mache ich einen leckeren Salat.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

opmutti

Hallo souzel, hab noch nie eine Rotkohlsuppe gegessen und finde deine sehr gut, gerade der feine Thymiangeschmack macht die Suppe so interessant. Da ich keine saure Sahne soll/darf hab ich halb Brühe, halb Mandelmilch verwendet. Danach pürriert, da ich dicke Suppen liebe war es für mich perfekt. Ach ja hab mit einem Schluck Brottrunk abgeschmeckt. Vielen Dank fürs Einstellen LG opmutti

19.11.2017 17:57
Antworten
souzel

Hallo opmutti, schön, daß Dir das Rezept gefällt und daß Du es weiter verfeinert hast :-)) Gruß & Dank ! Anton

20.11.2017 12:56
Antworten
Eremitin

Wollte noch ergänzen, dass ich mir auch gut vorstellen könnte, das nächste Mal noch Kartoffeln mit reinzutun.

06.11.2017 18:28
Antworten
souzel

Hallo Eremitin, schön, daß Dir das Rezept gefällt und daß Du es weiter verfeinert hast :-)) Klar, Sahne erst, wenns nicht mehr kocht - und Kartoffeln machen sich bestimmt gut !! Gruß & Dank ! Anton

11.11.2017 11:34
Antworten
Eremitin

Ich glaube, man darf die Sahne erst dann in die Suppe geben, wenn sie nicht mehr kocht, kann das sein? Dadurch, dass ich sie am Ende der Kochzeit dazugegeben habe, ist die Sahne irgendwie geronnen und wurde so flockig. (Ich habe die Suppe unpüriert belassen.) Leider ist mir da zuviel Pfeffer reingekommen, aber ansonsten fand ich die Suppe sehr gut. Danke für das Rezept!

06.11.2017 18:25
Antworten
illihexe

Hey, die Suppe ist ja von Dir ;-) Wollte berichten, dass sie SUPER schmeckt! Hatte sie mehrfach schon zubereitet und dann abends ° Putenhackbällchen ° gebratene Putenschnitzel ° gebratene Hühnerbruststreifen dazu gegessen! Perfekt! Danke für das Rezept! LG, illihexe :-)

05.02.2010 11:34
Antworten
Jesasmäßigguat

Hallo, heute habe ich eine weitere Variante ausprobiert. Ich habe vor der Gemüsebrühe einen kräftigen Schuss trockenen Sherry genommen und eingekocht und dafür später den Essig weggelassen. Schmeckt auch sehr interessant. Dieses Rezept ist super, souzel! Liebe Grüße, Roland

18.04.2009 11:54
Antworten
souzel

Hallo Roland, ganz lieben Dank für Deine interessante Variante mit Sherry. Das probiere ich auch einmal. Liebe Kochgrüße von souzel-Susanne

18.04.2009 14:53
Antworten
Jesasmäßigguat

Ein sehr schmackhaftes Rezept. Ich habe es in verschiedenen Varianten durchprobiert, grob, fein püriert und nur kurz im Mixer, dass noch ganz kleine Stückchen verbleiben. Letztere Variante hat mir am besten geschmeckt. Statt saurer Sahne kann man auch süße Sahne nehmen, dann schmeckt die Suppe ein wenig "norddeutsch".

02.03.2009 14:38
Antworten
souzel

Hallo, schön, dass Dir meine Suppe geschmeckt hat. Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bevorzuge auch die Variante, dass ich die Suppe nicht zu fein püriere. Ich möchte noch sehen was ich esse, lach! Weiterhin Guten Appetit wünscht souzel

08.03.2009 10:23
Antworten