Konfiserie

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Tonkabohnen - Pralinen

köstliche Trüffel mit Tonka-Geschmack, für Hohlkörper

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30 Min. normal 09.12.2008



Zutaten

für
25 g Kuvertüre, bitter
75 g Kuvertüre, Vollmilch
20 g Zucker
20 g Wasser
100 g Sahne
1 ½ Tonkabohne(n)
10 g Cognac
15 g Amaretto
20 Hohlkörper, Vollmilch-
Kuvertüre, Vollmilch zum Überziehen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag Gesamtzeit ca. 1 Tag 30 Minuten
Aus Wasser und Zucker einen Sirup kochen. Die Tonkabohnen fein reiben und mit Sirup und Sahne aufkochen. Vom Herd ziehen, abdecken und über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag nochmals aufkochen. Die Kuvertüre klein hacken. Die Tonka-Sahne durch ein Sieb auf die Kuvertüre geben und glatt rühren. Cognac und Amaretto zugeben, glatt rühren und kalt stellen.

Die Masse in eine Dosierflasche geben und die Hohlkörper füllen. Anschließend mit geschmolzener Vollmilchkuvertüre verschließen (deckeln). Nach dem Trocknen mit Vollmilchkuvertüre überziehen

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Monika

Sehr köstliche Trüffel! Ich habe auf dem Amaretto verzichtet, da er m.E. den feinen Tonkabohnen-Geschmack überdeckt (hatte eine kleine Probe gemacht). Außerdem hatte ich Zartbitter-Hohlkugeln und Bitter-Kuvertüre (72 %) für die Hülle genommen. Wie Tulpen14 schon anmerkte, empfand ich auch 1,5 Tonkabohnen für die Menge zu viel. Ich habe 1 Bohne genommen. Jetzt noch eine Frage: Warum sollte man vorher einen Läuterzucker kochen? Der normale Zucker löst sich doch beim Aufkochen der Sahne auf. Also, ich hatte es nach Rezept gemacht, hatte mich danach aber gefragt, warum?

28.12.2018 09:31
Antworten
Tulpen14

Ich liebe den Geschmack der Tonkabohne. Sind aber 1 1/2 Tonkabohnen nicht zu viel?

12.06.2018 22:28
Antworten
Brennt2x

Hallo, ich würde diese Pralinen gern ausprobieren, zumal ich noch nie etwas mit Tonkabohne gemacht habe. Könnte ich für die Füllung auch weiße Kuvertüre verwenden oder "versaue" ich dann womöglich den Geschmack? LG

13.12.2017 22:53
Antworten
bibibaerlauch

Suuuuper lecker.... Vielen Dank dafür.. :-)

30.01.2017 20:30
Antworten
whatslife

hi bushcook, nachdem ich die tonkabohnen endlich im www. entdeckt und bekommen hatte (a*******n), hab ich mich gleich an die fertigung gemacht und bin hellauf von dem geschmack der pralinen begeistert. alle, die schon gekostet haben, ebenso :D. ich habe nun für weihnachten noch mal die doppelte menge angesetzt und freue mich schon sehr auf die gesichter meiner gäste. geschmack und konsistenz der füllung sind genial!!!! danke für das schöne rezept whatslife

17.12.2015 08:44
Antworten
essonja

Ich habe am WE die Pralinen gemacht und kann nur sagen dass sie total lecker schmecken! Allerdings hatte ich keine Hohlkörper mehr und habe die Masse fest werden lassen - Kugeln geformt und in Kakao gewenzelt. Das hat bei mir 15 St ergeben (wenn ich zwischendurch nicht so viel genascht hätte bestimmt auch mehr ;-)) Das Rezept kann ich also nur empfehlen!! Danke LG Sonja

23.12.2009 15:12
Antworten
naukanele

Hallo Bushcook, dein Rezept klingt super lecker, möchte sie gerne für weihnachten machen. für wieviele hohlkörper (welche größe) reicht denn die masse? lg, naukanele

01.11.2009 18:12
Antworten
naukanele

sorry, hab gerade erst "20 hohlkörper" gelesen. nehme die frage zurück ;-)

01.11.2009 18:13
Antworten
silvia-p73

Hallo bushcook Die Pralinen sehen ja toll aus,aber was sind Tonka-Bohnen und woher beomm ich die? Gibts vielleicht auch eine Alternative dazu? LG.Silvia

07.01.2009 14:41
Antworten
Pumuckl alias Heike

Hallo Silvia, habe gerade Deine Frage gesehen. Meine Tonkabohnen habe ich übrigens vom Weihnachtsmarkt. Hier eine Antwort aus Wiki: Die Tonkabohne ist der mandelförmige Samen des Tonkabaumes (Dipteryx odorata [Aubl.] Willd.), auch Toncabaum, der im nördlichen Südamerika und in der südlichen Karibik wächst. Tonkabohnen haben einen süßlichen, der Vanille ähnlichen Geschmack. Als Gewürz werden sie sehr sparsam in Desserts verwendet, die häufig auf Mohn oder Kokos basieren. Daneben benutzt man sie in Keksen und Kuchen. Sie sind sehr hart und werden am besten mit einer Muskatreibe abgerieben. Für Desserts auf Sahne- oder Milchbasis werden die Bohnen ca. 10 Minuten ausgekocht (sie können bis zu 10 Mal verwendet werden). Ebenso können sie auch in Rum eingelegt werden. In Hinblick auf den Gehalt an Cumarin, das unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, ist der Gebrauch zurückgegangen.

16.02.2009 13:45
Antworten