No Knead Bread


Rezept speichern  Speichern

Brot ohne Kneten; das Aroma ist wirklich super

Durchschnittliche Bewertung: 4.72
 (557 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. normal 19.12.2008



Zutaten

für
400 g Mehl, Type 405 oder 550
320 ml Wasser
1 ½ TL, gestr. Salz
¼ TL, gestr. Trockenhefe
1 Prise(n) Ascorbinsäure (Vitamin C)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 18 Stunden Koch-/Backzeit ca. 50 Minuten Gesamtzeit ca. 19 Stunden 5 Minuten
Mehl, Salz, Vitamin C und Hefe in einer Schüssel mischen. Wasser hinzugeben und mit der Hand soweit verteilen, dass es keine trockenen Nester mehr gibt. Die Schüssel mit Folie abdecken und 18 Stunden im kühlen Keller stehen lassen. Nach dieser Zeit hat sich eine blubbrige Teigmasse gebildet.

Eine Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben und den Teig unter Zuhilfenahme eines Küchenschabers auf die bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen.
Den Teig nicht kneten, sondern nur wie einen Briefumschlag 4 x falten und mit der gefalteten Seite zuunterst in einen Topf geben. Den Topf mit einem Deckel verschließen.
Wichtig: Topf und Deckel sollten keine Griffe oder Knöpfe aus Kunststoff besitzen.

Den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Topf mit aufgelegtem Deckel in den Backofen geben. Nach 5 Minuten Temperatur auf 230 °C reduzieren und weitere 30 Minuten backen. Dann den Deckel vom Topf nehmen und das Brot bei unveränderter Temperatur von 230°C ca. 18 Minuten je nach gewünschtem Bräunungsgrad fertig backen.

Tipp:
Ich backe dieses Brot in einem gusseisernen Wok mit Deckel, den ich mit Backpapier auslege. Glasbräter oder andere gusseiserne Töpfe gehen natürlich auch.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung




Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Evylin

Tolles Brot, hat meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt. Es ist wirklich leicht vorzubereiten. Ich werde es auf jeden Fall nochmal backen 👍

13.09.2020 12:15
Antworten
19Silke73

Ich backe oft Brot. Dieses ist beim 1. Versuch gar nichts geworden, es war innen total pampig. Ich dachte es liegt an der zu kalten Kühlschrank Temperatur. Beim 2. Versuch ist es zwar etwas besser gegangen, aber ich musste es 75 min. länger backen als im Rezept angegeben. Schmecken tut es aber gut.

07.08.2020 07:35
Antworten
harmonixe2002

Tolles Brot ! Nach fast dem gleichen Rezept backe ich regelmäßig. Je nach Laune mische ich Sonnenblumenkerne, Walnüsse, Kürbiskerne oder Sesam und Leinsamen drunter. In den aufgeheitzten Topf streue ich Haferflocken, dann hängt das Brot nicht an.

29.07.2020 18:20
Antworten
su_fischer

Hallo Tyson, da hast Du aber soviel verändert, daß man kaum noch von dem gleichen Rezept sprechen kann.

22.06.2020 12:27
Antworten
Tyson13

Ich backe das Brot nun schon sehr viele Jahre. Ich habe einige Tipps/Tricks, die ich gerne verrate. Zum Einen habe ich Bäckerlecithin bestellt. Das sorgt dafür, dass die Poren größer werden und das Brot länger frisch bleibt. Ich gebe dem Teig noch 1 EL Essig hin zu, das bewirkt eine bessere Gährung. Anstelle von Backmalz gebe ich 1 TL Karo Kaffee hinzu. Das hat denselben Effekt. Ich benutze einen Römertopf, den ich vorher mit Backtrennmittel (Rezept gibt's im Internet - benutze ich mittlerweile für Alles) ausgerieben habe. Zu guter Letzt laminiere ich den Teig. Dazu wird die Arbeitsfläche mit Wasser benetzt. Den Teig lässt man direkt auf die Fläche gleiten. Durch das Wasser klebt er nicht fest. Nun zieht man den Teig auseinander, benetzt ihn auch mit Wasser und faltet ihn. Ich falte einmal von rechts, dann von links zur Mitte und schlage ihn dann zusammen. So befördere ich den Teig nun in den Römertopf und backe ihn wie hier im Rezept beschrieben 🤗 Viele Grüße und Danke für das tolle Rezept

02.06.2020 10:44
Antworten
elanda

Hallo, sorry wenn ich mich da nicht so auskenne, aber kann ich das Brot auch einfach ohne Topf backen? Oder ist der Teig zu flüssig? Oder evtl. in einer Kastenform? Glg elanda

19.12.2008 16:01
Antworten
cremona

Leider hab ich mit Kastenformen keine Erfahrung. Was jedenfalls gut geklappt hat, sind Baguettes. Ich habe den Teig, der wirklich recht flüssig ist, in 4 Teile geteilt , die Teile zu Baguettes gezogen und in Baguetteformen gelegt. Beim Backen (230°C, Ober/ Unterhitze) habe ich einige Male Wasser auf den Boden des Backofens gedüst. Mit einer Blumenspritze geht das ganz gut. Bei der nächsten Baguette-Backaktion werde ich ein oder zwei Fotos einstellen. VG, Cremona

19.12.2008 17:10
Antworten
flo3500

Das Rezept hat echt perfekt funktioniert Geschmack auch ziemlich gut schön luftig Habs in kasten form gepacken die ersten 30 minuten mit alufolie deckel gebacken Fotos lade ich bald rauf

01.04.2012 22:43
Antworten
Gelöschter Nutzer

Habe da auch mal eine Frage zur Kastenform: Ich habe das Brot letztens im Topf (Gußeisen ?) gebacken und gestern in einer Alu-Kastenform mit Alufolie drüber. Die Kruste ist fast genauso gut geworden wie im Topf, aber innen hätte es gefühlt noch ein bisschen länger gebraucht. Liegt das vielleicht daran, dass das Alu die Hitze nicht so speichert ? Meint ihr, dass lässt sich ausgleichen in dem ich das Brot ein paar Minuten länger mit Deckel backe und wenn ja, wieviel länger ? Lg Susanne

22.04.2012 18:33
Antworten
regina4111

Hallo, sorry wenn das jetzt etwas vom Thema abweicht aber ich habe da doch noch eine andere Frage. Ich lebe in Paraguay, da gibt es keinen kühlen Keller, also eigentlich gar keinen Keller, im Moment sind die Temperaturen drinnen und draussen um die 35 Grad und mehr. Ca. 25 Grad habe ich abends im Wohnzimmer wenn die Klimaanlage eingeschalten ist aber die läuft ja auch nur ein paar Stunden... Kann das bei diesen höheren TEmperaturen trotzdem funktionieren?

25.12.2015 14:42
Antworten