Rhabarber - Schmarren


Rezept speichern  Speichern

eine fruchtige Version des traditionellen Kaiserschmarrns

Durchschnittliche Bewertung: 4.12
 (32 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

25 Min. simpel 28.11.2008 638 kcal



Zutaten

für
100 g Mehl
2 Prisen Salz
½ EL Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
300 ml Milch
3 Ei(er), frische, getrennt
400 g Rhabarber, geputzt
Butterschmalz zum Braten
3 EL Wasser
2 EL Zucker
Puderzucker zum Bestäuben

Nährwerte pro Portion

kcal
638
Eiweiß
22,34 g
Fett
26,94 g
Kohlenhydr.
73,59 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Gesamtzeit ca. 25 Minuten
Den Ofen auf 60°C vorheizen. Ca. 150 g Rhabarber in feine Scheiben schneiden, den Rest in ca. 2 cm langen Stücken beiseite stellen. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.

Mehl, Salz, 1/2 EL Zucker und den Vanillezucker in einer Schüssel miteinander mischen. Milch und Eigelbe gut verrühren, zum Mehl gießen und den Teig glatt rühren. Rhabarberscheiben und Eischnee sorgfältig unter den Teig ziehen.

Butterschmalz in einer weiten Bratpfanne heiß werden lassen. Die Hälfte des Teiges dazu geben, die Hitze reduzieren und den Teig backen, bis die Unterseite goldbraun ist. Sorgfältig wenden und fertig backen bis die andere Seite auch goldbraun ist. Mit 2 Gabeln oder Pfannenwendern in mundgerechte Stücke reißen. Im vorgeheizten Ofen warm stellen und mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Die Bratpfanne mit Haushaltspapier reinigen. Wasser mit 2 EL Zucker und Rhabarber in der Bratpfanne aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und den Rhabarber zugedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Den Schmarren mit Puderzucker bestäuben und das Kompott dazu servieren.

Rezept von

Gelöschter Nutzer



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Tf420

Da ich Kaiserschmarrn sehr mag und noch Rhabarber übrig war, hab ich dieses Rezept gekocht. Nach dem Probieren des ersten Schmarrns waren wir noch nicht so begeistert, es war einfach noch nicht süß genug, vor allem mit dem säuerlichen Rhabarber. Wir haben dann in den Teig noch deutlich mehr Zucker rein, als im Rezept angegeben, dann war es super lecker! Aber das ist wohl Geschmackssache. Am besten also probieren und dann gegebenenfalls nachsüßen.

19.07.2020 11:37
Antworten
plasa2412

Hab etwas mehr Mehl und Zucker in den Teig und die ganze Masse auf einmal in meiner Großrraum-Heißluftpfanne gebacken. Wurde ein fluffiger, fruchtiger Schmarren. Das Rhabarberkompott war mir aber etwas zu sauer. lg Sabine

28.05.2016 21:56
Antworten
franzischade

Uns hat der Schmarrn nicht so geschmeckt. Er war einfach nicht süß genug, vor allem als Gegenpol zum sauren Rhabarber. Wir haben dann mit Apfelmus nachgeholfen, dann ging es.

16.05.2016 21:59
Antworten
Tamiops

Hat uns sehr gut geschmeckt!

01.05.2016 15:55
Antworten
Gelöschter Nutzer

hallo rumpumpel ich verwende auch nicht immer kuhmilch. mit kokosdrink oder haselnussmilch schmeckt es auch lecker! lg pat

02.05.2016 07:08
Antworten
Momo-Maus

Hallo, ein sehr schönes Rezept. Ein kleiner Tipp von mir: Mit einer Kugel Vanille-Eis schmeckt das Ganze noch besser. Fotos hab ich auch gemacht. Lieben Gruß momo

01.05.2012 23:03
Antworten
Gelöschter Nutzer

hallo momo hmm das habe ich auch schon gemacht mit dem eis. lecker :-) lg pat

02.05.2012 09:10
Antworten
Fire1234

Hallo, sehr leckeres Rezept, und auch mit anderem Kompott machbar Gruß Fire1234!

08.01.2010 17:06
Antworten
kelemenium

...sehr lecker...ich bin ein rhabarberfan und suche ständig nach neuen rezepten,dies hier schmeckt gut und ist nicht so süß....lg von kelemenium

20.06.2009 08:23
Antworten
Maysterßop

Nachdem meine Rhabarberpfannkuchen jedes Jahr ein Schmarrn werden, habe ich jetzt gleich den Schmarren genommen. Ich brauchte keine Pfanne zu reinigen, es hat nichts angepappt und es war durch das Kompott dazu sehr fruchtig - lecker! Den Zucker messe ich nicht ab, sondern gebe ihn nach Bedarf zum Kompott oder süße mit Agavendicksaft nach. Danke und vG!

12.05.2009 05:44
Antworten