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Beer Can Chicken


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aka Drunken Chicken - das etwas andere Brathähnchen. Sehr einfach zuzubereitendes Grillhähnchen - Rezept mit Garantie für saftiges Fleisch und guten Geschmack.

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15 Min. simpel 27.10.2008



Zutaten

für
1 Hähnchen
1 Dose Bier (0,33 oder 0,5 l)
2 EL Hähnchengewürz
1 Zehe/n Knoblauch
½ Zwiebel(n) oder Kartoffel
2 EL Pflanzenöl
evtl. Tabasco
Worcestershiresauce
Kräuter, italienische

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 45 Minuten
Entfernen Sie zunächst aus dem (aufgetauten) Hähnchen die Innereien, spülen das Hähnchen mit Wasser ab und trocknen es dann gründlich ab. Reiben sie das Hähnchen erst mit dem Pflanzenöl und dann mit der Gewürzmischung für Brathähnchen gründlich ein.

Nehmen Sie eine handelsübliche Bierdose und leeren Sie ca. 1/3 aus. Für die besondere Geschmacksnote können Sie nun Gewürze, Knoblauch, Tabasco, etc. in die Dose geben. Hier haben Sie alle Freiheiten. Während des Bratens wird der Geschmack der gewählten Zutaten auf das Grillhähnchen übergehen.

Unter Umständen geht es auch ohne eine spezielle Halterung, aber zur Sicherheit möchte ich auf jeden Fall den Metallständer für Drunken Chicken empfehlen. Stellen Sie die vorbereitete Bierdose in den Halter und stülpen sie das Hühnchen über die Dose. Die Halsöffnung wird anschließend mit einer halben Zwiebel oder Kartoffel verstopft, sodass die beim Braten entstehenden Bierdämpfe nicht austreten können.

Sie können das Beer Can Chicken entweder im Grill oder Backofen zubereiten. Im Backofen beträgt die Grillzeit 1 – 1 1/2 Stunden, bis die Haut schön goldbraun ist. Zum Zerteilen verwenden Sie am besten eine Geflügelschere oder ein großes Messer.

Anmerkung von Chefkoch.de:

Auf Nachfragen besorgter Verbraucher hin, ob die Bierdosen für diese Verwendung überhaupt geeignet sind, hat der Verbraucherschutz NRW beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) um eine entsprechende Prüfung gebeten.

Das Ergebnis: Das Institut rät klar von dieser Art der Zubereitung ab - durch die hohen Temperaturen, Fett und Alkoholdämpfe können sich Druckfarben sowie Dosenlack lösen und zersetzen und ins Lebensmittel gelangen: "Es ist davon auszugehen, dass die Hitze beim Grillen und Braten gesundheitsschädliche Substanzen aus der bedruckten Außenseite und der beschichteten Innenseite der Bierdose löst, die in das Hähnchenfleisch übergehen."

Das Fazit: Wer auf die bedenkliche "Würze" aus Farben und Lack lieber verzichten möchte, sollte "Bierhintern-Huhn" oder andere Varianten von "besoffenen Hähnchen" mit einem speziellen Hähnchenbräter mit Flüssigkeitsbehälter zubereiten.



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Ulrike-Veidt

Hallo, Wenn man zwei Hähnchen auf einmal in den Ofen schiebt, was nehmt ihr für eine Temperatur und wie lange lasst ihr die Vögel im Ofen ?

20.08.2020 13:35
Antworten
Fabanarama

Ich nehme immer eine Tasse für das Hähnchen, fülle dies mit Bier und meinen Zutaten und los geht's. Erspart den Dosengeschmack und evtl. Lackreste im Hähnchen.

30.10.2019 17:54
Antworten
Sandra-Durau

Haben es ausprobiert und für sehr lecker empfunden. Danke für das tolle Rezept 👍🏼

01.11.2018 20:15
Antworten
2014lasse

Ein tolles Rezepte meine Gäste waren begeistert Volle Punktzahl von uns LG lasse

04.11.2017 16:47
Antworten
Torsten317

Ich habe die Bierdose einfach mit Alufolie umwickelt, so dass die Lacke nicht mit dem Hähnchen in Berührung kommen. Selbst meine Freundin die kein Hähnchenfan ist mag das Hähnchen wenn es so gemacht wird.

04.08.2017 18:30
Antworten
Bikergirl79

Das Rezept klingt sehr interessant, aber wie sieht es mit der Temperatur beim Backen/Grillen aus? LG

28.10.2008 08:59
Antworten
airportibo

Guter Punkt: Die Temperatur im Ofen beträgt 180 Grad. Gruß Airportibo

28.10.2008 09:23
Antworten
Bikergirl79

Vielen Dank! Das werde ich sicher mal ausprobieren! LG

28.10.2008 09:38
Antworten
Pullerliese

Also ich habe den Vogel grade im Ofen und 180°C ist einfach zu viel. Die Haut ist jetzt schon fast schwarz und es sind grade3 mal 30min. um.

07.04.2010 19:51
Antworten
Pullerliese

Also, ich habe dem Vogel eine Haube aus Alu gezaubert und ihn dann fertiggebraten. Nächstesmal muss ich wohl eher 160°C Grad anpeilen. Wirds aber auf jeden Fall wieder geben. ;) Schmeckt wirklich wunderbar, total saftig!

08.04.2010 17:19
Antworten