Backen
USA oder Kanada
Weihnachten
Kekse
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Snickerdoodels

Weihnachtsplätzchen

Durchschnittliche Bewertung: 4.19
bei 30 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. simpel 13.11.2003



Zutaten

für
300 g Rosinen, kernlos
300 g Walnüsse, halbe
100 g Orangeat, gehackt
100 g Zitronat, gehackt
100 g Feige(n), getrocknete, gehackt
⅛ Liter Whisky
60 g Butter, 100 g brauner Zucker
2 Ei(er)
180 g Mehl
½ Pck. Backpulver
1 ½ TL Zimt, gemahlen
½ TL Nelke(n), gemahlen
½ TL Muskat, gemahlen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Rosinen in Whisky einweichen und 24 Stunden zugedeckt ziehen lassen. Danach die Rosinen gut abtropfen lassen. Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel schaumig rühren. Mehl und Backpulver darüber sieben, Zimt, Nelken und Muskat zugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Rosinen, Nüsse und die kandierten bzw. getrockneten Früchte unter den Teig kneten. Nun ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen des Teiges auf das Backpapier setzen. Auf mittlerer Schiene im Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen.
Sind köstlich kernig und schmecken sooooo gut nach Weihnachten!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Feenyx

Danke für das tolle Rezept, das ich gerade gestern wieder benutzt habe. Diesmal habe ich den Whisky durch österreichischen Haselnussschnaps ersetzt. Auch sehr lecker 😋

09.12.2019 10:10
Antworten
tanterudi

Schon viele Jahre gehören die Jahre wieder gehören die Snickerdoodels zum Pflichtprogramm an Weihnachten. Jetzt ist es mal Zeit DANKE zu sagen für das tolle Rezept . Leicht abgewandelt lasse ich immer den „bösen“ Zucker weg und ersetzt ihn durch ca.75g Honig. Die Plätzchen schmecken auch glutenfrei mit Hirse frisch fein gemahlen. Und schon ist das Rezept „vollwertig“ 😉 und von dem „bisschen“ Alkohol wird man auch nicht gleich „Snickedoon“ 😅

16.12.2018 12:29
Antworten
Woksternchen

auf jeden Fall ein gesunder energiereicher Snack den ich gerne in meiner Frühdienst Tour nebenher knabbere... im Grunde kann man alles an Nüsse und Körner rein packen..

15.02.2018 13:08
Antworten
Woksternchen

anstatt Nelken nehme ich Lebkuchengewürz. die Backzeit auch kürzer sonst werden sie zu hart . aufbewahren in einem Beutel in der Dose werden sie zu trocken und hart. ich

15.02.2018 13:06
Antworten
Jenwren

Warum heißen die "Snickerdoodels"? Snickerdoodles sind Zimt-Zucker Kekse.

01.12.2017 10:16
Antworten
carina35

Hmmmm Die schmecken nicht nur annähern so gut sondern noch viel besser. Sogar mein Göga der eigentlich überhaupt keine Nüsse mag ist begeistert. Danke für das tolle Rezept. LG Carina

13.11.2004 22:08
Antworten
juti

@jimross warum sollte es mit frischen Feigen nicht gehen? Dann vielleicht etwas weniger Flüssigkeit in den Teig und am besten bald nach dem Backen auffuttern. Denn mit Trockenfrüchten halten sich die Snickerdoodels doch einige Wochen in einem verschlossenen Behälter frisch. Mit frischen Feigen hätte ich Bedenken dass die Plätzchen eventuell schimmeln...

27.09.2004 18:21
Antworten
Shaker09

Wahnsinn dieses Rezept ist echt super ich grig gar nich genug von davon man kann es nur weiter empfehlen..................... MfG: Shaker09

14.08.2004 19:43
Antworten
jimross

Das Rezept interessiert mich sehr, und ich wird es bald probieren, aber ich wunder... kann man auch frische Feigen benutzen? LG Jim

31.07.2004 06:23
Antworten
monpticha

hmmmm...lecker! Die Snickerdoodels werden Weihnachten ganz bestimmt nicht erleben. Danke, Ute, für das tolle Rezept. LG Vera

15.11.2003 13:57
Antworten