Arbeitszeit ca. 30 Minuten
Ruhezeit ca. 1 Stunde
Koch-/Backzeit ca. 50 Minuten
Gesamtzeit ca. 2 Stunden 20 Minuten
Aus dem Mehl, Zucker, Salz, Hefe, Butter und Milch einen Hefeteig zubereiten und an einem warmen Ort ums Doppelte gehen lassen.
Aus dem Teig zwei gleich große Stücke schneiden. Aus diesen Teilen zwei lange Rollen formen und zu einem Zopf flechten. Auf ein vorbereitetes Blech legen und nochmals mindestens 30 Minuten gehen lassen. Das Eigelb mit dem Öl mischen und damit den Zopf bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C ca. 45 - 50 Minuten backen.
Hinweis: Das Öl im Eigelb verleiht der Züpfe einen schönen Glanz. Das gleiche Ergebnis erreicht man, wenn man statt des Öls einen halben Teelöffel Zucker nimmt.
Wer mit Backen nicht vertraut ist soll Finger davon lassen. Es fehlt die Angabe zum Art des Backens z.B Umluft oder Ober-Unterhitze. 220° mit Umluft und 45 Minuten würde Kohle rauskommen. Nach 35 Min ähnelte das fertige Produkt eher einem Brot statt einem Hefezopf.
Für alle, die einen frischen Sonntagszopf geniessen wollen, aber nicht im Morgengrauen zuerst den Teig machen wollen: ich bereite den Teig jeweils am Vorabend zu und stelle ihn zum Aufgehen in den kühlen Keller (Kühlschrank geht auch). Am Sonntagmorgen nochmals durchkneten, formen, nochmals aufgehen lassen, mit Ei bestreichen und ab in den Ofen. Das lange Gehen des Teigs gibt ihm auch einen intensiveren Geschmack.
Das Rezept bekommt 5* von mir, ist wirklich super.
Liebe Grüsse von einer Zürcherin ;-)
Vielen lieben Dank für das tolle Rezept. Ich backe und koche wirklich gerne, aber warum auch immer ist mir nie richtig ein Zopf gelungen. Seit ich Ihr Rezept ausprobiert habe, gelingt mir der Zopf. Bereits zum vierten Mal. Geht super auf und schmeckt extrem gut. Vielen lieben Dank und liebe Grüsse
Ich bin zwar nicht der Einsteller des Rezeptes aber die Angaben sollten stimmen! In meinem Rezept (auch aus Bern ;) ) sind es sogar 1 1/2 Eßlöffel Salz. Der Berner Zopf ist kein süßer Zopf sondern eher ein feines Weißbrot.
Ich bin seit Jahren begeisterter Brotbäcker und kann den Zopf einem jeden nur wärmstens empfehlen, hier noch ein paar Tipps:
- Achtet darauf, dass die Butter zimmerwarm ist, vielleicht sogar flüssig erwärmt
- ich persönlich habe mit Trockenhefe mehr Erfolg
- ein Eigelb in den Teig hinein lösst den Zopf schön gelb werden - dann müsst ihr den Zopf aber gleichentags essen, da er so bald austrocknet
- statt mit zwei kann man(n) den Zopf auch mit drei Strängen zöpfeln
- ich lasse auch den Zopf sehr lange gehen
- ich lasse den Teig auch im leicht angeheizten Ofen (50-100 Grad) aufgehen, knete und forme in dann nochmals, gebe den geformten Zopf dann in den Ofen und heize nun erst voll auf
- dieser Grundteig eignet sich auch hervorragend für allerlei Süssteigfiguren, die man dann noch mit Rosinen oder Hagelfiguren verzieren kann, meine 8-jährige Tochter hilft mir bei besonderen Tagen wie Geburtstag, Ostern, Nikolaus etc. immer begeistert beim "Basteln" vom "Zopfteigfiguren"
Mit lieben Grüssen
fahrender_ritter
Kommentare
Wer mit Backen nicht vertraut ist soll Finger davon lassen. Es fehlt die Angabe zum Art des Backens z.B Umluft oder Ober-Unterhitze. 220° mit Umluft und 45 Minuten würde Kohle rauskommen. Nach 35 Min ähnelte das fertige Produkt eher einem Brot statt einem Hefezopf.
Hallo, Wenn nichts dabei steht, ist immer Ober /Unterhitze gemeint. Liebe Grüße Uschi/Team Chefkoch.de
Für alle, die einen frischen Sonntagszopf geniessen wollen, aber nicht im Morgengrauen zuerst den Teig machen wollen: ich bereite den Teig jeweils am Vorabend zu und stelle ihn zum Aufgehen in den kühlen Keller (Kühlschrank geht auch). Am Sonntagmorgen nochmals durchkneten, formen, nochmals aufgehen lassen, mit Ei bestreichen und ab in den Ofen. Das lange Gehen des Teigs gibt ihm auch einen intensiveren Geschmack. Das Rezept bekommt 5* von mir, ist wirklich super. Liebe Grüsse von einer Zürcherin ;-)
Vielen lieben Dank für das tolle Rezept. Ich backe und koche wirklich gerne, aber warum auch immer ist mir nie richtig ein Zopf gelungen. Seit ich Ihr Rezept ausprobiert habe, gelingt mir der Zopf. Bereits zum vierten Mal. Geht super auf und schmeckt extrem gut. Vielen lieben Dank und liebe Grüsse
Ich bin zwar nicht der Einsteller des Rezeptes aber die Angaben sollten stimmen! In meinem Rezept (auch aus Bern ;) ) sind es sogar 1 1/2 Eßlöffel Salz. Der Berner Zopf ist kein süßer Zopf sondern eher ein feines Weißbrot.
Ich bin seit Jahren begeisterter Brotbäcker und kann den Zopf einem jeden nur wärmstens empfehlen, hier noch ein paar Tipps: - Achtet darauf, dass die Butter zimmerwarm ist, vielleicht sogar flüssig erwärmt - ich persönlich habe mit Trockenhefe mehr Erfolg - ein Eigelb in den Teig hinein lösst den Zopf schön gelb werden - dann müsst ihr den Zopf aber gleichentags essen, da er so bald austrocknet - statt mit zwei kann man(n) den Zopf auch mit drei Strängen zöpfeln - ich lasse auch den Zopf sehr lange gehen - ich lasse den Teig auch im leicht angeheizten Ofen (50-100 Grad) aufgehen, knete und forme in dann nochmals, gebe den geformten Zopf dann in den Ofen und heize nun erst voll auf - dieser Grundteig eignet sich auch hervorragend für allerlei Süssteigfiguren, die man dann noch mit Rosinen oder Hagelfiguren verzieren kann, meine 8-jährige Tochter hilft mir bei besonderen Tagen wie Geburtstag, Ostern, Nikolaus etc. immer begeistert beim "Basteln" vom "Zopfteigfiguren" Mit lieben Grüssen fahrender_ritter
Den Teig dafür kann man bestimmt auch im BBA machen, werd ich mal ausprobieren.
Hallo Dieses Rezept muss ich Unbedingt Ausprobieren Habe einfach noch nicht, für mich das Perfecte Rezept gefunden. Gruss huguhugi
Ja, stimmt, nur soll ja die Zeit ohne Ruhezeit eingegeben werden!!!! Béatrice
Hallöchen. Schmeckt super lecker, aber für die Zubereitung braucht man insgesamt ca. 2 Stunden (Teig rühren, gehenlassen, backen). Tschüß, EarlGrey.