Earl Grey - Sterne


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Weihnachtsgebäck mit besonderer Note, ergibt ca. 35 Plätzchen

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30 Min. normal 07.10.2008 3653 kcal



Zutaten

für
250 g Butter
120 g Zucker
3 EL Tee (Earl-Grey, nach Geschmack auch etwas mehr)
320 g Mehl
60 g Speisestärke
etwas Puderzucker

Nährwerte pro Portion

kcal
3653
Eiweiß
33,34 g
Fett
211,25 g
Kohlenhydr.
403,67 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 2 Stunden Gesamtzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten
Die Butter in einem Topf zerlassen. Die Teeblätter hinzufügen und in der Butter 3 Minuten kochen, dann vom Herd nehmen und alles 30 Minuten ziehen lassen. Die Butter durch ein Sieb gießen und im Kühlschrank fest werden lassen.

Danach die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann Mehl und Speisestärke dazu geben. Erst mit Knethaken, anschließend mit den Händen gut verkneten. Den Teig in Folie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen.

Anschließend den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen. Der Teig kann brüchig sein, es hilft, Frischhaltefolie auf den Teig zu legen und dann mit der Teigrolle vorsichtig auszurollen.

Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. In 15-20 Minuten bei 170°C goldgelb backen, abkühlen lassen(!) und mit Puderzucker bestäuben. Nicht zu früh anfassen oder bestäuben, sieht dann nicht mehr so schön aus.



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VPetersen

Ich habe dieses Rezept jetzt zum 2. Mal ausprobiert und bekomme jedes Mal einen sehr klebrigen Teig, dem ich noch einiges an Mehl und Zucker zufüge, damit der nicht an den Händen klebt und überhaupt ausgewalzt werden kann. Die Butter lasse ich selbstverständlich wieder fest werden, bevor ich sie mit dem Zucker verrühre. Ich verstehe nicht, wie andere Bäcker einen zu krümeleigen Teig bekommen?! Wer weiß einen Rat?

28.11.2016 11:34
Antworten
Traum_Tänzerin

Ja, hatte gewartet bis die Butter fest war (stand über Nacht im Kühlschrank ;) ) Und dann am nächsten Tag hatte ich sie etwas draußen stehen und hab dann den Zucker zugegeben. Vielleicht war es auch einfach so ungewohnt, weil die bisherigen Teige relativ schnell eine homogene Masse ergaben.. ^^ Aber vielen Dank für deine schnellen Antworten :)

10.12.2012 18:39
Antworten
schutzmann

Den Ansatz bzgl. der an den Teeblättern anhaftenden Butter finde ich gut, wenngleich ich denke, dass es noch an einer anderen Stelle haken wird. Echte Butter enthält bis zu 16% Wasser - auf die Menge im Rezept (250 gr.) umgerechnet bedeutet dies, dass theoretisch 40 ml Wasser verkochen/verdunsten können, während die Butter mit dem Tee aromatisiert wird. Weiterhin nehmen auch die Teeblätter selbst Feuchtigkeit aus der Butter auf, während diese einweichen. Wenn man nun beide Faktoren (anhaftende Butter beim abseihen & verlorene Feuchtigkeit beim kochen/einweichen) bedenkt, können im Extrem bis zu 50 gr. der ursprünglichen 250 gr. Butter "verloren gehen" (sehr starkes kochen, Topf ohne Deckel, "reichliche Esslöffel" Tee etc.). Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich das Rezept mal ausprobieren und die erkaltete Butter wiegen, bevor ich mit dem Teig beginne. Vielleicht macht es dann ja Sinn, noch etwas Flüssigkeit zu ergänzen.

07.12.2014 17:19
Antworten
Feline81

Das ist ein sehr theoretischer Ansatz... Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Plätzchen, wenn man sie genau nach Rezept macht (ohne Berechnungen und Ergänzungen) ganz wunderbar schmecken... Ganz bestimmt hat der (leider unbekannte) Ersteller des Rezept das aber berücksichtigt, als er die Mengenangaben aufgeschrieben hat... ;-)

07.12.2014 19:54
Antworten
schutzmann

Nun habe ich mich ja weder auf den Geschmack bezogen, noch die Rezeptur für sich in Frage gestellt. Du wirst mir aber sicher zustimmen, dass ein und das selbe Rezept erfahrungsgemäß durchaus zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann - das geben insbesondere hier bei ck die Rezensionen verschiedenster Rezepte sehr gut wieder. Das alles hat einen Grund und dieser Grund ist häufig der, dass es durchaus unterschiedliche, individuelle Herangehensweisen beim Kochen und Backen gibt und oft unbedachte, vermeintliche Kleinigkeiten wie z.B. die Frage, ob sich die Inhalte meines Esslöffels und dem des Rezeptautors unterscheiden oder gern auch Öfen, welche die eingestellten Temperaturen verfehlen, am Ende darüber entscheiden, ob mein Gebäck gelingt, oder nicht. Wenn Feline nun nach eigenem Bekunden zwei mal das Selbe, unbefriedigende Ergebnis erreicht hat, dann ist unterwegs mit gewisser Wahrscheinlichkeit irgendwas "falsch" gelaufen. Ich finde es in dem Fall durchaus sinnvoll, den Ursachen auf die Spur zu kommen - schließlich war ihr das Rezept einen zweiten Anlauf wert! Wenn ich die Ursachen kenne, kann ich darauf reagieren und dazu gehört eben auch zu verstehen, welche Rolle die im Rezept verwendeten Lebensmittel spielen. Das mag Dir persönlich nun "sehr theoretisch" erscheinen - unter´m Strich hilft es aber ungemein, eine gute Idee immer wieder (!) und unabhängig von "speziellen Öfen", unterschiedlichen Esslöffeln u.ä. in ein gleich gutes Gebäck zu verwandeln und Küchenfrust (und somit letzten Endes schlechte Bewertungen) zu vermeiden. Ein Verweis darauf, dass der Autor des Rezepts sich schon was dabei gedacht hat, ist - mit Verlaub- wenig hilfreich. Hilfreich wäre vielmehr die Antwort auf die Frage nach dem geschlossenen/offenen Topf oder der Menge (Masse) des verwendeten Tees von einem derer, denen das Rezept gelungen ist. Man möge mir bitte verzeihen, dass ich mich dazu nun ausgelassen habe - aber am Ende ticken wir nunmal alle etwas unterschiedlich und spätestens wenn hier jemand um Hilfe bittet, sollten Eitelkeiten keine Rolle spielen. ;)

07.12.2014 20:46
Antworten
louismama2009

kann man das auch mit aufgeschüttetem Beuteltee machen?? LG

08.11.2012 21:37
Antworten
Feline81

Nein, ich denke nicht. Der lose Tee kommt ja pur in die Butter, die dann kurz aufgekocht wird und ziehen muss. Mit aufgeschüttetem Tee wäre ja die zusätzliche Flüssigkeit drin und abgesehen davon auch der Geschmack viel weniger intensiv. Aber losen schwarzen Tee bekommst du abgesehen von Teeläden auch schon in vielen Supermärkten. Es muss nicht notwendigerweise Earl Grey sein - Darjeeling oder English Breakfast sollten es genauso tun. Hauptsache schwarzer Tee als lose Teeblätter :-)

08.11.2012 23:11
Antworten
yamiyumi

Super Rezept! Mein Freund ist begeistert ;)

08.12.2008 11:11
Antworten
DieNeugierigen

meine absoluten lieblingskekse zu weihnachten! hatte das rezept auch schon aus der freundin oder brigitte abgeschrieben und an alle freunde verschickt.

28.11.2008 15:56
Antworten
Gonerila

Danke fuer das Rezept! Habe die Haelfte mit Puderzuckeb besiebt, die andere Haelfte - mit Rum- Puderzucker-Glasur ueberzogen, war auch klasse!

06.11.2008 14:26
Antworten