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Apfel - Karotten - Mehrkornbrot

ein saftiges Brot das lange frisch bleibt! KEINE GEHZEIT!

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10 Min. simpel 03.10.2008 695 kcal



Zutaten

für
1 kg Dinkelmehl
150 g Leinsamen
100 g Sonnenblumenkerne
50 g Sesam
50 g Kürbiskerne
3 TL Salz
4 EL Essig, (Obstessig)
1 Würfel Hefe
1 TL Honig
700 ml Wasser
200 g Möhre(n), geraspelte
300 g Äpfel, geraspelte

Nährwerte pro Portion

kcal
695
Eiweiß
28,27 g
Fett
18,58 g
Kohlenhydr.
99,76 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 10 Minuten
Mehl mit den Körnern und dem Salz in eine Rührschüssel geben. Die Hefe mit dem Honig in einer Tasse zerdrücken, das Ganze wird flüssig! Das Honig-Hefe Gemisch zur Mehl-Körnermischung geben, Wasser und Essig ebenfalls dazugeben. Mit dem Rührgerät oder der Küchenmaschine kräftig durchkneten.
Die geraspelten Äpfel und Karotten dazugeben und nochmals kneten!

Den Teig in zwei gefettete Kastenformen füllen.
Die Formen in den kalten Backofen schieben und bei 180-200 Grad ca. 1 Std. backen! Nach 10 min Backzeit längs einen Schnitt in der Mitte längs machen!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Kochengelchen-Lis

Ich habe mich beim Backen an den Tipps von bommeline1971 orientiert und das Brot somit vorab gehen lassen. Nach der angegebenen Backzeit war das Brot noch völlig matschig. Ich habe es eine weitere halbe Stunde gebacken. Dann habe ich es aus der Form genommen - es ist fast auseinandergegangen, weil es noch immer so weich war. Dann habe ich es weiter gebacken, aber egal, wie lange ich es auch im Ofen gelassen habe, es blieb von innen völlig matschig. Ich wüsste gerne, was die Bäcker, die die Bilder eingestellt haben, anders gemacht haben. Ich habe das halbe Rezept gemacht und mich exakt an die Mengen gehalten.

25.05.2020 11:55
Antworten
Leeviolet

Hallo ihr Lieben. Ich habe das Brot heute ein zweites Mal gebacken. Beim ersten Mal hatte ich auch das Problem dass es zwar von außen sehr gut ausgesehen hat, innen aber noch komplett feucht war. Habe es dann nachgebacken. Von innen noch feucht und von außen zu dunkel. Ist also im Müll gelandet. Meine Vermutung war dass es zu viel Wasser im Teig war. Nun beim zweiten Mal backen habe ich mich exakt an die Mengen gehalten, habe sicherheitshalber auch nur die Hälfte der Zutaten genutzt. Hatte aber wieder das gleiche Problem. Habe dann fix mal ein paar Kommentare gelesen und es bei 150 Grad nochmal ne halbe Stunde nachgebacken. Ich habe allerdings so ein wenig den Eindruck dass es nur krustiger an der Kante wird als durch zu werden. Ich habe beim ersten Mal backen ein Randstück probiert und war überwältigt von dem genialen Geschmack. Einfach genau mein Ding. Daher will ich eigentlich ungern das Rezept bei Seite legen. Weiß mir aber aufgrund fehlender Erfahrungen nicht weiter zu helfen. Hat irgendjemand Tipps? Wie backe ich am besten nach? Bei welcher Temperatur? Wie lange? Was mache ich damit nicht die Kruste nachher komplett zäh und vertrocknet ist? Ich bin dankbar über jeden Tip!!!! Lieben Gruß Isabella

16.04.2020 21:26
Antworten
Küchenfee_zaubert_leckeres

Ich habe das Brot im BBA gebacken. Es schmeckt gut, aber es ist zu feucht. Ich werde nächstes Mal nur 280ml Wasser für ein halbes Rezept nehmen. Ich habe das Brot mit Dinkelmehl 1050, Dinkelvollkornmehl und 5% Hanfmehl gebacken. Ich habe noch etwas von meinem selbstgemachten Brotgewürz und Backmalz zugegeben. Die Variante mit Zucchini probiere ich auf jeden Fall auch mal aus.

14.02.2020 22:55
Antworten
bommeline1971

Das neue Lieblingsbrot der ganzen Familie! Da ich schon bei Backen mit Trockenhefe statt frischer so meine Probleme hatte mit dem Aufgehen, habe ich es allerdings doch länger gehen lassen und anders gebacken. Ich denke, da hätte das Backen im nicht vorgeheizten Backofen nicht geklappt. Für die, die es auch mit Trockenhefe ausprobieren möchten, hier mein Tipp: Mehl, Trockenhefe (1 Pak. pro 100 g Mehl), Körner und Salz mischen, dann alle restlichen Zutaten dazugeben und am besten mit der Küchenmaschine verkneten. Den Backofen auf 50 °C vorheizen, danach ausschalten und den Teig in einer Schüssel (abgedeckt mit einem Geschirrhandtuch) 30 Minuten gehen lassen. Dann den Teig in die Form/en geben (richtig gut fetten!) und diesen nochmal 15 Minuten im Backofen gehen lassen. Vorher mit Wasser besprühen. Dann rausnehmen und den Backofen auf 220 °C Ober/Unterhitze vorheizen. Die Form/en hineinstellen, mit der Sprühflasche richtig gut in den Ofen sprühen, dass es dampft. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 190 - 200 °C runterstellen und weitere 35 Minuten backen. Nach ca. 10 Minuten aus der Form lösen. Ich packe das Brot dann noch 5 Minuten ohne Form in den Ofen, weil es durch die Form meist noch ein wenig weich ist. Natürlich ist es so aufwändiger als oben beschrieben, aber so geht es auch mit Trockenhefe richtig gut auf. Ich habe übrigens zur Hälfte Dinkelvollkornmehl und helles Weizenmehl genommen. Und ja, es ist richtig saftig - auch am nächsten Tag! Länger konnte ich nicht testen, weil alle darüber hergefallen sind :-)). Es wird durch den Apfel auch nicht süß, weil ja nur ein wenig Honig dazukommt. Ich habe Braeburn genommen.

23.01.2020 19:46
Antworten
bommeline1971

Uups, habe mich verschrieben: 1 Pak. Trockenhefe pro 500 g Mehl (nicht pro 100 g)!!!!.

26.01.2020 15:29
Antworten
pantlwurm

Hallo! Habe dieses Rezept gestern probiert. Obwohl ich ansonsten nicht besonders von diesen "schnellen" Broten begeistert bin, hat mir dieses Brot sehr gut geschmeckt! lg pantlwurm

14.10.2008 21:47
Antworten
Snowinsummer

Hallo, mal eine Frage: Wie kann das ohne Gehzeit funktionieren? Gruß, snowinsummer

05.10.2008 18:16
Antworten
Joannya02

Das ist eine gute Frage aber es geht auf sieh dir in meinem Fotoalbum die Bilder an und probier es aus.Es klappt!

06.10.2008 13:44
Antworten
baschtlwaschtl

Lang ists her, aber vielleicht interessierts ja wen: Hefe ernährt sich von Einfachzucker (Glucose), normalerweise muss die Hefe erst die Mehrfachzucker aufspalten, deswegen dauert das gehen lassen so lang. Der Honig kann von der Hefe viel leichter verwertet werden, deswegen vermehrt sie sich schneller und das Brot geht schneller auf. Ungefähr das, was uns Dextro-Energen in der Werbung vermittel will^^

19.09.2013 13:43
Antworten
Aronie

Auch wenn die Frage schon einige Jahre her ist: Dadurch, dass das Brot in den kalten Backofen geschoben wird, hat die Hefe genug Zeit sich zu vermehren, denn es ist ja eine ganze Weile muggelig warm im Ofen, bis es zu heiß wird. Also hat auch dieses Brot eine Gehzeit, wenn auch eine recht kurze.

23.02.2016 20:13
Antworten